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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1914 


          Seite 4408          

Aufgabe
28.12.18
Seite 698

 

Bitte nicht vergessen, der Sarotti-Mohr ist längst verstorben, sein Sohn und Erbe hat daher schon vor etlichen Jahren (glaube 2005) die Geschäfte als Sarottis Markenbotschafter übernommen. Er heißt von Geburt an: Sarotti-Negerle.

Antwort:
Der Saarotter ist jetzt Außenminister.

 

Sehr kluger Leser
28.12.18
Seite 698

 

Dieser örtliche Typ, sieht der nicht aus wie dieser na Claas na Reloti..?
Nur dass er sich zur Tarnung einen Bart hat wachsen lassen.
Vielleicht schreibt er die Rede für <> und erzählt darin, wie viele muslimische Asylantenflüchtlingskinder von ihr träumen.
Dann kriegt <> einen Preis und in der Jury sitzen Kleber, Reschke, Halali, Slomka, Prantl...
Die ganze klebrige Lumpenjournaille halt.

 

anamnesis
28.12.18
Seite 698

 

Auch Prominente haben ein Herz. Mich haben sie auch 2018 nicht besucht, damit das Vermissen nicht so schmerzt.

 

ZZ-Rundfunkrat
28.12.18
Seite 698

 

Claas Relotius mit dem Deutschen Erfinderpreis 2019 ausgezeichnet +++ Grüne loben visionäre Haltung der Jury

Antwort:
Noch nicht Rundfünkinrätin?

 

Dieter D. D. Müller
28.12.18
Seite 698

 

... übrigens, wer die Erzählung "Herzchen" von Anton Tschechow noch nicht gelesen hat: Dringende Lese-Empfehlung, vor allem für Verheiratete! Da lernt man was über weibliche Anpassungsfähigkeit und ihre böse Schwester, die Wendehalsigkeit. Wer verheiratet ist und das nicht gelesen hat, ist selber schuld bzw. suizidal.

 

Dieter D. D. Müller
28.12.18
Seite 698

 

"Relotia Kleber" ist einfach wundervoll. Der Nick
des Monats. Und was sie sagt! Typisch Ehefrau, wie damals bei den Nazis: Joseph kommt vom Hetzen heim seine Magda krault ihm die Eier. So war es immer, so wird es bleiben bis zum Jüngsten Tag. Ich mache mir keinerlei Illusionen über das schöne Geschlecht. Ich doch nicht.

 

Nurmalso
28.12.18
Seite 698

 

Oben rechts ist doch diese Kebekus und unten Mitte der Typ von "Verstehen Sie Spaß?" (ich natürlich nicht!). Das kann man doch googeln. Und die anderen kennt man ja leider auch.

 

Relotia Kleber
28.12.18
Seite 698

 

Mein Mann sagt immer, Schatz, wir habens doch gut, und das stimmt auch. Deswegen sag ich dann immer, weiter so, du machst alles richtig.

 

Kleines Ferkel
27.12.18
Seite 698

 

Latten sind den Deutschen verboten.
Dürfen nur noch die Moslems haben.
Gerne in Gruppen.

Antwort:
Die fehlen am Zaun.

 

Dörfler
27.12.18
Seite 698

 

Kann man auch gegen den örtlichen Typen wetten?
Ich glaube nämlich nicht, daß es der BK gelingen wird, die hochgelegte Latte des BP zu überspringen.

 

          Seite 4408          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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