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Name 
zu Seite 1815 


          Seite 983          

°
24.06.24
Seite 1570

 

Egal wo Brömsenknöll momentan ist, mit diesem Namen kann man nirgendwo Karriere machen, außer hier.

 

Auch du, mein Kurpark von Bad Oeynhausen?
24.06.24
Seite 1570

 

Wenn das so weitergeht hierzulande, sollte man mal über landesweite Leichenverbotszonen nachdenken.

 

Old white man
24.06.24
Seite 1570

 

erhebt sich vom Siechenlager und meint:
Theodor Brömsenknöll muss schon länger als 3 Jahre tot sein. Er hat hier vor ca. 5 Jahren mit einer klugen Bemerkung brilliert, danach meldete sich 1x seine Mutter, was uns merkwürdig vorkam. Er könnte aus der Braunschweiger Gegend stammen, die so schöne Ortsnamen wie Ölper und Schwülper eignet, aber auch so schöne Nachnamen wie Ölgemöller und Brömmelkötter - oder eben Brömsenknöll. Requiescat in pace!

 

Börsen-Ticker
24.06.24
Seite 1570

 

+++ Die Zeller-Gruppe übernimmt X (vormals Twitter) und wird sie in Zeller umbenennen (vormals X). Neue CEO von Zeller (vormals X) wird die örtliche Nachbarin. +++

 

Soso
24.06.24
Seite 1570

 

Nachdem Friedel gesagt hatte, wir müßten den
Herrn Zeller besser integrieren, gab sich Malte
der Befürchtung hin, daß der Herr Zeller das
ja gar nicht wollen würde, denn das, wohinein
er sich intergrieren sollte, ist ja - mit
Verlaub gesagt - ein ziemlicher Käse. Und das
findet Theodor Brömsenknöll nämlich auch.

 

So
24.06.24
Seite 1570

 

Sensibel, wie Malte nun mal ist,
würde er nie von Politikermaterial sprechen,
weil da ja jeder sofort an Materialfehler denkt.

 

Neudeutscher
24.06.24
Seite 1570

 

... und ich dachte immer, Doppelpass hätte was mit Fußball zu tun.

 

Maltes Entscheidung
24.06.24
Seite 1570

 

Zunächst fand Malte die Verballhornung wurst case für worst case recht lustig und überlegte schon, wann und wo er sie mit dem meisten Effekt anbringen könnte, doch entschied er sich schlussendlich dagegen.

 

Thinktank
24.06.24
Seite 1570

 

Mit "Bereicherungsgüte" könnte man weltoffen die bunte Vielfalt weiter finanzieren, z.B. wenn Habeck's bizarre Green-Peace-Gouvernante den Chinesen ihren Stromnetz-Ausbau nahelegt und bezahlen möchte. Oder Frauen-Gutscheine für späte Taxifahrten ausgegeben werden.

 

Mein
24.06.24
Seite 1570

 

x steht noch nicht fest, vielleicht morgen.

 

          Seite 983          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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