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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1938 


          Seite 908          

Chechech
27.07.25
Seite 1740

 

Schaiss ARD
https://odysee.com/@swprs:3/peter-scholl-latour-und-der-bnd-2025:9

 

Neckermann informiert
27.07.25
Seite 1740

 

Wieder mal vor Reiseantritt zuviel gebechert? Kein Problem, denn wer sturzbesoffen ein Flugzeug betreten möchte und dabei unentwegt Lieder grölen will, behaupte einfach, er wäre Jude, dann darf er das (wg. Holocaust). Wer nicht so gerne als Jude gelten möchte, kann trotzdem besoffen und grölend ein Flugzeug betreten, er muss dann bloß stattdessen behaupten, er wäre Palästinenser, dann darf er das (wg. Gaza).

 

Weltweitest erster Zynismus
27.07.25
Seite 1740

 

mit einem pH-Wert unter null.

 

Zellhaufen bekommt Eintrag im Guinnes-Buch
27.07.25
Seite 1740

 

Zu seinem ersten Geburtstag bekommt der in der 21. Schwangeschaftswoche geborene oben erwähnte einen Eintrag als jüngstes Frühchen im Guinnes-Buch. Zudem wird ein Antrag auf Menschenwürde gestellt.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
27.07.25
Seite 1740

 

Wir fordern ein Ende der grausamen Kerkerhaft! Noch nicht einmal 1 Fön haben sie dem künftigen Monarch gestellt!

 

Büro Habeck
27.07.25
Seite 1740

 

Wir wissen auch nicht, wo er fönt.

 

Malte hat wenig Verständnis
26.07.25
Seite 1740

 

"Wie kann man mit Vornamen nur Torben heißen", dachte Malte kurz vor dem Einschlafen, "na ja, so ein armes Schwein mit Namen Torben hat sich ja nicht selber so genannt, aber letzlich sind das Ausreden."

 

Es war überhaupt kein Wahlzettel,
26.07.25
Seite 1740

 

sondern sein Entwurf für den Wettbewerb der EZB anlässlich des Entwurfes neuer €-Geldscheine. Und damit tritt er vom Rücktritt zurück.

 

@Föhnwetterlage
26.07.25
Seite 1740

 

Ach gar! Die sind so flach, daß die unter den Teppich gekehrt werden können?

 

Susi Sorglos
26.07.25
Seite 1740

 

Ich kann rubbeln wie ich will und werd' nicht trocken.

 

          Seite 908          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Oktober 2026

Brisante Studie: Sämtliche Kultur ist schon geschaffen, den Kulturschaffenden bleibt nur noch Gesichtzeigen
Unsere Kulturschaffenden werden nicht müde, die Bedeutung er Kultur für die demokratische Verwendung der Fördermittel hervorzuheben und zu vermitteln. Doch Kunst und Kultur können als abgeschlossen gelten, Neues kann nicht mehr kommen. «Umso wichtiger ist es, gemeinsam aufzustehen und Gesicht zu zeigen, wenn es darum geht, ein klares Zeichen für den Zusammenhalt zu setzen», sagte der Kulturstaatsminister zu dem Deutschen Kulturrat.

Schlauer Halmazug: Friedrich Merz bringt unbekannte Kandidatin ins Spiel, um von ihrem Mangel an Unbeliebtheit zu profitieren
Ein neues Gesicht auf der bundespolitischen Bühne ist genau das, wonach sich Beobachter und Zuschauer sehnen, das mag sich der Kanzler gedacht haben, vielleicht dachte er aber auch an den Spruch: Sag mir, wer deine Kandidaten für die Bundespräsidentschaft sind, und ich sage dir, wer verliert. Fakt ist, das Gerücht kam plötzlich auf, nachdem es da war. Die Reaktionen sind eindeutig. Was dahintersteckt, soll der Auftakt zeigen, wenn die Durchstarteparolen greifen.

Wir brauchen keine Trendumkehr, aber eine Neuausrichtung des Trends
Derzeit werden Stimmen laut, die sich für eine Trendumkehr starkmachen. Doch wer ihnen verfällt, hat den Charakter eines Trends nicht verstanden. Zugegeben, es gibt Gründe, die den Wunsch nach einer Korrektur plausibel machen. Doch der Trend lässt sich allenfalls umleiten, nicht umkehren. Eine Trendumleitung kann bei kluger Führung realistisch erscheinen, wenn die gemeinsamen Anstrengungen in Angriff genommen werden.

Aufständische in Sorge, die Plünderungen könnten von Schülern unterwandert werden, die für bessere Schulen demonstrieren
Ein Okkupieren der Aufstände könnte das gesamte Anliegen zunichtemachen. Diese Sorge geht unter den Plünderern um. «Mit Schülerprotesten wollen wir nichts zu tun haben, auf Klima könnten wir uns einigen für die Darstellung in den Medien», heißt es aus dem Orga-Team gegenüber der ZZ. Von den Schülern kommen Signale der Zustimmung.

Studentin: «Werde mir keinen Audi kaufen!»
Eigentlich wollte die örtliche Studentin nach ihrem Einstieg ins High-End-Berufsleben der Elektromobilität frönen und dabei auch Audi in Betracht ziehen, um die heimische klimaschützende Industrie zu unterstützen. «Nun nicht mehr, auch keinen aus grünem Stahl», bekennt sie gegenüber der ZZ. Wirtschaft ist eben zu fünfzig Prozent Soziologie.

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