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Wird wohl sein wie mit der Trennwand im Affenhaus zwischen den Besuchern und den Affen.
Ist die Wand weg, können die einen hinüber, die anderen herüber.
Bleibt dann hinterher die Frage, wer vorher die Affen und wer die Besucher waren.
Könnte ja streng genommen auch genau anders herum gewesen sein.
Ei,ei, "Morddrohungen".
Seit Jahren führen die Herrschenden, zu denen c.roth + cem.grün ohne Zweifel gehören, einen Krieg gegen das eigene Volk (das jene nebenbeigesagt auch noch bezahlen muss).
Und nun wundern sie sich über das Echo.
welt.de vermeldet:
Konversionstherapie. Auf Knien betete er um die Befreiung vom Schwulsein. Gesundheitsminister Jens Spahn will Therapeuten das Handwerk legen, die behaupten, Homosexuelle in Heterosexuelle umwandeln zu können. Bisher profitierte davon das evangelikal-pietistischen Milieu, wo die Methode besonders verbreitet ist.“
Ja klar will Frau, Entschuldigung, Herr Spahn das verbieten. Einmal schwul, immer schwul, ein Zurück wäre rechtswidrig. Bei der Gelegenheit könnte dann auch mal dem Millionenheer der evangelikalen Pietisten das Handwerk gelegt werden, denn das hat ja bekanntlich Hitler, Trump, die beiden Uwes und Putin hervorgebracht. Und Gunter Sachs. Die Pietisten feiern ja auch nachts Schwarze Antiklima-Messen, mit dem Blut von vorher grausam getöteten Jungmänner-Schwulen (bis höchstens süße 16 Jahre). Dabei singen sie Waffen-SS-Lieder und beten ihren ekligen Götzen Berlusconi an (wg. Bunga-Bunga). All das muss ein Ende haben.
welt.de vermeldet:
Konversionstherapie. Auf Knien betete er um die Befreiung vom Schwulsein. Gesundheitsminister Jens Spahn will Therapeuten das Handwerk legen, die behaupten, Homosexuelle in Heterosexuelle umwandeln zu können. Bisher profitierte davon das evangelikal-pietistischen Milieu, wo die Methode besonders verbreitet ist.“
Ja klar will Frau, Entschuldigung, Herr Spahn das verbieten. Einmal schwul, immer schwul, ein Zurück wäre rechtswidrig. Bei der Gelegenheit könnte dann auch mal dem Millionenheer der evangelikalen Pietisten das Handwerk gelegt werden, denn das hat ja bekanntlich Hitler, Trump, die beiden Uwes und Putin hervorgebracht. Und Gunter Sachs. Die Pietisten feiern ja auch nachts Schwarze Antiklima-Messen, mit dem Blut von vorher grausam getöteten Jungmänner-Schwulen (bis höchstens süße 16 Jahre). Dabei singen sie Waffen-SS-Lieder und beten ihren ekligen Götzen Berlusconi an (wg. Bunga-Bunga). All das muss ein Ende haben.
c.roth@
"Am empörendsten ist, dass ich nur auf Platz 2 der Liste stehe"
Liebe C. Du stehst bei mir an erster Stelle.
Nicht bei den Drohungen, sondern bei der Auswanderungsbehörde. Ja, ja, der Migrationspakt!
Warum nicht mal umgekehrt? Wandere doch nach Südosten-Süden aus. (Das ist jetzt eine Bitte) Die Jungen "Wilden" dort, haben keine Drohungen für dich, sondern Versprechungen in voller Bandbreite.
Von "Isch f*ck disch" bis zum "isch mach disch platt. Gewicht hast du ja genügend.
Nein, nein....die Weiber gibts noch.....sogar in Mehrheit.
Die haben nur nicht den Mut, sich von denen zu distanzieren, welche vorgeben, für alle Frauen zu sprechen.
