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zu Seite 1862 


          Seite 4345          

Nemorino
28.08.18
Seite 636

 

Die Großstadt Chemnitz wird gerade clausnitzisiert. Die Geschichte wiederholt sich gerade wieder einmal. Die Linksextremen, beim Regierungsseiber angefangen, haben die Medien in Griff, das muß man leider konstatieren. Von unserem Mainstream erwartet man ja nichts anderes, aber ORF und SRF plappern den Linksmüll ungeprüft nach. Das ist ungemein deprimierend.

 

Nemorino
28.08.18
Seite 636

 

@ZZ
Mußten die benachbarten Clans vor dem Besuch der steinernen Kaffeetafel eigentlich vorher ihre Messer abgeben?

 

Don Frank-Walter S. Corleone
27.08.18
Seite 636

 

Was habe ich dir nur getan? Wir beide kennen uns schon viele Jahre, aber heute kommst du zum ersten Mal zu mir, um Rat oder um Hilfe zu erbitten. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann du mich zum letzten Mal in dein Haus zu einer Tasse Kaffee eingeladen hast. Dabei bin ich der Bundespräsident. Aber lass uns ganz offen sein:

Du hast nie Wert auf meine Freundschaft gelegt und hast dich gefürchtet, in meiner Schuld zu stehen. Dein Geschäft geht gut, die Polizei ist da, um dich zu beschützen. Außerdem gibt es Gerichte. Wozu noch einen Freund wie mich? Aber jetzt kommst du zu mir und sagst: „Don Frank-Walter Corleone verschaff mir Gerechtigkeit!“ Aber Du zeigst mir keinen Respekt, bietest nicht etwa Freundschaft. Du sagst noch nicht einmal mein Präsident zu mir.

Antwort:
Er ist mehr der Patenonkel.

 

Granulat
27.08.18
Seite 636

 

@Wer darf Rente?

Mit der Rente ist es doch wie mit der Reise nach Methusalem: Alle rennen wie wild herum, und am Ende sitzt der ältere Bürger mal wieder unter sämtlichen Stühlen.
Ich predige das schon seit Jahren, aber der Rufer im eigenen Land gilt ja bei uns nur als der Prolet in der Wüste.

 

Philo
27.08.18
Seite 636

 

Die Chemnitz-Berichterstattung bestätigt erneut:
Lebenswille = rechts; Todestrieb = links; noch kürzer: Leben = rechts, Tod = links.

 

Ghostwriter
27.08.18
Seite 636

 

Mit welchem Recht äußern sich deutsche Politiker eigentlich immer und immer gegen das eigene Volk?

Antwort:
Das ist am ungefährlichsten.

 

Dieter D. D. Müller
27.08.18
Seite 636

 

@Owm & Nemorino: Die Chemnitzer sind endgültig zu weit gegangen mit ihren Hetzjagden. Die haben sich jetzt vom demokratischen Diskurs ausgeschlossen und dürfen ab sofort abgestochen werden. Durften sie zwar schon vorher, aber bloß inoffiziell. Fortschritt!

Antwort:
Denen schwimmen die Einzelfälle davon.

 

Dörfler
27.08.18
Seite 636

 

Bislang hat die Darstellung der Flachsinnigen aus dem Kanzleramt hier in der ZZ noch etwas muttchenhaftes ausgestrahlt. So langsam kommt aber der grenouille taureau, der in ihr steckt, zum Durchbruch.

Antwort:
Frankreich ist wichtig.

 

Nemorino
27.08.18
Seite 636

 

@Old white man
Wiso 'Linksextremisten behaupten'. Der Regierungssprecher Seibert leibhaftig sagt ftei heraus:"Zusammenrottungen und Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens seien inakzeptabel...das nehmen wir nicht hin.”
Oder meinen Sie Hinweise auf eine gewisse Personalunion zu sehen?
Ich meine allerdings, das Merkelregime ließ mit dieser Seiberei die Maske endgültig fallen.

 

Old white man
27.08.18
Seite 636

 

Linksextremisten behaupten, es gebe "Hetzjagd auf Migranten". Was tut die Bundesregierung?
Sie verurteilt 'Hetzjagd auf Migranten'.
Offenbar werden wir bereits von der antifa regiert.

 

          Seite 4345          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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