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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 4466          

Ghostwriter
14.09.18
Seite 644

 

Erster Gast im Heulkrampf-Raum des Berliner Abgeordnetenhauses: Die uns allzubekannte, aber nicht schöne spd-Qualitätspolitikerin Saftzan Cebli. Weil es doch tatsächlich Kritik, also Hass und Hetze, an ihrem Gewaltaufruf gab!
Ach, wer da mitheulen könnte.

 

Nachteule
13.09.18
Seite 644

 

Claudia Roth mit ihren dicken Lippen ist bekanntlich die Managerin von Steinis Lieblingsband Feine Sahne Fischfilet. Und trotzdem redet Steini lieber mit dem Koala. Das sagt doch alles.

Antwort:
Es ist ein Cocakoala.

 

Dr. Claus Störtebeeker
13.09.18
Seite 644

 

Weiß man eigentlich inzwischen, wer von beiden mehr Gripps im Kopf hat, der BuPrä oder der Koala ??

Antwort:
So fragt man nicht im Dialog mit dem Zivilkoala.

 

Ghostwriter
13.09.18
Seite 644

 

Apropos Misthaufen der Geschichte:
Ebendort befindet sich der abgehalfterte Kanzlerkandidat doch schon.
Kann es sein, dass er sich einsam fühlt?

 

Dummer Leser
13.09.18
Seite 644

 

Würde es sehr begrüßen, wenn Bundesbürovorsteher Schweinmeier öfter mal ein heißes Eisen in den Mund nehmen würde.
Doch, wirklich.
Um mir meine Angst zu nehmen, dass mir falsche Mühlen hinterherlaufen.
Oder dass mir nachts um halb drei auf dem Heimweg so ein Rechtspopulist begegnen könnte.

 

Dörfler
13.09.18
Seite 644

 

Wenn ich Mitglied der SPD wäre, also ein ganz ordinärer Typ in einer Partei, die so reich ist an ordinären Typen (Aufzählung erspare ich mir), dann würde ich meine Achtung gegenüber CR mit der Bezeichnung Pissoirforelle zum Ausdruck bringen. Aber wie gesagt, ich bin kein SPD-Mitglied und wehre mich entschieden gegen den Vorwurf, so etwas auch nur gedacht zu haben.

Antwort:
Schon will niemand mitgemacht haben.

 

Münchhausen KG & Co.
13.09.18
Seite 644

 

Hamburger Abendblatt: "Donald Trump hat seit Amtsantritt 5000-mal gelogen" +++ Katrin Göring-Dings und Heidemarie Wiedaszeug-Zeug zeigten sich schockiert. "Gefühlt steht uns Grünen diese Ehrung zu", aber weil wir nur auf 4898 mal kommen, müssen wir ihm halt den Vortritt lassen.

 

Satire-Wiglaf
13.09.18
Seite 643

 

Mein Beruf ist es, den anderen törrichten Narren den Spiegel vorzuhalten... hahaha.... grins...
...Und wenn mir selbst mal jemand den Spiegel vorhält... dann kann ich zum Glück nichts erkennen, weil meine Augen so weit auseinander liegen, dass ich am Spiegel vorbei gucke... hahaha

 

Wissenschaftskolleg Aachen-Köln
13.09.18
Seite 643

 

Neue Spezies Affenmenschen entdeckt +++ In einem Waldstück zwischen Köln und Aachen wurde eine neue Spezies Affenmenschen entdeckt. Die Behörden nannten sie Homo Hambacherensis. Sie leben auf Bäumen, ketten sich an diese, tragen Nasen- und Lippenpiercings und werfen mit Exkrementen um sich. Claudia Rooth sagte ZZ-Science, diese neue Spezies sei eine direkte Konsequenz des antropogenen Klimawandels und der Erderhitzung. "Hätten unsere Wissenschaftler-Aktivisten nicht den Klimawandel erfunden, wäre diese Spezies nie entstanden", so der Toni Hofreiter zu Angela Merkel, die sagte: "Schön, dass in unserem Land immer wieder neuartige Lebewesen entdeckt werden. Wir sind bunt!"

Antwort:
Zu viele, um sie unter Schutz zu stellen.

 

Zentralrat der Hässlichen
13.09.18
Seite 643

 

Martin Schulz entlarvt Ralf Stegner: "Hass macht hässlich!" -- "Ach so", meint Pöbel-Ralf, "jetzt verstehe ich, woher das kommt." Auch Claudia Roth stimmt zu. "Das habe ich am eigenen Leib erlebt!"

Antwort:
Sich beim Hassen nicht anzustrengen, macht dick.

 

          Seite 4466          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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