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zu Seite 1816 


          Seite 998          

Aha, draussen
18.06.24
Seite 1567

 

heftiges Hupkonzert. Die Türken haben also ihr Spiel gewonnen.

 

!
18.06.24
Seite 1567

 

Weil Afghanistan in der Qualifikation ausgeschieden ist.

 

?
18.06.24
Seite 1567

 

Wieso nimmt eigentlich die Türkei an einer EM teil?

 

Fazit zum Spiel
18.06.24
Seite 1567

 

Wenn die Abwehr nicht kompakt genug steht, kann der Angreifer natürlich hier und da einen Stich platzieren. Macht man die Räume nicht eng, muss man sich darüber nicht wunden. Man sieht dann aber auch: Der Angreifer hat vorher Standardsituationen geübt, und wir nicht. Und die Verteidiger hätten viel mehr über die Flügel gehen sollen. Hinten brennt es lichterloh, und vorne erreichen die Messer die Aorta. Der Stich kommt dann natürlich zum psychologisch ungünstigsten Moment. Ja gut, jetzt könnte man natürlich sagen, gerade in der Mitte hätte ein Stich dem Spiel guttun können. Denn hier gibt es keinen Schönheitspreis zu gewinnen. Aber der Angreifer verwertet seine Großchancen eiskalt, so ist das nun mal. Wenn aber jeder 150 Prozent gibt, können wir gewinnen. Und nicht vergessen: Nach dem Stich ist vor dem Stich.

 

Einer Kandidatur steht
18.06.24
Seite 1567

 

jetzt, wo der Lebenslauf mehrfach qualitätsgesichert wurde, sicher nichts mehr im Wege. Ich freu' mich drauf!

 

Frauenhilfe
18.06.24
Seite 1567

 

Uns ist nach wie vor immer nach ordentlich Kaffee und Kuchen. Die Messertolerantentanten wissen einfach nicht, was gut ist. Woher auch? Die sind schlicht unterzuckert.

 

Zombieland
18.06.24
Seite 1567

 

Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist bunt und gelebte Vielfalt!
Ausländer, die das anders sehen:
Sofort raus mit ihnen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
17.06.24
Seite 1567

 

+++++ Nach Hilfe bei G-7-Gipfel: Biden ernennt Meloni zur Vizepräsidentin! +++++

 

Die Führung lag in der Luft.
17.06.24
Seite 1567

 

Statt an meinem Auto befestige ich während Fußballturnieren die deutsche Nationalflagge immer an meinem Penis, da ist sie auch viel wirkmächtiger.

 

Schon mal aufgefallen?
17.06.24
Seite 1567

 

Es gibt keinen Wetterbericht mehr, sondern nur noch Un-Wetterbericht.

 

          Seite 998          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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