Dieser bunte "Ichhabkeinenabgekriegtweilichsoscheißebinunddarüberlesbischgeworden"-Typ mit dem durchgehend fröhlichen Gesichtsausdruck ähnlich Ralf Stegner.
Hoffentlich geht das Schwerlast-Transportflugzeug nicht kaputt, wenn es unsere verschmähte fette Königin aus Indien wieder zurück nach Deutschland fliegen soll.
Alexa, besorg mir für heute Abend 21.00 Uhr eine blonde schlanke Nutte, höchstens 30 Jahre alt, mit gültigem Bockschein, für eine Stunde und maximal 150 Euro inkl. Anfahrt.
Seite 3507
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12. Januar 2026
Örtliche Lehrerin hat Angst, dass die sozialen Unruhen im Iran den Islamgegnern Auftrieb geben könnten
«Ich finde ja auch nicht alles optimal an der iranischen Führung, wenigstens hat sie die Iraner vom Schah befreit», sagt die örtliche Lehrerin im Gespräch mit der ZZ. «Die sozialen Unruhen wegen der Zölle und der Embargopolitik haben Ursachen, aber die Protestierer sollten auch mal an uns denken, der Iran sollte auf jeden Fall bunt bleiben und darf nicht in Islamfeindlichkeit abrutschen, das würde unsere Demokratie noch mehr unter Druck setzen», so die Analyse der Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium.
Gastbeitrag von Daniel Günther
Wir brauchen die Abschaffung der Redefreiheit, der parlamentarischen Prinzipien und die Vereinheitlichung der Medien, damit sich die Geschichte nicht wiederholt
Demokratie lebt vom freien Austausch demokratischer Meinungen und vom Wettbewerb der Ideen unter Demokraten. Die Menschen draußen haben miterleben müssen, dass ihr Vertrauen in die Politik erschüttert wird davon, dass Kräfte aufsteigen, die eine absolute Störung bedeuten würden, sollten sie an entscheidende Positionen kommen, denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die demokratischen Politiker aus der Politik zu verdrängen. Diese Gefahr ist nicht abstrakt, wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wiederholung der Geschichte eine Vorlage hat. Die Vergangenheit lässt sich nicht ändern, nur ihre Fortsetzung stoppen.
Boris Pistorius mit Ansage: Wehrpflicht hilft der Generation Corona beim Nachholen der Entwicklung
Die Pandemie hat eine ganze Generation in ihrer Entwicklung aufgehalten, da sie von Masken und Schulschließungen befallen wurde. Hier kann die Wehrpflicht einsetzen. «Wer zur Musterung nicht tauglich ist, wird es in der Dienstzeit», so die klare Ansage des Verteidigungsministers im ZZ-Gespräch.
Studie: Niemand schreibt versehentlich noch 2025
Traditionell schreibt man im Januar versehentlich noch häufig in der Datumsangabe das vorige Jahr. Diesmal aber nicht. «2025 ist so unbeliebt, es wird schon völlig verdrängt», stellt eine Studie im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, die gehofft hatte, es wäre wegen der Zukunftsorientierung.
Berliner Senat kündigt konsequentes Vorgehen an gegen alle, die sich durch die Stromhavarie terrorisiert fühlen
Kai Wegner nimmt das Heft der Handlungsfähigkeit wieder in die Hand, nachdem Fragen laut wurden, wieso er während seines Tennisspiels von niemandem angerufen wurde, wo er extra das Telefon auf Laut gestellt hatte. Gegenüber der ZZ gibt er die klare Kante, dass er das Herbeireden einer Terrorgefahr mit aller Härte nicht dulden wird. «Dass das Gerede von Terror aus Gebieten und von Personen kommt, die gar nicht betroffen waren und die sich jetzt als Trittbrettterrorisierte ausgeben, spricht Bücher», so der Regierende Bürgermeister. Konkrete Maßnahmen werden zu sehen sein, sobald sie durchgeführt werden.