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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1816 


          Seite 997          

Kl. Ferkel
19.06.24
Seite 1568

 

Ich schon!

 

Korrespondent für Innovation, Netzwelt und IT
19.06.24
Seite 1568

 

Da wir alle ursprünglich aus Afrika stammen, sind wir alle Neger. Haben aber, und das ist das Merkwürdige daran, nicht alle einen Negerschwanz.

 

Muß auch
19.06.24
Seite 1568

 

Ohne Komma: Futur 1

 

Muß wachsen
19.06.24
Seite 1568

 

Wenn unsere N erst einmal groß sind, wird es auf absehbare Zeit, keine größere Fußballnation mehr geben.

 

Blaumeise
19.06.24
Seite 1568

 

Kackmannschaften schießen Kacktore und belohnen sich.
Gestern Abend wurde dieses Gesetz wieder eindrucksvoll bestätigt, leider.
Hoffe, den Tschechen ist das Bier nicht ausgegangen.
Der Pfeifenkopf war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit grünversifft.

 

Mit allem Recht der Welt
18.06.24
Seite 1567

 

Wer keine Neger in der Mannschaft hat, ist keine europäische Mannschaft.

 

Punktum
18.06.24
Seite 1567

 

Ich dachte immer, pinkel sei gelb.

 

Endspiel 14.07. Berlin
18.06.24
Seite 1567

 

Deutsche Bahn AG empfiehlt :
Wer Karten hat, jetzt losfahren !

 

Aha, draussen
18.06.24
Seite 1567

 

heftiges Hupkonzert. Die Türken haben also ihr Spiel gewonnen.

 

!
18.06.24
Seite 1567

 

Weil Afghanistan in der Qualifikation ausgeschieden ist.

 

          Seite 997          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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