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Liebe Freunde, ich will ja nicht angeben, aber ich habe zu Hause 90 Rollen mit fünflagigem (!) superflauschigem Toilettenpapier eingelagert. Seitdem habe ich kein Problem mehr, mir Frauen gewogen zu machen. Ja nun, die Frauen sind pragmatisch und nehmen lieber einen Fahrradfahrer mit Papier als einen Porschefahrer ohne Papier. C'est la vie.
...granuliert mal wieder zum 900sten dem Weißen, der so schwarz malt, dass es den Falschen zu bunt wird!
Damit sind Sie die Anneliese Buntenbach vom Satire-Kombinat "Adolf Hennecke": ein echter Held der satyrischen Arbeit!
Dafür gibt's wenigstens das mindeste: Rotkäppchens Mundspülung für 900 Cents!
Heute abend ist also unsere allseits beliebte Zuckraute im Fernsehen bei Prosieben. Da wird sie umgestylt, in Sträflingskleidung gesteckt, ihr werden die Haare abrasiert und dann bekommt sie ein Foto überreicht.
Insofern Corona tatsächlich, was an dieser Stelle selbstverständlich nur hypothethisch, wenngleich durchaus nennenswert präazerbiert werden kann, in seine Kartanten koliert, insofern also – und es ist sehr zu hoffen, dass die Diskussion in diesem Punkt nicht allzu automnestisch zur Dyskursion herabsinkt, bevor ihre im Grunde doch reichlich anglesen und überdies höchst chancenreichen Paradikel auch nur zu irgendeiner Wirkung gelangen könnten –, insofern also Corona tatsächlich die genannten Epimeriten aufweist, und zwar lückenlos aufweist (in jedem auch nur geringfügig anderen Fall, das muss kaum betont werden, läge eine Parolie vor, welche die Diskussion im Keim, also sozusagen im Virikel ersticken müsste), wäre Corona eine, wie Wittgenstein sagen würde, Leiter, die weggeworfen werden muss, nachdem der Mensch auf ihr hinaufgestiegen ist. Und dass "der Mensch" in diesem Fall die gesamte Menschheit bedeuten würde, wäre ganz ohne Frage hyperblümerant.
Vielen Dank für die virtuelle Einladung, Herr Zöll..Zill.. ja... dann möchte ich lobend erwähnen, dass ich nicht persönlich zur Feier erscheinen sollte, wegen meiner Unversehrtheit und Schutzbedürftigkeit -. ja, also, nun liege ich hier also in meinem Bett, nur mit einem Hauch von Frottee-Bademantel bekleidet.
+++ Auf Druck des Bundesgesundheitsministeriums verzichtet die Europazentrale der ZZ-Mediengruppe ab Ausgabe 901 auf ihre abendlichen Après-Ski-Gelage. ZZ-CEO-Zeller: „Das wird haarig, denn ohne den Gratissuff laufen mir die Mitarbeiter weg.“ +++
@Seite 899, "Kanzlerin verspricht": Ich muss nun doch noch meine Bewunderung ausdrücken über dieses Glanzstück der Kanzlettensprache, verehrter Herr Zeller. Ich habe das lange vor mir hergeschoben, aber ich fühle mich dazu verpflichtet. Denn: Wer sich dazu aufzuschwingen vermag, kanzlettenmäßiger zu sprechen als die Kanzlette selbst, der hat sich das Recht (sic!) erworben, von seinen Leser*innen und Leser*n in den Olymp gehoben zu werden. Aktiv. Kompromisslos. Und natürlich kostenlos.
Hiermit verleihe ich Ihnen denn also freudigst die Martin-Sonneborn-Nadel in Plutonium für den Satz:
"Wenn die Situation so ist, wie wir sie beobachten konnten, dann verstehe ich auch persönlich als nachvollziehbar, dass die entsprechenden Fragen gestellt werden, für die wir zuständig sind."
Begründung: Der Satz ist absolut inhaltsfrei gemäß DIN K342b, vermittelt jedoch dem Leser bzw. Hörer das unabweisbare Gefühl, eine tiefen-empathische Botschaft erhalten und sogar verstanden zu haben. Das besagte Gefühl kann aber ausschließlich bei ->autochthonen ->Deutschen entstehen; daher ist der Satz zusätzlich als maßgeschneidert nach DIN M195c einzustufen. Die einzigartige Überzeugungskraft dieser Merkmals-Kombination macht den Satz unbedingt auszeichnungswürdig und hat daher zwanghaft die Verleihung der Martin-Sonneborn-Nadel in Plutonium zur Folge.
Herzlichen Glückwunsch!
Ihr DDDM
Seite 3507
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20. April 2026
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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.