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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1816 


          Seite 999          

Die Führung lag in der Luft.
17.06.24
Seite 1567

 

Statt an meinem Auto befestige ich während Fußballturnieren die deutsche Nationalflagge immer an meinem Penis, da ist sie auch viel wirkmächtiger.

 

Schon mal aufgefallen?
17.06.24
Seite 1567

 

Es gibt keinen Wetterbericht mehr, sondern nur noch Un-Wetterbericht.

 

Jetzt redet das Bahnhofsviertel
17.06.24
Seite 1567

 

Seit ich SPD rauche, wähle ich Crack.

 

@Bunte Bahnhofsviertel
17.06.24
Seite 1567

 

Bevor das Ausland weiter hetzt und vor Besuchen ins „Zombieland“ warnt, sollten doch vorsorglich deren Diplomaten zu einer Standpauke in das AA gerufen werden.

 

Maltes Hoffnungen
17.06.24
Seite 1567

 

Maltes Hoffnungen, der tägliche Verzehr von Seitenbacher-Müsli würde seine erektilen Dysfunktionen lindern, bewahrheiteten sich keineswegs. "Ich hätte doch lieber mit Kellogg´s abschließen sollen", dachte er wenig erfreut.

 

Und!
17.06.24
Seite 1567

 

Bitte das berühmte Küchenmesser nicht vergessen.
Die Motive sind weiterhin völlig unklar.

 

Modetipp
17.06.24
Seite 1567

 

Schieferhämmer stammen aus der Mode-Steinzeit, oder aus der DDR, was das gleiche ist. Hippe Zeitgenossen hingegen tragen einem modischen Sprengstoffgürtel, oder einen langen lässigen Staubmantel, der das Sturmgewehr verdeckt.

 

Wirtschafts-News
17.06.24
Seite 1567

 

+++ Seit Seitenbacher Malte exklusiv als Influencer verpflichtet hat, gilt das vormals kerngesunde Unternehmen als Übernahmekandidat. +++

 

Malte am Abend
17.06.24
Seite 1567

 

Bitte nicht schon wieder Seitenbacher.Ich kann doch nicht mehr.

 

#Grünsturz
17.06.24
Seite 1567

 

Bin gerne der Spielverderber, der ihr die Rente von so etwa Euro 2.000 im Monat nicht gönnt.

 

          Seite 999          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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