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Das neu eingeführte Wort "Merkelschmelze" (schon im Duden?) finde ich sehr gelungen, weil es mich an Schmelzkäse erinnert. Was sonst.
Allerdings ist mir der Appetit auf Schmelzkäse deswegen erst einmal vergangen. Aber das wird schon wieder, wenn die Merkel mal ganz weggeschmolzen ist. Dann schmeckt sowieso alles besser.
Antwort: Danach haben wir das Merkelschmelzwasser.
Unser tägliches Anti-<>-Gedicht gib uns heute
und erlöse uns von diesem Übel.
Fortsetzung, Poeta nocturnus, mit Verlaub:
Auch gibt's da etliche Sybillen,
die unsrer Lenden heißes Sehnen
mit feiler Zärtlichkeit verwöhnen,
um unsre Liebeslust zu stillen.
Dort wollen wir uns niederlassen.
Wir wollen lieben und nicht hassen.
Doch <> wünschen wir zur Hölle,
dass sie am eigenen Gewölle
ersticken möge und verrecken.
Sie möge uns am Ar..he lecken.
Ist wieder ziemlich was los in der Welt, z.B. da hat sich ein 71-jähriger Schwuler vor 2 Jahren mit HIV angesteckt, also mit 69. So, weiter hab ich nicht gelesen.
O Freunde, ziehet aus die Pelze,
Pullover, Hemden, Hosen, Leibchen!
Die grauenhafte M e r k e l s c h m e l z e
droht Hund und Katz und Mann und Weibchen
mit ihrer Hitze Glut zu g r i l l e n !
Sie wird erbarmungslos uns killen!
Dagegen gibt es keine Pillen!
Wir haben keine Zeit zum Chillen!
Jetzt braucht es uns'ren ganzen Willen!
O laßt uns flieh'n auf die Antillen!
Dort wachsen herrliche Marillen!
Auch gibt's da etliche Sybillen,
die uns’rer Lenden heißes ...
(Anm. d. Dicht.: An dieser Stelle hat es d. Dicht. endgültig aus den Rillen geworfen, nachdem seine Reimabnehmernadel in einer derselben hängen geblieben war. Die ursprüngliche Absicht d. Dicht. war gewesen, den neuen, wunderbar klangvollen Begriff "Merkelschmelze" einzuführen, den uns der junge österreichische Volkstribun Martin Sellner jüngst geschenkt hat. Die Quellenangabe findet d. Les. unten; für den Reimunfall wird er hiermit um Verzeihung gebeten.)
Ich finde auch, dass man Hohenschönhausen erweitern sollte. Da stimme ich dem Berliner Senat voll und ganz zu.
Ich finde, es sollte darin eine Dauerausstellung über die großartige Geschichte der linken Bewegungen seit den Jakobinern geben.
Darin könnte auch schön erklärt werden, wieso Hohenschönhaus absolut notwendig war, um die linke gutmenschliche Gesellschaft vor gewissen Subjekten zu schützen. Das könnte auch einen Bogen zu heute, zu den Zeiten von Hassrede und Fake News, schlagen. Und ob so eine Einrichtung nicht auch heute sinnvoll wäre, um uns alle vor so etwas zu schützen.
Wenn man fair ist, muss man den Wölfen die Strapazen der Zuwanderung zugute rechnen, so etwas führt zu traumatischen Störungen, die durch verstärkte Zähmungsbemühungen überwunden werden können. Dabei wird sich jeder investierte Euro um ein vielfaches auszahlen, ganz sicher, ja sicher, völlig, gewiss, völlig gewiss. Vorwärts immer, s’kommt noch schlimmer!
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27. April 2026
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