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zu Seite 1914 


          Seite 4409          

Dummer Leser
27.12.18
Seite 698

 

Rechts oben: relotia ehmke.

 

Besserwisser l
27.12.18
Seite 698

 

v.l.: c.roth, o.welke, ??,
lauterbach, kermit der Frosch,
chebli

 

Satiricus
27.12.18
Seite 698

 

Das Fehlen der Prominenten wird mir nicht nur 2019 fehlen, es fehlt schon seit Jahren, und ganz besonders das Fehlen der ganz links abgebildeten Prominenten. Aber wer sind die Damen ganz rechts? Unten könnte Saffzahn Schäbbli sein, aber oben rechts? Können mir die geneigten Mitdiskutanten helfen? (Falls "Antwort" sich in die Dämpfe von Delphi hüllt.)

 

Örtlicher Typ
27.12.18
Seite 698

 

Neuerdings nennt man mich auch NPC

 

Herren
27.12.18
Seite 698

 

Die FAZ teilt mit:
"Tunesien : Ausschreitungen nach Selbstverbrennung eines Journalisten. Eine Selbstverbrennung in Tunesien hat Ende 2010 den Arabischen Frühling ausgelöst. Jetzt zündete sich ein Journalist aus Protest gegen die hohe Arbeitslosigkeit an – und löste damit im Westen des Landes Unruhen aus."

Ja klar hat das damals und heute Ausschreitungen ausgelöst. Denn so gut es auch gemeint war, mengenmäßig war es ja doch sehr unbefriedigend.

 

Satiricus
27.12.18
Seite 698

 

@ZZ-Rundfunkrat: Zweifeln Sie etwa an der Qualität unseres Fernsehprogramms? Jeden Tag wird uns doch durch eben dieses Programm gezeigt, daß wir noch immer das Volk der Dichter und Denker sind. Für diese erlesene Qualität fordert Bellut (Gott segne ihn!) völlig zu Recht mehr Geld. Verständlich, daß ihm die Philosophin Dreyer beipflichtet. Ich bin einfach nur gerührt.

 

NoName
27.12.18
Seite 698

 

Zur Erinnerung: Stefan Frank hatte sich vor einigen Monaten ein wenig mit der mopo befasst.

https://www.achgut.com/artikel/enthauptung_journos_entdecken_pietaetsgruende

 

Dieter D. D. Müller
27.12.18
Seite 698

 

Danke, werter @Ghostwriter, für die Aufklärung. Vor allem die Wolfgang-Clement-Info ist wertvoll. Die sagt mir alles. Übrigens, haben Sie gesehen, was @Antwort zum MoPo-Zitat gesagt hat? Er schlägt vor, das "und" nach "Freiheit" durch "mit" zu ersetzen. Das Resultat ist zum Niederknien schön, hier in voller Länge:

"Nie war guter Journalismus wichtiger als im Zeitalter der gezielt platzierten 'Fake News', die oft nichts anderes sind als Propaganda derer, die unsere Freiheit mit Toleranz torpedieren wollen."

 

ZZ-Rundfunkrat
27.12.18
Seite 698

 

@3DMüller: Die "Beitragsanpassung" ist notwendig geworden, damit die ganzen Preisgelder der Selbstgerechten unter den Journalisten gegenfinanziert werden können. Eine Erhöhung der Zahl der Buntpreise ist vorgesehen, also eine echte "Preiserhöhung" .

 

Dieter D. D. Müller
27.12.18
Seite 698

 

Aha, jetzt ist mein Nickname auch mal geklaut worden. Der RÜLPS-Post stammt nicht von mir. Wäre ja auch komisch, wenn ich mich der Selbstgerechtigkeit bezichtigen würde, nicht wahr. Aber das mit dem "intellektuellsten Akademiker" schmeichelt mir schon, ich geb's zu! Danke!

 

          Seite 4409          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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