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zu Seite 1893 


          Seite 4470          

Spieglein Spieglein
11.09.18
Seite 643

 

"Hässlich, ich bin so hässlich, so grässlich hässlich:
Ich bin der Hass!
Hassen, ganz hässlich hassen, ich kann's nicht lassen:
Ich bin der Hass!"

Nein, das ist nicht die Hymne der Antifa!

Antwort:
Dazu ist die Melodie zu komplex.

 

Poeta nocturnus
11.09.18
Seite 642

 

Um ein Haar in die Weltliteratur gekommene Szene.

Humbert kaufte seinem Nymphchen
ein Paar neue Seidenstrümpfchen.
Doch die wollte Baumwollsocken,
um den Abschlußball zu rocken.

 

Krätze
10.09.18
Seite 642

 

Also der Typ da auf´m Bild mit´m Tattoo voll mitten auf seiner rechten Fresse und wie der so perfekt für die Kameras ganz lässig rumsteht - ey wie so´n Profi-Nazi-Model, dacht ich mir dann so.

 

Duschvorhang
10.09.18
Seite 642

 

In Berlin-Neukölln ist heute einer der schlimmsten arabischen Clan-Intensivtäter, nämlich Nidal R., erschossen worden. Also milieumäßig erschossen worden, nicht von der Polizei, denn von unserer heldischen Kostümtruppe hatte er bestenfalls ein Strafmandat wegen Falschparkens zu befürchten. Nun, dieser Tod erspart in Zukunft sehr vielen Bürgern sehr viel Leid. Eine klammheimliche Freude über dies Ableben ist daher wirklich unpassend.

Antwort:
Renate Künast meint, Beinschuss hätte genügt.

 

GP
10.09.18
Seite 642

 

Was ist denn ein Assecoire?

 

Wiglaf
10.09.18
Seite 642

 

Wenn‘s gegen die Deutschen geht, kann gerne auf Wahrhaftigkeit und intellektuelle Redlichkeit verzichten.

 

Zentralrat der Klempner
10.09.18
Seite 642

 

Die allseitigen Forderungen für immer neue "Bündnisse gegen Rechts" oder "... gegen Rassismus" oder "... gegen Hetze" kommen einem so vor, als würde man nach dem Zahnarzt schicken, wenn man merkt, dass es durch das Dach ins Haus hinein regnet. Fazit: Komplett am Problem vorbei regiert!

Antwort:
Wenn es hereinregnet, will man wenigstens keine Zahnschmerzen haben.

 

Dr. Claus Störtebeeker
10.09.18
Seite 642

 

Jetzt haben die Schweden doch tatsächlich in erklecklicher Anzahl die pösen Nazis gewählt.. und jetzt weiß keiner, wie man damit jetzt nun eine neue rot-grün-versiff .. Regierung hinkriegen soll .. vielleicht mal die Elche fragen ..

 

A.R.Schmidt-Ohren
10.09.18
Seite 642

 

Für den Wisch aufm Klo
muß sie ihn schon finden müssen.

 

Duschvorhang
10.09.18
Seite 642

 

Neulich dachte ich, nanu, wo sind eigentlich die guten alten Fassbomben hin, von denen jahrelang die Rede war? Schon lange nichts mehr von gehört. Und zack tauchen sie in der Qualitätspresse wieder auf. Seltsam? Aber so steht es geschrieben...

Antwort:
Eine ist Vizepräsidentin des Bundestages.

 

          Seite 4470          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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