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zu Seite 1836 


          Seite 4237          

Duschvorhang
18.08.18
Seite 632

 

Ach wäre ich doch marktfähig.

 

Herr Traurig
18.08.18
Seite 632

 

Unsere links-grün-gelb-rot-schwarzen Politik-Profis fühlen sich verantwortlich für Menschen in aller Welt, aber sie scheißen auf die Toten im eigenen Volk. Dann heißt es: „besonnen sein“. DAS ist mal traurig...

 

Hilfe!
18.08.18
Seite 632

 

Suche preisgünstigen Migrationshintergrund, gerne von privat. Neger bevorzugt. Tel. 0188-18181818

Antwort:
Um Blondinen zu kriegen, was?

 

Dieter D. D. Müller
18.08.18
Seite 632

 

@Antwort: Nö. Trump hat die Raute bloß nachgemacht, aus purer Höflichkeit. Und Nachmachen erklärt fast alles.

 

Dieter D. D. Müller
17.08.18
Seite 632

 

Danisch deckt auf: Merkel ist in Wirklichkeit eine extreme Linksaußen-Kampflesbe, und die Merkel-Raute ist ein lesbisch-feministisches Erkennungszeichen, das eine M u s c h i symbolisiert! Hier ganz unten:

www.danisch.de/blog/2018/08/17/die-potemkinsche-kanzlerin/

Ich sage nur: So muss es sein. Das erklärt alles.

Antwort:
Aber Trump macht das auch, und das erklärt nichts.

 

Checker Tobi
17.08.18
Seite 632

 

@Dummer Leser: Yep, für den SWR war er zu rechts, deshalb hat ihn nur die Kirche genommen...

 

Dummer Leser
17.08.18
Seite 632

 

'Gewalttätiger Linksextremist arbeitet in der evangelischen Kirche Stuttgart' - so las man kürzlich.
Ist das was Besonderes? In der evangelischen Kirche arbeiten doch nur noch Linksextremisten.

Antwort:
So kann man sie zum Arbeiten bringen.

 

Leif-Lasse Dumdörson, IKEA-Zentralrat
17.08.18
Seite 632

 

Warum ist das rätselhaft mit den schwedischen Autos? Ist das nicht St.-Knuts-Tag, wie bei IKEA? Und weil Weihnachten sowieso rassistisch und diskriminierend ist, haben die doch einfach die Tannenbäume durch Autos ersetzt und den Termin etwas vorverlegt. So rum wird ein Schuh draus. "Autos raus - Schnäppchen rein! Wohnst Du noch, oder brennst Du schon?"

 

Granulat
17.08.18
Seite 632

 

Zum Pfeiffer:
Das hetznationale, stramm konservativrechte Kampfblatt Zeller-Zeitung(KZ-Z)verrennt sich wieder und wieder im hasspopulistischen Kreis, anstatt es mal andersherum zu versuchen. Dem Pfeiffer der Kriminologie wird ohne sein Zutun die Opferrolle auf den Leib geschrieben, was ihm nur Gelegenheit gibt, sich darin wohlzufühlen und sich zum Einzelfall zu stilisieren.Ob das dem Blattmacher überhaupt bewusst ist?

 

Satiricus
17.08.18
Seite 632

 

Zu meiner großen Freude habe ich gelesen, daß der Fäkalien-Genital-Herumbohr-Sodomie-Dichter Böhmermann einen Preis bekommen soll. Da zeigt sich doch, daß Deutschland nicht verloren ist! Wir sind und bleiben eine Kulturnation.

Antwort:
Sogar eine Kulturennation.

 

          Seite 4237          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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