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Die Zeit vermeldet:
"Inselkonferenz will Ausverkauf stoppen. Deutschlands Inseln haben zwei gravierende Probleme: den steigenden Meeresspiegel und hohe Wohnraumpreise. (…) Die Insulaner sorgen sich um die steigenden Immobilienpreise. Der Kauf von Häusern und Wohnungen wird auf den Inseln immer teurer."
Seltsam, diese Inseln werden zwar angeblich bald wegen des menschengemachten Meeresspiegelanstiegs untergehen, aber trotzdem wollen sich immer mehr Leute für teuer Geld da einkaufen. Na, die Reichen lesen wohl keine ZEIT, anders ist es nicht erklärbar. Und wie sagte vor über 100 Jahren Liliencron zur Neigung der Nordsee, Nordseeorte inkl. Immobilien zu verschlingen, und das auch noch binnen weniger Tage und sogar ganz ohne menschengemachten Meeresspiegelanstieg:
"Heut bin ich über Rungholt gefahren,
Die Stadt ging unter vor fünfhundert Jahren."
Antwort: Meeresgrundstücke sind Objekte in bester Lage.
Die Frage:
"Warum sind die Juden auf dem rechten Auge blind?"
ist bereits per se antisemitisch und voller Hass.
Sie verstossen somit gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und werden zu einer Strafe in Höhe 50.000.000 € verurteilt.
Überweisen Sie den vollständigen Betrag bis zum 31. Mai auf unser Lichtensteiner Bankkonto andernfalls erfolgt Zwangspfändung!
Hochachtungsvoll
Annetta Kahane
1.Sekretärin des Rates der Antonio Amadeo Abmahnung e.V.
Die Rechten (= die im Unrecht sind) hassen Europa so stark, dass sie den Jungeuropa-Verlag gegründet haben. „Jung“ ist bei denen ein Geheimcode und steht für „Gegen“.
@GP: "Nur sehr wenige sind ihrer Frisur über Jahrzehnte treu geblieben: Tony Marshall, Roberto Blanco, Günter Netzer und - äh - der vierte fällt mir nicht ein."
Der Vierte ist natürlich Ron Wood und Tina Turner, und da es sich letzlich um die gleiche Frisur handelt, zählen beide nur als eine Frisur.
Nur sehr wenige sind ihrer Frisur über Jahrzehnte treu geblieben: Tony Marshall, Roberto Blanco, Günter Netzer und - äh - der vierte fällt mir nicht ein.
haben den Zweck Politiker gewaltfrei auswechseln zu können - aber nur theoretisch. In der Praxis ist das gar nicht nötig. Deshalb nennt man Wähler, die eine andere Politik haben wollen, „Protestwähler“ oder irgendwas mit „rechts“.
Die bedauernswerte Opfer-Muslimin ist noch schwerer geschädigt, als es zuerst vermutet wurde. Es wurde nämlich überdies bekannt, daß Schwarzer drei Tage zuvor ein Schweineschnitzel gegessen hatte und mit ihrer Berührung auch die arme Frau gewissermaßen verstrahlt hat – auf der Station, die von Prof. Dr. (univ. Kabul) Ahudbassar al Mahmudbakr vorbildlich geleitet wird, konnten giftige Partikel auf der Haut der Bedauernswerten nachgewiesen werden (ob die Partikel auch wie Mikroplastik ins Blut eindringen, muß eine Studie erst noch klären). Wie schlimm aber die Berührung war und was dankenswerterweise die ZZ aufgreift, sieht man an den Farben des Krankenhauses. Ähnlich wie die bekannten Infrarot-Bilder von Häusern zeigt auch dieses Bild in leuchtenden Farben die psychischen Wallungen der armen Mohammedanerin.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026
Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.
Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.
Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.
Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.
Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.