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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1855 


          Seite 1010          

Durch dick und dünn
09.09.24
Seite 1603

 

Wenn der Einkaufszettel richtig Schee klingen soll, dann darf das warme Bier nicht fehlen.

 

Problem gelöst
09.09.24
Seite 1603

 

Wir kaufen Frechheit mit Opas Schrankkoffer
als Einkaufskorb.
Allerdings haben wir Oma gesagt, daß sie jetzt
erst einmal auf ihren Säbeltrick verzichten muß.

 

So klingt der Einkaufszettel
09.09.24
Seite 1603

 

1. Broccoli
2. Hafermilch
3. Hakle soft
4. Frechheit

 

Klinge Link
09.09.24
Seite 1603

 

"Messermänner haben Angst vor Stichmatisierung."
Echt jetzt?!
Wir sollten sie von Anne und Umme trösten lassen (Anne Backe, Umme Ohrn!).

 

Verbindlich
09.09.24
Seite 1601

 

@Unverbindlich
Hauptsache, die Mumu trägt eine nette Frisur und ist keine Nacktschnecke.

 

Unverbindlich
09.09.24
Seite 1603

 

Ich habe nix gegen Vollweiber.

 

Am Mann
09.09.24
Seite 1603

 

Wenn heute noch auf dem Jungfernstieg Jungfern flanierten, dann wären sie's sogleich die längste Zeit gewesen.

 

Das große Fressen
09.09.24
Seite 1603

 

Unfairer Vorwurf, wo doch Ricardas Vorbild die finale Götterspeise ist.

 

Apropos
09.09.24
Seite 1603

 

Messermänner, die Angst vor Gegenreaktionen haben
Bisher konnten sie immer während der für sie gefährlichen Toleranz- und Vielfaltsfestwochen mit einem bezahlten Heimatflugurlaub Schutz suchen, sich in vertrauter heimatlicher Geborgenheit erholen und neue Kräfte sammeln.
Aber nach der neuen Gesetzesvorlage? - (Schulterzucken)

 

@Rechtschreib-usw.
09.09.24
Seite 1603

 

Die Form erklärt oftmals den Inhalt und andersrum. Wenn ich im Supermarkt die Überschriften der Zeitungen mit den großen Titelbuchstaben lese, gerade da kommen solche von Ihnen bekrittelten Dreher vor. Ist das KI oder Fähigkeit? Warum sollte das bei der ZZ denn dann, um des lieben Himmels Willen, anders sein? Das gehört so, um im allgemeinen Blätterwald auffällig mit den Vorbildern zu rauschen. Nennt sich unter Adepten Mittel der Satire. Aufgabe: Lesen Sie zum besseren Verstehen zügig ALLE 1603 Seiten der ZZ aufmerksam.

 

          Seite 1010          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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