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Leserbriefe


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zu Seite 1914 


          Seite 4394          

Tanja Halali
03.01.19
Seite 701

 

Ein Teil des Erlöses des Berliner Presseballs soll angeblich in die "Claas-Relotius-Stiftung für gefallene Journalisten als Opfer" fließen. Ehrenpräsident soll angeblich Robert Menasse werden.

 

Steven Cybert
03.01.19
Seite 701

 

Am 12. Januar steigt der Berliner Presseball. Man hört, es soll Blutworscht geben und C. Relotius soll Ehrengast werden, denn es wird Haltung und Toleranz gefragt sein.

 

Amberger
03.01.19
Seite 701

 

Ein großes Problem hat Frau Merkel zur Zeit in AMBerg. Die Stadt wollte eigentlich aus ihrem jahrhundertelangen Dasein als Abkürzungsstadt endlich im Zuge der Grünlinken Umbenennungsaktionen ihren richtigen Namen "Angela-Merkel-Berg" annehmen. Die neuen Stadtschilder waren schon im Druck. Und jetzt diese Abendspaziergänge der Geflüchteten. Die Umbenennung wird jetzt erst einmal zurückgestellt.

 

Ho Lee Fuk
03.01.19
Seite 701

 

Die Chinesen sind hinten auf dem Mond gelandet, niemand hat es gesehen.

Antwort:
Man sieht, dass sie nicht auf der Vorderseite sind.

 

Graf von Stauffenberg
03.01.19
Seite 701

 

Nix da, das 'machen' nach 'Weitermachen' wurde mir hier untergejubelt.

 

Graf von Stauffenberg
02.01.19
Seite 701

 

Werter Dummer Leser und werter 3DM: Hörnse auf rumzujammern oder haben wirs hier mit zwei Schneeflöckchen zu tun? Na also! Wenns zu flott vorangeht, einfach ne Seite zurückblättern. Das kann doch nicht so schwer sein. Wir haben wichtigere Aufgaben vor uns, die keinen Aufschub dulden. So, und nu: Weitermachen machen im Text.

 

Die Titanic
02.01.19
Seite 701

 

titelte damals „Darf DAS Kanzler werden?“

Die Sorge war berechtigt, auch wenn das eigentlich ein Drecksblatt ist.

Antwort:
Besser war der Titel "Deutschland wählt neues Gesicht für Angela Merkel".

 

Dieter D. D. Müller
02.01.19
Seite 701

 

Danke, @Dummer Leser, und vice versa. Ich hatte schon befürchtet, für meine primitive PS-Protzerei gebasht zu werden, aber sind ja alles Männer hier.

 

Ghostwriter
02.01.19
Seite 701

 

Skandal bei Merkels Jahresendrede:
Woher kann die Nazifahne im Hintergrund?
Offenbar unbemerkt wurde die zur antifa-Kanzlerin passende Fahne mit der Aufschrift 'Brüllen-Zertrümmern-und weg' kurz vor dem Beginn der Aufzeichnung gegen die schwarzrotgoldene Deutschlandfahne ausgetauscht.
Gibt es Nazis im Kanzleramt?
Die diesbezüglich sehr erfahrene UvdLeyen übernahm die Leitung der Säuberungsaktionen.

Antwort:
Es war eine DDR-Fahne, das Wappen war nicht zu sehen.

 

Soderix
02.01.19
Seite 701

 

Nein, es war glaub ich "Presse im Westen", so.

 

          Seite 4394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. September 2026

Örtlicher Typ fragt sich, ob es Nachrichten gibt, die er nicht erfährt
Zwar hält er sich für gut informiert, weil der örtliche Typ Radio und Fernsehen sowie Zeitungen heranzieht. Dennoch befallen ihn Zweifel, ob es etwas geben könnte, was er nicht erfährt. «Gerade die Vielfalt der Medien ist es, was die Möglichkeit der Lücke aufkommen lässt», so befindet er im ZZ-Gespräch. Indes: «Viele Nachrichten werden es nicht sein, die nicht abgedeckt werden», schätzt er.

Didi Hallervorden bedauert, dass er nicht zwanzig Jahre älter ist, so dass er noch in der Weimarer Zeit Wahlkampfauftritte gegen die Nazi-Faschisten gemacht hätte
Comedy ist nichts als Timing, diese Regel beherzigen alle, die dazu die Gelegenheit haben. Didi Hallervordens mutige Auftritte wären in den späten Zwanzigern und frühen Dreißigern des letzten Jahrhunderts effektvoller gewesen, so dass die Gefahr einer Geschichtswiederholung gebannt wäre. «Der Fluch der späten Geburt darf nicht als Ausrede gelten, jetzt untätig zu sein», erklärt der Kult-Nonstopnonsenser gegenüber der ZZ.

Den Denkzettel müssen die Wähler vor der Wahl kriegen
Denkzettelwahlen sind das gute Recht der Wähler, aber sie müssen begreifen lernen, dass der Denkzettel auf sie zurückwirkt. Darum ist es das Beste für alle, wenn den Wählern der Denkzettel schon vorab erteilt wird. Nur so können sie sich über die realen Folgen ihrer Entscheidung ein Bild machen. Warnungen und Mahnungen reichen eben schon nicht mehr.

Journalistische Herausforderung: Wie differenziert man, wenn 56 Prozent der Wähler keine zurückgebliebenen Abgehängten sind?
Man darf nicht alle über einen Kamm scheren, diesen Auftakt macht die journalistische Sorgfaltspflicht beim Sichern der Qualität. Wer Haltung im Gepäck hat, muss Gesicht zeigen, und das in Richtungen, wo es wehtut. Die Gefahr kommt von da, wo sie lauert. Was das für die Stabilität der Gesellschaft bedeutet, liegt beim Bundespräsidenten, der zuverlässig die richtigen Worte aus dem Fundus greift.

MDR mit Rekord bei Einschaltquoten
Der MDR kann sich über Rekordquoten bei Einschaltenden freuen und tut es natürlich auch. Alle wollen noch mal MDR gucken oder hören, besonders die Sendungen aus Sachsen-Anhalt. «Die Abkürzung von SA für Sachsen-Anhalt dürfte absichtlich gewählt worden sein», sagt der Landesfunkhauschef gegenüber der ZZ.

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