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Gratulation zur 666. Ausgabe!
Ich hatte sie mir allerings etwas spezieller, also teuflischer (oder tierischer, je nach Sichtweise und Lesart) vorgestellt.
Es kann aber sein, daß meine sensationslüsternen, überreizten Sinne ständig nach neuen Steigerungen verlangen.
Oder müsste man auch hier sagen: "Früher war alles besser!" (sogar der Satan)?
Hey, Leute, stellt Euch vor:
Chebli + Rottmann in einem Raum.
Chebli zeigt ihre Uhr.
Rottmann: 'Ich hab's tatsächlich noch nicht verstanden'.
Chebli: 'Ich versteh die Frage nicht'.
Das könnte in Serie gehen. Dick und Doof war gestern, schließlich zwei alte weiße Männer.
Heute heißt es Strunzdumm + Prollblöd alias Rottmann + Chebli, das neue Weibercomical.
Auch für ZZ-Daily geeignet. Ad infinitum.
Und so was sitzt an den Schalthebeln...
"Wenn wir uns für den Rest des Jahrzehnts damit beschäftigen wollen, was 2015 vielleicht so oder so gelaufen ist und damit die ganze Zeit verplempern, dann werde ich das Vertrauen meiner Frau verlieren. Deshalb fordere ich, dass wir uns jetzt um die Zukunft kümmern. Die Menschen wollen von mir, dass wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken, ohne uns die Welt schönzumalen."
Kann man seinen selbstfahrenden Tesla eigentlich so einstellen, das der Wagen, im Falle eines unvermeidlichen Unfalls und er hat ausweichmäßig die Wahl, eher einen linken Passanten überfährt statt einen rechten Passanten? Ich mein, ich weiß nicht ob die Technik schon so weit ist mit all dem Radar und Sonar und Röntgen und Funk und Mikrochips und Hydropneumatik und Elektro, aber einer muss doch dann sowieso dran glauben, also wenn der selbstfahrende Tesla jetzt bei Tempo 90 entweder so ausweichen muss oder so, also warum dann nicht den Linken überfahren? Und die Leute haben doch heute alle immer ihr Handy mit, und das funkt doch auch immer so blauzahnmäßig, also könnte der schlaue Tesla, wenn er mit Karacho noch 20 Meter entfernt ist, doch blitzschnell anhand von ein paar Handydaten, Foreneinträge und so feststellen aha, der eine Passant ist ein Linker, und aha, der andere Passant ist ein Rechter. Und dann könnte er den Linken umfahren, wenn denn schon einer umgefahren werden muss, einfach aus praktischen Erwägungen, weil der volkswirtschaftliche Verlust dann nicht so groß wäre, statistisch gesehen. Ist wahrscheinlich naiv von mir gedacht, aber vielleicht gibts ja mal eine Tesla-App dafür, dann weiß der Wagen Bescheid.
Ich habe einen perfiden Plan: Ich will einen Paketbomben-Leserbrief an die ZZ per email schicken. Aber: Ehrlich gesagt, ich habs - tatsächlich - nochnicht- verstanden, wie das geht. Ich werde mal unsere Techniker-Kumpels von der Grünen AntiFa fragen. Die wissens bestimmt.
Ich bin jetzt nicht einer vom Schlage eines Hans Magnus Enzensberger, nur ein einfacher Leserbriefschreiber, aber ich bin sehr dringend dafür, die auf den Weg gebrachten Projekte, schleunigst zu belupen und in Augenschein zu nehmen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. April 2026
Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
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Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».