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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 3801          

Nachzüglern
23.10.19
Seite 835

 

Hallo liebe ZZ-Leserbriefschreiber, ihr geistigen Mitmörder und Ermöglicher des faschistischen Terrors in Gegenwart und Vergangenheit (auch der Adolf hat oft herzlich über Karikaturen gelacht, Göring sowieso, Himmler eher weniger, aber doch ein- oder zweimal, und die beiden Uwes haben ja Paulchen Panther erfunden, der ja irgendwie auch eine Karikatur war, denn normale Panther sind nicht rosa, und sprechen können sie auch nicht, geschweige denn gereimt), ja, jetzt habe ich aufgrund der langen Einleitung den Faden verloren. Aber eigentlich war die Einleitung sowieso die Message. Ach so, wählt SPD oder CDU oder verzichtet wenigstens Sommers auf das Grillen und Winters auf den Besuch der Oma am 1. Weihnachtsfeiertag (wg. CO2).

 

Der Zelli
23.10.19
Seite 834

 

zeichnet für ef, das ist der Schafarewitsch-Club.

 

Old white man
23.10.19
Seite 546

 

@Kurt Steiner, "Kotz-würg-Gefühl":
Werter Herr Steiner,
Sie haben recht, aber wir reichen uns hier schon seit Jahren gegenseitig die Brechbecherchen, also die leeren, die vollen muss jeder selbst entsorgen.
Dies zu Ihrem Troste.

 

Mohring
23.10.19
Seite 834

 

wird bedroht? Einfache Abhilfe: armlänge Abstand.

 

Kurt Steiner
23.10.19
Seite 834

 

Lieber Herr Zeller,

ich sehe jeden Tag Ihre Kommentare und Zeichnungen, zwar sind sie alle treffend, aber in mir kommt so langsam ein Kotz - Würg Gefühl hoch, wie halten Sie das aus und wie geht`s weiter? In tiefster Resignation und zukünftigem Pessimismus
Kennnen Sie : Schafarewitsch: Der Todestrieb in der Geschichte. Wenn nicht, sollten Sie mal lesen !

MfG
Kurt Steiner

 

Breaking RacketeNews
23.10.19
Seite 834

 

Heute auf n-tv online:

Kapitänin Rackete findet Seefahrt "ultralangweilig"

Ein eher überraschendes Bekenntnis kommt aus dem Mund der als Flüchtlings-Retterin bekannten Kapitänin Carola Rackete: "Ich mochte die Seefahrt noch nie", sagte die 31-Jährige der Wochenzeitung "Die Zeit". "An Bord ist es ultralangweilig." Schon ihr Nautik-Studium hätte sie deshalb abbrechen wollen.

Rackete versteht sich aber auch als Klimaaktivistin: Anfang Oktober etwa beteiligte sie sich an dem Klimaprotest der Gruppe Extinction Rebellion in Berlin.

www.n-tv.de/der_tag/Mittwoch-der-23-Oktober-2019-article21346398.html

 

Finde den Fehler
23.10.19
Seite 834

 

Die Fleischwende ist da. Immer mehr Menschen wollen
auf Renate Künast verzichten.

 

Anderes Ufer
23.10.19
Seite 834

 

@Ufer: Soso, nachdem die Schlechtesten Afrikas fast alle im Hierland sind, drohen nun die Besten zu kommen.
Heißa, Kathreinerle, das wird geil.
Wir müssen nach der CO2-Steuer schleunigst eine neue Steuer erfinden, mit der wir die Hartz4-Kassen wieder auffüllen, um die alle zu "integrieren".
Schickt schonmal die entsprechenden linken Horden ("Aktivisten") auf die Straße, denen fällt sicher etwas ein...

 

Georg Diez
23.10.19
Seite 834

 

Greta Strohkowski, du wolltest doch bestimmt noch entschieden gegen den Kapitalismus

 

Wo die Liebe hinfällt ...
23.10.19
Seite 834

 

Man muss auch mal positive Nachrichten bringen, hier die TOP-Positiv-Meldung:
Die Rapperin Nicki Minaj hat hat ihre Jugendliebe Kenneth „Zoo“ Petty geheiratet, einen wegen Vergewaltigung und Totschlag verurteilten Straftäter.

Es gibt eben noch Menschen, für die ist wahre Liebe die höchste Form des menschlichen Daseins. Ich wünsche dem jungen Paar Alles Gute, viel guten Sex, wenig Vergewaltigung und noch weniger Totschlag!

Antwort:
Wenn sie aber lieber glücklich ist?

 

          Seite 3801          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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