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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1922 


          Seite 743          

Neulich ...
16.09.25
Seite 1762

 

"O Gott, mein ganzes Geld ist weg!"
"Na klar. Das war die Reichinnek."

 

Ausflugstipp
16.09.25
Seite 1762

 

Hinter der Thujahecke am Scharmützelsee.
Da kommen die Herbstblüter in einer Pracht,
wie wir es noch nie gesehen haben.

 

Harmonieologin
16.09.25
Seite 1762

 

Der ständige Koalitions-Zoff könnte sofort beendet werden, wenn Markus auch in die sich bereits mehrfach bewährte, unverbrüchliche Männerfreundschaft von Lars und Friedrich aufgenommen würde. - Also Markus, gib dir einen Ruck, lass dich von Friedrich Schiller inspirieren und rufe es endlich medienwirksam in die Mikrofone :"Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte!"

Deine Bayern würden dann auch der CSU wieder zu steigenden Umfragewerten verhelfen.

 

Das mit dem Messerverbot war denen
16.09.25
Seite 1259

 

gegenüber diskriminierend. Mithin dürfen Schneidwerkzeuge nun keinen Afghanen mehr mit sich führen.

 

Vorschlag zur Beruhigung
16.09.25
Seite 1762

 

1) Ringtausch ET mit Dunja, Problem vorläufig gelöst.
2) Wenn es wieder Ärger gibt, goto Step 1)

 

Neulich in der Bank
16.09.25
Seite 1762

 

"O Gott, ein ungedeckter Scheck!"
Ach, der ... ist von der Reichinnek."

 

News from Hollywood
15.09.25
Seite 1754

 

Als ich kürzlich bei Margot Robbie zu Gast war, sah ich, dass alle Flaschenbürsten sortiert waren, die dicken sind ihr am liebsten, vor allem, wenn sie lang sind!
Margot hatte wieder dieses durchsichtige Kleid an und als sie bei sich bürsten ließ - sie selber bürstet nie - sind alle gekommen. Es war ein wundervoller Abend!

 

Grölemeyer
15.09.25
Seite 1762

 

Margot, ich komm‘ in Dir!

 

Abendfrage
15.09.25
Seite 347

 

Wird es allmählich Zeit, dass wir uns von unseren islamistischen „Mitbürger*innen/*außen“ wieder trennen?

 

Double Catcalling
15.09.25
Seite 1762

 

Nutte Mona rief die Katze,
Freier Günter rief die Nutte.
Nutt' und Katze mit Gekratze
krochen Güntern in die Kutte,

zogen ihn am Schnackselknüppel
und verbeulten ihm die Klöten.
Günter ward zum Liebeskrüppel!
Hört ihr im Sopran ihn flöten?

 

          Seite 743          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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