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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 544          

Unsere Demokratie teilt mit:
24.07.25
Seite 1739

 

Daß wir uns in den Hinterzimmern von Bordellen, Spielhallen und im Bordelloment zum mauscheln und ausbaldowern treffen, geht den Plebs gar nix an.

 

Eindeutig ein gefälschtes Bild.
24.07.25
Seite 1739

 

Es ist nämlich Udo Lindenberg, der sich als Karl Lauterbach verkleidet hat, um nicht erkannt zu werden. Fraglich nur, wer von den beiden nun delegitmiert ist.

 

Alkohol bekommt Male nicht
24.07.25
Seite 1739

 

"Epstein oder Putin, Hauptsache Trump", dachte Malte verwirrt, als er die Resolution für die Klimaverantwortung unterschrieb.

 

Feindliche Lügen
24.07.25
Seite 1739

 

Die Ukraine-Oligarchie möchte unbedingt den Spitzenplatz im Korruptions-Rankings verteidigen. Sonst würde es problematisch, Milliarden Hilfsgelder aus dem Westen für sich und die Nomenklatura an den Mann zu bringen.

 

Schnell zu den Restkarten
24.07.25
Seite 1739

 

Für das Konzert der prominenten Künstlerin
Kikeri Ki, die am Samstag bei den Zellerschen
Schloßfestspielen auftritt, sind noch wenige
Karten erhältlich.
Ki wurde weltberühmt durch ihren Song
"Thea, wir fahr´n nach Bad Laasphe".
Die Festspiele stehen in diesem Jahr unter
dem sozialtherapeutischen Motto
"Jeder muß neben jedem sitzen können".
Deshalb sitzen die Besucher nicht auf Stühlen,
sondern in speziell angefertigten Gummizellen,
in denen sie nach dem Konzert auch nach Hause
rollen können.

 

EM-News
24.07.25
Seite 1739

 

Unsere Lesben haben verloren, gegen andere Lesben. Trotzdem ist eins ganz sicher: Am Ende werden Lesben gewinnen.

 

Punktum
23.07.25
Seite 1739

 

Dann kam ein Ski.

 

From Here to Eternity
23.07.25
Seite 1739

 

Theo, we're going to fucking old Lodz.

 

Geile Punkerin
23.07.25
Seite 1739

 

… die Fürstin

 

Après toi
23.07.25
Seite 1739

 

Dann kamst du

 

          Seite 544          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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