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Wissenschaftskolleg Aachen-Köln 13.09.18
Seite 643
Neue Spezies Affenmenschen entdeckt +++ In einem Waldstück zwischen Köln und Aachen wurde eine neue Spezies Affenmenschen entdeckt. Die Behörden nannten sie Homo Hambacherensis. Sie leben auf Bäumen, ketten sich an diese, tragen Nasen- und Lippenpiercings und werfen mit Exkrementen um sich. Claudia Rooth sagte ZZ-Science, diese neue Spezies sei eine direkte Konsequenz des antropogenen Klimawandels und der Erderhitzung. "Hätten unsere Wissenschaftler-Aktivisten nicht den Klimawandel erfunden, wäre diese Spezies nie entstanden", so der Toni Hofreiter zu Angela Merkel, die sagte: "Schön, dass in unserem Land immer wieder neuartige Lebewesen entdeckt werden. Wir sind bunt!"
Antwort: Zu viele, um sie unter Schutz zu stellen.
++ Martin Schulz auf Kreuzfahrtschiff Aida vermisst. Ohrenzeuge berichtet davon, dass er hörte, wie Martin Schulz wiederholt "Zusammenrottung" schrie, dann hörte er, wie Martin Schulz über Bord sprang. Nach einigen Martin, Martin rufen, zu denen Andrea Nahles aufrief, die sich zufällig an Bord befand, wurde die Suche eingestellt.
Solange ausschließlich Männer nach dem Umziehen in der Freibadkabine aus eben dieser Freibadkabine heraustreten, und zwar mit ihren an den Schnürsenkeln zusammengebundenen Schuhen über den Schultern, und sodann mit geschulterten Schuhen gelassen dem Liegeplatz entgegen schreiten, im vollen Bewusstsein ihrer natürlichen und unerschütterlichen Würde, ja solange dies Schuheschultern nur von Männern praktiziert wird, ist und bleibt die Gleichstellung der Geschlechter eine Illusion.
#Herzattacken#
„Köthens Oberbürgermeister Bernd Hauschild (SPD) sagte MDR SACHSEN-ANHALT am Sonntagmittag, er sei betroffen und sprachlos. Er kenne noch nicht alle Umstände der Tat. "Dass etwas geschehen ist, ist aber schlimm genug." „( Quelle: https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/dessau/anhalt/todesursache-koethen-herzinfarkt-100.html)
Der Herbst ist da. Die Blätter fallen – auch wenn der OB die näheren Umstände noch nicht kennt. Egal: ETWAS IST GESCHEHEN. Jetzt muß die Stadtreinigung ran. Schlimm …. Tja, lieber Herr Zeller, da können Sie noch so viel Dada oder gaga rumtexten, Bernd Hauschild hält mit. Und wieso lebt eigentlich der rechtsradikale Bruder noch?
'Tagesschauder' vom 12.9. stimmt punktgenau und habe ich exakt so mit (Ex-)Sportfreunden und Nachbarn erlebt.
So wird es mit anderen Vorzeichen auch vor 8o Jahren gewesen sein:
Wenn man ansprach, dass immer Menschen einer bestimmten Religions- und Bevölkerungsgruppe spurlos verschwanden, zunächst demonstratives
Nicht wissen(wollen), dann unterschwellige Bedrohung: Ach, sympathisieren Sie etwa mit denen, von denen doch die Regierung sagt, sie seien unser Unglück?
Da schweigt man, damals wie heute.
Ich habe in der AIDA auch schon Ausschreitungen von mehreren Saiten gesehen und auch gehört. Wenn die Polizei nicht sofort eingegriffen hätte, wäre es nicht anders gekommen.
Käsemann:
Aus der Kirchenpleite
ist sie die zweite
von links.
Und der erste erste erste,
frage nicht gar so dumm,
ist Heinrich Bedford-Strohm.
Nomen non semper om'.
*** Biologische Sensationen +++ Laschet: "Ich gestehe, die Mutter aller dumm daherlabernden Politiker zu sein +++ Stegner: "Laschet will mir die Mutterschaft streitig machen" +++ Merkel: "Gendergerechtigkeit sichert meine Vaterschaft" +++ Schäuble: "Erst die Gene von Roth und Göring-Eckardt schützen uns vor Degeneration in Inzucht" +++ Juncker: "Degenerierter Ischias-Nerv löst Alkoholismus aus" ***
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17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.