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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1855 


          Seite 983          

Unsere geliebte ZZ
25.09.24
Seite 1610

 

im Ernst... Nouripur sagte: "... unsere geliebte Partei..."

Keine Satire. Bittere Realität.

 

Ach, so genau wird das differenziert.
25.09.24
Seite 1610

 

Dann ist das schon klar, warum das am Hintern immer so kratzt. B,P und K sind doch gar nicht so unähnlich.

 

Green Inside
25.09.24
Seite 1610

 

Achtung +++ Rücktritt des Grünen Bundesvorstands +++ Angela Merkel tritt Nachfolge an +++ Daniel Günther und Henrik Wüst werden Stellvertreter

 

WDR-Gauleitung
25.09.24
Seite 1610

 

Eilmeldung +++ Anordnung an alle ÖRR Sender von ARD & ZDF: Es werden anlässlich des Rücktritts des gesamten Grünen Bundesvorstands alle Sender in Radio und TV angewiesen, heute und morgen getragene Trauermusik im Stile der befreundeten ehem. UdSSR zu spielen +++ Vorbild: Ableben von Genossen Breschnjew +++ Anordnung gilt bis auf weiteres

 

Fluide
25.09.24
Seite 1610

 

Klarstellung vom Kandidaten der Herzen Markus

Ich habe das nicht so gemeint, als ich sagte "Nicht mit den Grünen", ich meinte "nicht mit diesen Grünen."

 

Punktum
25.09.24
Seite 1610

 

Im Rahmen der Neuordnung des Herbstes
ziehen wir den Dezember vor den Oktober.
Die FDP ist begeistert, denn das hatten
wir bislang noch nicht transformiert.

 

@ - Chapeau
25.09.24
Seite 1610

 

Dank an die Wähler im Osten.

 

Champagner jetzt
25.09.24
Seite 1610

 

Der Herr hat mein Flehen erhört.
Rücktritt der Grünen Spitze.

 

#Grünsturz
25.09.24
Seite 1610

 

Die Partei wird sich ändern und mir ist das
piepschnurzlatteegal.

 

Gesicht des Erfolgswillens
25.09.24
Seite 1610

 

Neulich in New York (nicht Südafrika)
Ungefähres Zitat: Ich lasse mich aufstellen und Sie können davon ausgehen, daß wir gewinnen..wollen.

 

          Seite 983          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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