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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1862 


          Seite 4335          

Unmensch
02.09.18
Seite 639

 

Ich glaube, dass der gesellschaftliche Klimawandel Merkel-gemacht ist.

 

Gutmensch aus Gutmenschenstadt
02.09.18
Seite 639

 

@duschvorhang: 2. September = Sedantag. Wieder was dazu gelernt. Hier im Gutmenschenstädtchen gibt es eine Sedanstraße. Dieser Straßenname ist meines Wissens im Zuge der aktuellen Namenssäuberungen (Umbenennungen) von Pfui-Straßennamen in Hui-Straßennamen auch ein wenig in die Kritik geraten. Aber ich glaube, jetzt ist sie aus dem Schneider. Sonst hätte man ein ganzes Stadtviertel umbenennen müssen. :-)

 

Dörfler
02.09.18
Seite 639

 

@Kevin ohne Schultern
Antwort: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, wäre also Selbstmord.
(Solange der Zeller noch im Bett liegt, übernehm ich das mal.)


@Antwort zu Duschvorhang: Frauen wollen reden.

Ein Mannsbild denkt, ein Weibsbild nicht.
Sie gleicht es aus, indem sie spricht.
(Uralte Bauernweisheit)

Antwort:
Sprache soll ja Denken generieren.

 

Kevin ohne Schultern
02.09.18
Seite 613

 

Sprachpolizist Ingo Calzone von DDR 1 warnt:
Vorsicht mit den Wörtern. ZZ ohne Wörter wäre ungefährlicher.

 

Duschvorhang
02.09.18
Seite 639

 

Seltsam, seit ich ein Supernazi bin, habe ich mehr Erfolg bei den Frauen. Und das, obwohl ich aus alter Familientradition ein fürchterlich billig und aufdringlich riechendes Duschgel benutze (Mango-Maracuja). Warum also dieser Erfolg? Aber wahrscheinlich wissen es die Frauen selbst nicht, was ja nun allerdings auch nichts Neues wäre - übrigens eins der entspannenden Sachen als Supernazi ist, das man alles sagen darf, was einem so durch den Kopf geht. Ach wäre ich doch vor 20 Jahren schon so weit gewesen, dann würde ich jetzt längst als Alfred E. Duschvorhang zusammen mit meiner Frau Irmgard Nagelbürste als Diktatorduo über Deutschland herrschen. So ähnlich wie weiland Erich und Margot, nur eben viel attraktiver.
2. September, Sedantag.

Antwort:
Frauen wollen reden.

 

+++ ZZ-Reporter Live aus Chemnitz +++
01.09.18
Seite 639

 

+++ Hallo? ZZ? Können Sie mich hören? Hallo? Ich habe hier ein erschreckend geiles Bild für die nächste Ausgabe. Es zeigt, wie einer den rechten Arm hebt...Hallo? Können Sie mich hören? Leider war kein Demonstrant dazu bereit, den rechten Arm (außer einer von der Antifa, aber der wollte vorher Scheine rüberwachsen sehn), so habe ich es stellvertretend gemacht, damit alle sehen können, wie kurz davor das hier ist. Hallo? Können Sie mich hören?

 

GP
01.09.18
Seite 639

 

So pädophil kann der US-Prälat gar nicht sein. Sonst hätte er sich nicht von einem 81-jährigen decken lassen.

 

Old white man
01.09.18
Seite 639

 

Die Horrorraute ist die Kanzlette der Migranten und der antifa.

 

Leser
01.09.18
Seite 639

 

...in Chemnitz soll ein Gegendemonstrant eine Beule davongetragen haben...eine BEULE!

 

Der Katamnestiker
01.09.18
Seite 639

 

Die Chemnitzer müssen über den Verlust ihres Namens nicht traurig sein: Karl Chemnitz hat lange vor Karl Marx den Mehrwert seines Kapitals zu schätzen gewusst und darüber auch gesprochen. Karl Marx hat von ihm gehört, konnte aber sein eigenes Kapital auch theoretisch nicht vermehrwerten und musste es borgen.

 

          Seite 4335          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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