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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 4374          

Old white man
10.08.18
Seite 628

 

War's bei Kleists Marquise von O nicht ein Russe, werter 3DMüller? Graf F oder so?
Immerhin satisfaktionsfähig.

Antwort:
Nein, das Käthchen war aus Heilbronn.

 

Dieter D. D. Müller
10.08.18
Seite 628

 

... aber auch Schillers "Räuber" waren nicht von schlechten Eltern, was das rückzuglose Schnackseln betrifft! Ich bringe hier mal mein Lieblingszitat vom Räuberhauptmann (11. Kapitel):

"... ich sage dir, ich hab' aus dem Kloster mehr denn tausend Thaler Werths geschleift, und den Spaß obendrein, und meine Kerls haben ihnen ein Andenken hinterlassen, sie werden ihre neun Monate dran zu schleppen haben."

Voll brutal! Mann!! DAS waren noch Kerle damals ...

Antwort:
Und wer schleppt danach?

 

Dieter D. D. Müller
10.08.18
Seite 628

 

@Poeta nocturnus und @Antwort: Saugut. Ihr zwei seid wie füreinander geschaffen. Weitermachen!

Und nochmal @Antwort: "Rückzug kam für die Wehrmacht nicht infrage" ist ultimativ. Ich schmeiß mich weg. Schon die Marquise von O. musste diese Erfahrung machen!

 

Frau im Bild
09.08.18
Seite 628

 

Daily:
Genau! Schuld ist Schuld. Wie sonst soll ich meine sieben Kinder ernähren, die mir ein Wehrachtssoldat gemacht hat, weil er nicht rechtzeiti zurückzog?
Das habt ihr Männer nun davon.

Antwort:
Rückzug kam für die Wehrmacht nicht infrage.

 

Poeta nocturnus
09.08.18
Seite 628

 

Ich danke @Satiricus für die freundlichen Worte und @Bernd Zeller für sein diesbezügliches Kurzgedicht:

Das macht
die Nacht.

Dieses Werk ist ebenso klangschön wie inhaltlich zutreffend, und es erfüllt uns mit großer Hoffnung. Erwacht hier nicht ein Dichtertalent aus tiefem Prosa-Schlummer? Ja, ganz ohne Zweifel. Möge seinem Haupte noch manch lyrischer Funke entspringen!

Antwort:
Ein Vers,
das wär's.

 

Satiricus
09.08.18
Seite 628

 

Dank an Poeta nocturnus.

Ich dachte auch an ein Gedicht,
doch reimen wollte es sich nicht.
Ich wollte diese Sibel rühmen,
daß sie sich tat so weit erkühnen
zu drechseln an der schlimmen Welt,
und das womöglich ohn' Entgelt?
Doch siehe da, heu-heureka:
Viel besser kann das Poeta!

Antwort:
Das macht
die Nacht.

 

Leutra- Taler
09.08.18
Seite 628

 

"Einzelne Männer sind schon ganz okay/ in Gruppen wird`s schwierig."

Oh la la! Interpretiere ich da etwas hinein, oder hat der neue Stern am Himmel der deutschen Poesie hier tatsächlich versteckte Kritik an den täglich neu auszuhandelnden gesellschaftlichen Verhältnissen an das Leser/I*_In bringen wollen?

 

Karl Marx
09.08.18
Seite 628

 

Die neue "Bewegung" Aufstehen von Sahara Wagenknecht ist eine Vorverurteilung aller Linken, denn sie nimmt an, dass alle Linken bisher nur faul rumliegen.

 

Poeta nocturnus
09.08.18
Seite 628

 

Männer sind Arschlöcher – eine Rezension.

Frl. Sibel Schick wohlwollend zugeeignet.


Wenn junge Damen dichtend streben,
sind Lob und Hudel Mannespflicht.
Drum wollen wir die "Eins" vergeben
für Fräulein Sibel Reimdichnicht.

Das Arschlochwerk der kessen Schickse
ist mutig, kühn und provokant.
Aus Männerfeder wär's Gewichse,
da allzu derb und ungalant.

Bei Frau'n hingegen klingt es niedlich,
bezaubernd, süß und zückend ent.
Im Kern sind Frauen nun mal friedlich
(dies ist den Schönen i n h ä r e n t ).

Wenn ihre kleinen Fäustchen hämmern
an uns're starke, breite Brust,
so ist's nur Spiel – und statt belämmern
tut's schenken uns die höchste Lust.

So lassen wir sie denn gewähren!
Nichts Schöneres als Weibes "Wut"!
Auf diese folgen bald die Zähren,
und dann ist alles wieder gut*.


(*für das Weib – Anm. d. Verfassers. Für den Mann war selbstverständlich auch vorher alles gut.)

 

Old white man
09.08.18
Seite 628

 

Ja, wenn die Linken die Sahara regieren, wird in Kürze der Sand knapp.

 

          Seite 4374          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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