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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1808 


          Seite 544          

@Säulendiagramme
12.02.25
Seite 1670

 

Wie heißt denn der Bekannte?

 

Woodstockmatratze
12.02.25
Seite 1670

 

Ich find's Klasse, daß ich bei den geilen Omasgegenrechts mitlaufen kann und die Tüten da für lau sind. We are stardust, we are golden ...

 

Ungeheuerliche Provokation
12.02.25
Seite 1670

 

Gestern wurde die zumeist liebevoll mit Essiggesichtern visualisierten Dazwischen-Blökinnen aufgefordert, doch mal arbeiten zu gehen ...

 

Oma für Mitte
12.02.25
Seite 1670

 

Ich wähl fdp, weil die den Kohl unterstützen.

 

Gedanken in der Nacht
12.02.25
Seite 1670

 

Wer immer an Fotzen denkt, denkt auch immer an Fritzen.

 

Connoisseur
12.02.25
Seite 1670

 

Ich weiss gar nicht mehr, ob den ZZ Lesern überhaupt noch bewusst ist, das hier alles doch irgendwie belustigend sein soll, und am Ende wählen sie dann doch, also wie immer CDU, SPD, GRÜNE.

 

Gedanken zum Abend
11.02.25
Seite 1669

 

Für die ZZ wird es hart, wenn Merz Kanzler wird. Der Olaf war satirisch schon deutlich ein Underperformer, um wieviel mehr dann Merzens Fritz aus dem Sauerland. Aber es gibt ja immerhin noch die örtliche Nachbarin.

 

Death of a Traffic Light
11.02.25
Seite 1669

 

Der Bundestag, er schwimmt hinüber
in offen schwärende Verwesung.
Schon geh'n die Putzkolonnen drüber,
derweil noch läuft die letzte Lesung.

Es stinkt nach Fäulnis, wo man geht,
und Ampelschlamm verstopft die Gänge.
Am Rednerpult ein Männlein steht:
KK. Er gibt die Abgesänge.

Das Licht wird schwächer. Damen pudern
nervös die grünverkrebsten Näschen,
bevor sie aus dem Saale rudern.
Da draußen warten Presse-Häschen.

Die Stimmung sinkt ins Bodenlose,
ersäuft in schimmlig grün'm Morast.
Ein Letzter macht auf dicke Hose –
doch ach, zu spät ist's. Chance verpasst.

Die Lichter werden ausgeschaltet.
Fürwahr, es ist auch besser so
für die, die schleimend hier gewaltet.
Sie gaben den Gestörtenzoo.

Ich denk', das Parlamentsgebäude
wird man mit Mühe retten können.
Schwarz seh' ich aber für die Leute,
die – soll ich die jetzt n o c h m a l nennen?!

Okay, von mir aus: G e s t ö r t e n z o o !

+ Ende einer Ära des Grauens. +

 

Säulendiagramme
11.02.25
Seite 1669

 

Ist das nun entartete Kunst? Ich frage für einen Bekannten.

 

@Undank
11.02.25
Seite 1669

 

Wem das nicht passt, dass mutige Linksterroristen das Haus "vandalisieren", dem steht es frei, dieses Land zu verlassen.

 

          Seite 544          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Dezember 2025

Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.

Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.

Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.

Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.

Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.

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