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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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zu Seite 1855 


          Seite 544          

Kurz und knapp
30.05.25
Seite 1716

 

Angeblich geht alles den Bach runter, außer Diäten und Identitäten.

 

Identitätsvielfalt
30.05.25
Seite 1716

 

Rein zahlenmäßig könnte man den Fachkräftemangel durch bevorzugte Zuwanderung von Fachkräften mit Mehrfachidentitäten lösen. Es scheitert aber vermutlich an der Überforderung zuständiger Behörden.

 

Moskauer Messe
30.05.25
Seite 1716

 

In Moskau fand kürzlich die „Elektro-Trans“ statt. Das war eine Messe für den öffentlichen Personenverkehr (Strassenbahnen, U-Bahnen, Trollybusse usw). Was hingegen in Deutschland eine Messe namens „Elektro-Trans“ für Themenschwerpunkte haben würde, ist nicht schwer vorstellbar. Oder vielleicht ja doch.

 

Ja klar!
29.05.25
Seite 1716

 

Die Polizei ist nicht identisch mit der Regierung. Die ist schließlich keine NGO.

 

Finde ich gut,
29.05.25
Seite 1716

 

so´ne Rückrufaktion. Da kann man für den halben Preis mit der Bahn hin- und zurückruffahren und bekommt dann sein Geld wieder.

 

Medien-Ticker
29.05.25
Seite 1715

 

Die wichtigsten Medien Deutschlands haben Renate Künast zum „sexiest zombie alive“ gewählt. Künast: „Wieso alive“?

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.05.25
Seite 1715

 

+++++ Scholz’ Gedächtnislücken immer dramatischer: „Kann mich nicht erinnern, Bundeskanzler gewesen zu sein!“ +++++

 

@
29.05.25
Seite 1715

 

Nein, das gut bezahlte Elysee-Beauty-Team der Macrons, also Stylisten, Visagisten u. Make-up-Artisten, sie alle kümmern sich auch retuschierend um Kratzer, Bisse, Hämatome u.dgl.

 

Brischitt
29.05.25
Seite 1715

 

Es darf keine sichtbaren Spuren verursachen, und das war hier wieder der Fall.

 

@Nachgefragt
29.05.25
Seite 1715

 

Eine Männerin kann durchaus den Karlapreis
erhalten.

 

          Seite 544          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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