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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1889 


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Merket auf
27.05.26
Seite 1871

 

1871?
1871 meldete George Green den fußbetriebenen Zahnarztbohrer zum Patent an.
Sadisten.

 

Sehe gerade
27.05.26
Seite 1871

 

dass wir bei 1871 sind, da muss ja die Zellersche Jenaer Depesche schon gestern abgegangen sein...

 

Ich meine
27.05.26
Seite 1871

 

das mit dem Wohlfühlen in unserem Sozialsystem stammt von Katrin, von der man allerdings in letzter Zeit wenig hört. Irgendwann ist es dann soweit, da landest du bei "Bild der Frau" in der Kategorie "Was macht eigentlich XY?".

 

Da kann ich mithalten
27.05.26
Seite 1870

 

Ich habe Kant gekannt und mit Hegel gekegelt.

 

Philos O.
27.05.26
Seite 1870

 

Nietzsche litt sehr unter der Hegelmonie des deutschen Idealismus. Zum Glück kannte er noch nicht Heildegger.

 

Space Report
27.05.26
Seite 1870

 

Bin ich vielleicht auch nur eine graubraune Masse?, überlegte Bordneger Jim und schaute besorgt in den Spiegel. Doch dieser zeigte etwas anderes: einen echten, klassischen, schwarzbraunen Neger. Von Grau war da keine Spur, und von Masse konnte auch nicht wirklich die Rede sein. Der Mond ist eine graubraune Masse, dachte Jim, aber doch nicht ich. Er atmete beruhigt durch. Dann las er weiter in diesem unglaublichen Artikel über die Deutschen, die angeblich ...

 

@Sehr seltsam
27.05.26
Seite 1870

 

Das träume ich auch jeden Morgen. Wer denn nicht, außer den Linksgestörten? Es drückt genau aus, wo uns die ekelhafte Bärbel B. am liebsten hätte: Im Gully. Damit mehr Platz ist für bunte Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen wohlfühlen (das hat sie wirklich mal gesagt). Diese Sau, Bärbel B., ist eine Volksverhetzerin, wie Deutschland noch keine hatte. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern.

 

Mein Lieblings-Cornettospot
27.05.26
Seite 1870

 

Mädel vom Typ graue Maus schleckt an ihrem Cornetto und sagt ganz schniefig in die Kamera:

"Wenn ich doch so begehrt wär
wie der Cornetto Erdbeer ..."

 

Sehr seltsam
27.05.26
Seite 1870

 

Neuerdings träume ich jeden Morgen, ich wäre eine graubraune Masse, die in den Gully läuft und darin verschwindet.

 

@PR Abteilung
26.05.26
Seite 1870

 

Ja: Nogger dir einen...

Beliebt war auch:
"Für ein Cornetto Heidelbeer
zeig' ich meinen Beutel her"

 

          Seite 90          




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8. Juli 2026

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Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
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Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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