Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
@Antwort: Daß (private) Immobilienbesitzer vom Berliner Senat Beihilfen bekommen, ist doch nicht so ganz wahrscheinlich. Eher genehmigt sich der ganze Senat neue Gebisse – ist ja auch logisch, weil die wegen der unermeßlich harten Arbeit ständig die Zähne zusammenbeißen müssen.
Heute neues Wort gelernt: Plastikkollaps. Das Wort wird wohl noch Karriere machen. Bedeutet: Die Ozeane sterben demnächst wegen der Plastiktüten (angeblich). Der Haken daran: Deutsche alte weiße Naziflüsse (Rhein, Weser, Elbe etc.) sind am (angeblichen) Plastikkollaps der Ozeane kaum beteiligt, aber da kann man sicherlich noch etwas drehen, kolonialschuldmäßig. Eins steht aber jetzt schon fest, der Neger in Afrika kann nichts für den nunmehr (angeblich) täglich drohenden Plastikkollaps und muss deshalb ganz viel Geld, ganz viel Förderung und ganz viel Liebe erhalten. Und ganz viel Asyl, denn es ist bestimmt nicht mehr weit bis zum ersten Plastikkollaps-Flüchtling, also eigentlich Plastiktüten-Flüchtling. Darauf freue ich mich (angeblich) jetzt schon.
Also, die Idee mit den Mardern klingt ja zuerst sehr gut. Ich war direkt begeistert. Aber sollten nicht jeden Gutmenschen Zweifel beschleichen, daß so mit den armen Tierchen umgegangen wird? Nach dem Rassismus und Kolonialismus nun der Hochmut des Menschen gegenüber hilflosen Tierchen? Werden sie nun womöglich sogar in einer Art „Lebensborn“ gezüchtet? Was sagen die Zoo-Bekämpfer zu diesen unmenschlichen Methoden?
Könnte man nicht die privilegierten alten weißen Männer einsetzen, um die Schläuche durchzubeißen? Vielleicht Berliner Immobilienbesitzer? (Natürlich die privaten, nicht die vom Senat als Besitzer der zurückgekauften Immobilien! Die sind ja nicht privilegiert, sondern nur arme unterbezahlte Verwalter von Gemeingut.)
Kalifat NRW: "Faust" gestrichen, statt dessen Lessings "Nathan der Weise".
Darin der prophetische Satz: "Da kam arabisch Raubgesindel, brach mein Gotteshäuschen ab" (V. 559).
Ei, ei, das gibt viel Spaß im Islam-Abitur.
Car-Mardering ist biologische Kriegsführung, also eigentlich verboten. Aber wen kümmerts? Moderne Staatenlenker*innen sind über die #Verbotskultur längst hinaus, die sind bekanntlich nur noch ihrem #Gewissen verpflichtet, das heißt: dem #Klima und dem #Sozialismus. Daher ist Car-Mardering voll im grünen Bereich, äh, im grün-roten ... komisch, wie soll das gehen ... entweder grüner Bereich oder roter Bereich, dachte ich ... egal, es muss ja gehen ... und es geht ja auch ... sorry, ich war gerade etwas abgelenkt, aber was ich sagen wollte:
Wäre im #Gewissen unserer #Ossi-Staatsschabracke auch #Deutschland drin, dann könnte sie mittels #biologischer Kriegsführung sogar die #Grenzen schützen. Wir haben ja immer mehr #Wölfe hier, und die könnte sie einfangen lassen und an den #Grenzübergängen zusammenziehen, damit sie dort gegenüber den #Einwanderungswilligen #Gesicht zeigen. Das wäre dann #Border-Wolfing, und es wäre noch nicht mal schlecht fürs #Klima.
zeit.de vermeldet:
"Dating als HIV-Positive: “Die Leichtigkeit geht verloren”. Mit 27 bekommt Jule die Diagnose: HIV-positiv. Die Infektion hat ihr Datingverhalten verändert."
Gewiss, alles höchst ungerecht, allerdings historisch nicht ohne Beispiele – auch die Lepraträger des Mittelalters verloren die Leichtigkeit ihres vorherigen Datingverhaltens, zumal die Nicht-Lepraträger datingmässig plötzlich irgendwie nicht mehr so interessiert waren. Leider gab es damals noch keine Anti-Diskriminierungsbeauftragten, deswegen ist das Mittelalter ja auch untergegangen.
Seite 4180
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Oktober 2026
BGH lockert Folterverbot für parteiverbotsrelevante Beweise
Darf der Staat so weit gehen, wie er muss, wenn es um die Sicherung des Erhaltes der Resilienz für die Stärkung der Demokratie geht? Dies ist umstritten, weil das Demokratiegebot der Verfassung noch nie auf eine so harte Probe gestellt wurde. Der Bundesgerichtshof hat nun den Weg freigemacht, Aussagen zu erlangen, die bisher einem Beweisverwertungsverbot unterlagen. «Was getan werden muss, muss getan werden, sobald es zu tun ist», heißt es in dem Beschluss.
Schüler protestieren für bessere Plünderungsangebote in Innenstädten
In vielen Innenstädten macht sich die wirtschaftliche Schere bemerkbar, die dort einschneidet, wo der Rotstift angesetzt wird. Dagegen regt sich Widerstand, der aus Frankreich zu uns einwächst. Schüler kritisieren, keine Luxusläden zum Plündern vorzufinden, so dass nur das Niederbrennen als einzige Option bleibt. Die Parteien fordern die Versicherungen auf, die Schäden nicht zu ersetzen.
Sicherheitslücke in Software: Friedrich Merz war für mehrere Stunden ungesteuert
So was darf geschehen, aber kann eigentlich gar nicht geschehen. Eine Sicherheitslücke, die durch Künstliche Intelligenz bemerkt wurde, hat den Kanzler einige Stunden lang von der Steuerung abgeschnitten. Theoretisch hätten Angreifer ihn kapern und zu ungeplanten Äußerungen bringen können. Bevor es dazu kommen konnte, wurde das Datenloch durch ein Update geschlossen, so dass er wieder voll funktioniert.
Zu viele Buchmessen gefährden den Kulturstandort
Vielfalt ist keine Frage zahlenmäßiger Menge, sondern von Konzentration auf den Geist der Vielfalt. Und der darf nicht verwässert werden dadurch, dass Angebote gegeneinander ausgespielt werden. Das aber geschieht, wenn unter dem Deckmäntelchen neuer Ereignisorte einem Angriff auf die Werte gefrönt wird. Schließlich kommt Messe von Maß, und das gilt es zu halten.
Jagd nach den Kaulitz-Koffern eskaliert
«Ich habe in meiner beruflichen Tätigkeit schon vieles gesehen, aber das ist mit Abstand das Schlimmste», befindet der Einsatzleiter der Aufräumarbeiten. Wie es zu der Eskalationsstufe kommen konnte, soll umfassend ermittelt werden.