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zu Seite 1856 


          Seite 572          

ZZ1710
16.05.25
Seite 1710

 

Ist doch kameradschaftlich, wenn der Friedrich Scholz dem Olaf Merz seinen Redenschreiber leiht. Finde ich gut.

 

Oetker teilt mir zu seinem Produkt "Lieblings-Fruchtaufstrich" mit:
16.05.25
Seite 1710

 

"Mit dem Fruchtaufstrich können abwechslungsreiche Genussmomente für das Frühstück mit der persönlichen Lieblingsfrucht zubereitet werden."

Wieso muss ich das von Oetker lesen, wieso sagt mir meine Freundin nicht mal so etwas wunderbares? Wieso erlebe ich an unserem Frühstückstisch nie abwechslungsreiche Genussmomente, geschweige denn mit meinen persönlichen Lieblingsfrüchten? Was mache ich falsch, abgesehen davon, dass ich keine Fruchtaufstriche mag, besonders nicht morgens. Abwechslungsreiche Genussmomente müssten aber doch auch mit Leberwurstbrötchen möglich sein, aber davon kann ich hier nur träumen.

 

Aber
16.05.25
Seite 1710

 

Wenn S.Es-ken "mit der Politik abrechnet", rechnet sie dann nicht mit sich selber ab?
(Stalin rechnet mit den verfluchten Kommunisten ab. Was die gemordet haben in seiner schönen Sowjetunion. Unglaublich!)

 

Niedertrampeln
16.05.25
Seite 1710

 

Schon viel zu viele, die da hassen
und wehe, wenn sie losgelassen!

 

@Heute im Lokal
16.05.25
Seite 1710

 

Na und? Heute ich Bäckerei. Kaufe ein Roggenbrötchen mit Kümmelgeschmack. Zahle 1,20 Euro. Für Ewiggestrige: 2,40 DM.

 

Nein,
15.05.25
Seite 1710

 

im Gegenteil: Pommes Schranke sind Brandmauer und Fritten Fritz.

 

So
15.05.25
Seite 1709

 

Eigentlich sind die Pommes extrem,
aber der Gemüseteller ist Tarnung, also auch !

 

Silke Willems und Sinan Selen
15.05.25
Seite 1709

 

Kann man das durch Zwei teilen?
Dann wäre der Gemüseteller gesichert rechtsextrem!
Böhmermann ist dran.

 

Heute im Lokal
15.05.25
Seite 1709

 

Gemüseteller mit Pommes 16 € !!!

 

Verfassungsschutz
15.05.25
Seite 1709

 

Bewiesen: ZZ ist gesichert satireextremistisch.
Als Beleg haben wir 1709 Seiten ZZ und 3896 Seiten Leserbriefe abgeschrieben.

 

          Seite 572          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


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Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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