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zu Seite 1862 


          Seite 4375          

Old white man
09.08.18
Seite 628

 

Ja, wenn die Linken die Sahara regieren, wird in Kürze der Sand knapp.

 

Dieter D. D. Müller
09.08.18
Seite 628

 

Wer hat eigentlich bei der Sahra das "h" vom Ende
in die Mitte versetzt? Sollte das originell sein?
Ich find's einfach nur bescheuert. Linke halt.

Oder sollte die eigentlich "Sahara" heißen, und das zweite "a" ist irgendwo unterwegs verlorengegangen? Hmm ... Sahara Wagenknecht ... ja! Viel besser!

 

Duschvorhang
09.08.18
Seite 628

 

Zum Daily 628, mein Vorschlag: "Aufzustehende".

Außerdem: Herr Lehrer, ich weiß was! Nämlich zum Schwimmbad. Mir ist nämlich im hiesigen Schwimmbad vor ca. 2 Jahren aufgefallen, das es dort eine neue Extra-Toilette gibt, neben der Bademeisterloge. Sehr gut, dachte ich, muss man dann also nicht immer den ja doch nicht unweiten Weg in die Duschabteilung gehen um dort die Toiletten benutzen zu können. Doch oh Erleuchtung, was lese ich dann an der Tür der neuen Toilette? "Nur für Kinder". Aha, dachte ich, verstehe. Ich wollte dann noch Klartext vom Bademeister aber der hat natürlich drum herumgeredet, von wegen neuer Service für die Kleinen usw.
Ich will euch mal etwas sagen (ausnahmsweise), liebe Kollegen. Ein Land, das lieber Extra-Toiletten für Kinder einrichtet statt die allzubekannte Gefahr für die Kinder erst gar nicht stattfinden zu lassen, und dann darüber auch noch schmierigst heuchelt, kann meinetwegen ganz gemütlich untergehen.

 

Annalena Charlotte Alma Baerbock
08.08.18
Seite 628

 

:) In so einem Ausnahmezustand war ich auch mal. Also heute einmal, gestern dreimal und vorgestern...puh..das weiß ich schon nicht mehr. Ja, ich kenn das gut und kann danach auch nicht erklären, was da mit mir los war :)

 

Chor der Zombies
08.08.18
Seite 628

 

Wir machen mit, Sahra, müssen nur noch die Grabplatten beiseite... Hau ruck, hau ruck...

 

ZZ-Daily
08.08.18
Seite 628

 

Da liegt ein Mißverständnis vor...
Die Wagenknecht hat von Lafontaine eine Morgenlatte verlangt: "Aufstehen! Bewegung!". Und jetzt breiten die doch ungeniert ihr Sexleben in den Medien aus. Die Anhänger solcher Bewegungen heißen "Morgenficker".

 

Dummer Leser
08.08.18
Seite 628

 

Das hirnlose Gestammel dieser Sissi da mit Poeta nocturnus zu vergleichen, das ist eine Beleidigung unseres geschätzten Hauspoeten.
Aber man kann ja auch Scheiße mit einem Goldklumpen vergleichen.

 

Dieter D. D. Müller
08.08.18
Seite 628

 

@Satiricus: Das hat heute der Feminismus- und Gender-Enzyklopäde Arne Hoffmann verlinkt:

genderama.blogspot.com/2018/08/mutter-verurteilt-die-ihren-sohn-online.html

Hoffmann greift immer unerschrocken in die Kloake. Das ist der gewohnt, so als Feminismusforscher. Zum Geholper von Fräulein Schick bemerkt er übrigens sehr schön:

"Was mir daran besonders gut gefällt, ist, dass Sibel Schick mittendrin feststellt, dass Reimen ja noch schwerer ist, als einen klaren Gedanken zu bilden, und es daraufhin einfach bleiben lässt."

Dem ist nichts hinzuzufügen, denke ich.

 

Dieter D. D. Müller
08.08.18
Seite 628

 

@Satiricus: Das hat heute der Feminismus- und Gender-Enzyklopäde Arne Hoffmann verlinkt:

genderama.blogspot.com/2018/08/mutter-verurteilt-die-ihren-sohn-online.html

Hoffmann greift immer unerschrocken in die Kloake. Das ist der gewohnt, so als Feminismusforscher. Zum Geholper von Fräulein Schick bemerkt er übrigens sehr schön:

"Was mir daran besonders gut gefällt, ist, dass Sibel Schick mittendrin feststellt, dass Reimen ja noch schwerer ist, als einen klaren Gedanken zu bilden, und es daraufhin einfach bleiben lässt."

Dem ist nichts hinzuzufügen, denke ich.

 

Satiricus
08.08.18
Seite 628

 

@3D-Müller: Wie sind Sie denn auf dieses Stück aus der Kloake gekommen? Gegen dieses ordinäre Geholper war ja die Bravo (ist bei mir schon eine Weile her, daß ich sie gelesen habe) hohe Literatur.

 

          Seite 4375          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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