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... ach, ich habe was vergessen, @Meister Zeller:
So wie auf dem Bild in Nr. 662 finde ich die Anales am besten, nämlich wenn die Haare völlig kunstlos drangepappt sind wie auf einer Kinderzeichnung. Erstens, weil man dann optimal sieht, dass die fettig sind, und zweitens, weil Kunstverschwendung vermieden wird. Es geht schließlich um die SPD! Weiter so.
@Peter Groepper: Klar ist Anales genau die richtige Frau, um die SPD ... Sie wissen schon, aber wenn man zusätzlich noch auf der rumhackt, wird die noch viel giftiger, und dann gehts noch schneller! Bei Stegner dagegen ist es egal, der ist immer gleich. Bei dem kann man als Rumhacker Kraft sparen.
Grölemeyer sitzt in seinem Schloß in England, verriegelt mit vielen Schlössern, Mauern, Toren und Türen. Der dunkelgrüne Lord will aber offene Grenzen für Germoney, was für ein Schätzchen;)
Wenn die aktuelle Scheinregierung (wie auch immer) verschwände, dann wäre das ein Fall für eine Partywoche. Oder Monat. Oder Quartal... Ein Vierteljahr vor Freude saufen.
Antwort: Bis es aus religiösen Gründen verboten wird.
Seitdem ich mal gesagt habe, der Maas wär als Kapitän von was auch immer unfähig und ungeeignet, weil der linke Dussel immer nur nach Backbord führe, spricht Herr Zeller dauernd von Steuerbord, wenn er 'rechts' meint.
Wie wär's da mal mit einer Provision für mich als Ideenlieferanten, Herr Zeller?
Antwort: War schon von Käpt'n Blaubär, und der hat es von Long John Silver.
bitte, bitte nicht immer auf der armen Andrea Nahles rumhacken. Sie ist genau die richtige Frau an genau dem richtigen Ort, um die SPD genau dorthin zu bringen, wo sie richtigerweise hingehört. Also bitte mehr Nahles wagen. Und mehr Stegner wagen.
Z.B. daß Jürgen von der Lippe gar nicht von der Lippe kommt, sondern von der Isar. Nicht gewußt.
Und das Andrea Nahles Familie hat.
Ich dachte immer, die wäre Vollwaise. Auch intellektuell.
Grönemeyer soll aber jetzt "Dönermeyer" heißen.
Jedenfalls lese ich das immer öfter andernorts in den Gazetten. Oder zumindest in deren Kommentarspalten.
Wie nennt man eigentlich Leute, die sich ein Deutschland in den Grenzen von 1941 wünschen?
Ich jedenfalls wäre dabei.
Dann müßte ich auch nicht mehr die Hälfte des Jahres für bräsige Faulenzer arbeiten, sondern könnte auf dem Gut meiner Eltern in Ostpreussen spazieren reiten und andere bei der Arbeit beaufsichtigen.
@ZZ-Daily vom 17. Oktober 2018: Glänzend um die Ecke gedacht! Was Sie dem Rotweinspeckgürtelgrünen in den Mund legen, könnte schon bald Wirklichkeit werden, wenn sie's nicht längst ist: Man wird gleich für das GEMEINTE angegriffen statt für das Gesagte. Denn dieses kann selbstverständlich nur vorgeschoben sein. Das Wassermühlenpack lügt bekanntlich wie gedruckt, und daher kann, sollte, muss ein Grüner gleich zum braunen Kern vordringen, so er GLAUBHAFT bleiben will. Für ihn gilt die Devise:
Warum im Gesagten wühlen, wenn's Gemeinte liegt so nah!
Es liegt nämlich nur eine Ecke weiter. Eine einzige lächerliche Ecke – und so weit muss ein begabter Utopist schon denken können, sonst ist die Lizenz weg. Der ZZ-Daily-Rotweinspeckgürtelgrüne kann! Vorbildlich, sage ich.
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