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zu Seite 1855 


          Seite 999          

Mal ins Unreine gedacht
15.09.24
Seite 1605

 

Das Ampelgehampel sozusagen,
ist nur bekifft noch zu ertragen.
Dafür wurde, wie man glaubt,
Kiffen extra auch erlaubt.
Als Synonym für Lacher-Kracher,
sagt man ganz einfach Lauterbacher.

 

Neues aus der K-Zone
15.09.24
Seite 1605

 

Umzingelt einen die Realität, wirkt hie und da ein Kopfschuss (die Realität ist ja vielköpfig) Wunder.

 

Zwangswindrädchenkleben
15.09.24
Seite 1605

 

ist fast schon Ungarisch.

 

Na ja,
15.09.24
Seite 1605

 

die taz kann dann später, wenn der ganze Parteiensiff in Bauzen einsitzt, dort als Lagerzeitung ausgegeben werden. Da hat auch der dumme Robert ein wenig Ablenkung beim Zwangswindrädchenkleben.

 

Haustürgeschäft
15.09.24
Seite 1605

 

Gäbe es die ZZ in Papierform, hätte ich schon ein Abo. Bislang hat die richtige Nachbarin aber noch nicht bei mir geklingelt.

 

Das Peterchen
15.09.24
Seite 1605

 

Wenn ich groß bin, will ich Baubürgermeister werden.

 

Zürcher
15.09.24
Seite 1605

 

Derartige Presseprodukte gehören geschnetzelt!

 

@TAZ nicht mehr wochentags
15.09.24
Seite 1605

 

So schade, gehe bald in Rente und stand kurz davor, ein Abo für dieses Qualitätserzeugnis ln Papierform abzuschließen... Jetzt wird's wohl ein ähnlich klingendes Produkt, irgendwas mit Zürich.

 

Flambierter Dackel
14.09.24
Seite 1605

 

Haitianer essen ihre Hunde nicht, bloß die von anderen.

 

Schade
14.09.24
Seite 1605

 

Immer, wenn man einen Pontifex Maximus benötigt, ist gerade keiner da.

 

          Seite 999          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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