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zu Seite 1831 


          Seite 3515          

Achtung, Achtung - Fahndungsaufruf der Polizei !
02.01.20
Seite 865

 

In Flensburg wurde ein Mann von fünf bis sechs Männern erstochen.

Entsprechend der Polizeibeschreibung "einige sollen weiße Oberbekleidung getragen haben" ergeht an alle deutschen Männer, welche am Neujahrstag weiße Oberbekleidung getragen haben, die Aufforderung, sich noch heute auf dem nächstgelegenen Polizeirevier zur Vernehmung einzufinden!

Sollten sie Besitzer eines spitzen Gegenstandes sein, werden sie aufgefordert, diesen umgehend der Behörde zu übergeben!

gez.
Ihr Polizeipräsident

 

Ein grobes Korn...
02.01.20
Seite 865

 

...findet auch mal ein Huhn!

Aus der ZellerZirkusZeitung zum Thema "Zeller Hengstparade":

"Seine satirischen Blicke sind Streicheleinheiten, die blaue Flecken hinterlassen bei denen, die von Blindheit bedroht sind."

Wie wahr! Ein täglicher Genuss!

(...dem man nicht nur Beifall spenden sollte.)

 

Außerdem
01.01.20
Seite 865

 

Die Gabelnden und Löffelnden fallen ja völlig
unter den Tisch !

 

Georg Brüstle, WDR-Kampfchorchef
01.01.20
Seite 865

 

Außerdem ist es tausend Mal wahrscheinlicher, dass Du vom WDR-Kampfkinderchor beleidigt wirst, als dass Du vom Messernden verunglimpft wirst.

 

Professor Chr. Pfeiffer
01.01.20
Seite 865

 

@Wahrheitsministerium: Ihre Berechnung ist vollständig zutreffend. Außerdem ist der generelle Trend klar rückläufig.

 

Boden
01.01.20
Seite 865

 

Stand: 18.25 / Lesedauer: 2 Sekunden

(An der Kasse, das „r“ wird regelmäßig verschluckt):
„Mit Kate“.

 

Das Wahrheitsministerium informiert
01.01.20
Seite 865

 

@Peter Groepper - der bekannte Kriminalpsychologe Prof. Pfeiffer hat die genaue Zahl berechnet. Laut seiner wissenschaftlichen Studie benutzen durchschnittlich 75.325.287 Deutsche ein Messer jeweils durchschnittlich 5 mal täglich.
Daraus ergibt sich eine Benutzungshäufigkeit von 376.626.435 Einheiten. Verglichen mit den durchschnittlich 23 Messervorfällen von noch nicht so lange hier Lebenden täglich ergibt sich daraus eine Verletzungswahrscheinlichkeit der Gesamtbevölkerung von 6,1068469 x 10 hoch -6.

Mit anderen Worten: es ist wahrscheinlicher, zehn mal hintereinander im Lotto zu gewinnen als von einem solchen Messervorfall betroffen zu sein.

Diese Fakten beweisen, dass die rächtspopelistische Hetze wieder einmal völlig grundlos ist!

 

<>
01.01.20
Seite 865

 

Tagesschauder: Es muss öh sollte demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.

 

Peter Groepper
01.01.20
Seite 865

 

Studie (WDR mit Bertelsmann) belegt eindeutig: Der gelegentliche Gebrauch von Messern zum Nachteil von Opfern hat zu einer unerträglichen Verzerrung der Wahrnehmung von mit Messern ausgeführten Handlungen geführt. Die überwältigende Mehrheit der Messereien spielt sich der Studie zu Folge in Küchen und an Esstischen ab. Es werden Stullen zubereitet und es werden Dinge mit Messern getrennt, die nicht zusammengehören. Dass es in statistisch sehr seltenen Fällen (weit unter 0,01 Promille der Messerhandlungen) zu unachtsamem und nachteiligem Gebrauch von Messern kommt liegt an unseren nachlassenden oder nicht ernsthaft genug betriebenen Integrationsbemühungen. Hier richtet sich die Herausforderung an uns selber. Wir müssen bei uns selber anfangen. Nur so wird ein gut ausgehandeltes Miteinander daraus.

 

Graf von Monte Deutscho
31.12.19
Seite 865

 

Dann eben anders...

IIIII
IIIII
IIII

Einen guten Rutsch, liebe Mithäftlinge!

 

          Seite 3515          




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