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zu Seite 1887 


          Seite 4177          

Annalenchen Bockbier
30.01.19
Seite 715

 

Tja, ich sag's ja schon lang: Wenn unser Ökostromnetz bis nach Äthopien reichen würde, gäbe es genügend im Netz gespeicherte Energie, mit der der Bundespräsident zurückfliegen könnte. Kohleausstieg jetzt.

Antwort:
Hoffentlich verstärkt er nicht die Hungersnot.

 

Claus Klebt
30.01.19
Seite 715

 

Steinmeier sitzt in Äthopien fest ++ Regierungsflieger wieder einmal defekt +++ Bundesverteilungsministerin Ursula von den Laien erhebt schwere Vorwürfe gegen die AfD +++ "Unsere Flugzeuge werden von fremden verfassungsfeindlichen Mächte sabotiert und verhext", so die Ministerin. Sie kündigte einen Untersuchungsauftrag für MacKinsey für 500 Millionen Euro an. Bundeskanzlerin Merkle pflichtet Claudia Roth bei, die meinte "Die Hetzjagden der Rechten verfolgen uns mittlerweile bis nach Südamerika, wo unser Bundespräsident gerade in Ergothien festsitzt, bei Börek und einem guten Rotwein. Seine Frau sagte ihm noch kurz vor der Abreise "Hase, du bleibst hier!". Aber ein Mann wie unser Bundespräsident zeigt Haltung im Kampf gegen Rechts", so Roth zum Rechercheverbund aus Recherchenetzwerk Deutschland und Bundesamt für Verfassungsaufgaben, Kahane-Stiftung und Markus Lanz.

 

Leser1
30.01.19
Seite 715

 

Immer mehr Eichhörnchen sterben an Herzinfarkt und Arteriosklerose. Ist der neue Wohlstand im Wald Folge des Klimawandels? Dann wäre das ja auch was Gutes. Eichhörnchen verstecken heute Pfunde statt Nüsse und trimmen sich beim Eichhörnchenlauftreff. Wenn beim Sprung der Wipfel bricht/liegt das immer am Gewicht.

Antwort:
Ein Vorrat an Pfunden ist wegen Brexit und Euro zu empfehlen.

 

Leser1
30.01.19
Seite 715

 

Da lacht der Mond, der alte Kosmedian.

 

Unerhört
30.01.19
Seite 715

 

Ostdeutsche wollen nicht einsehen, dass das BRD-System die beste Staatsform ist. Typisch, zu DDR-Zeiten hatten die ja auch schon am System zu nörgeln.

 

Poeta nocturnus
30.01.19
Seite 715

 

Erkenntnis in letzter Minute.

Ich las vor kurzem im Tractatus
relotio-philantropicus,
daß uns'res Staates Apparatus
'nem jeden Menschen helfen muß.

Die Botschaft machte mich betroffen;
ich schwamm in Tränen wie ein Fisch,
ja, beinah' wär ich abgesoffen,
eh' ich verstand: Der Mensch bin ich!

 

Zeit
29.01.19
Seite 715

 

Ich wusste nicht, das Eichhörnchen Futterringe (und dann ja wohl auch Meisenknödel) plündern und wegtragen. Ich dachte, das machen nur Krähen, obwohl die keine Meisen sind. Wieder etwas gelernt. Oder handelt es sich etwa beim örtlichen ZZ-Eichhörnchen um ein Exemplar mit sog. Hungerbauch. Also ein Blähbauch vor Hunger, das wäre nicht so schön, als Meldung aber auch wichtig. Weitere Möglichkeit: Dicker Bauch wegen Mehrlingsschwangerschaft, dann aber atypisch, weil außerhalb der üblichen Austragesaison. Aber vielleicht ist die Eichhörnchenfrau ja im Herbst von einem Eichhörnchenmann vergewaltigt worden, das wäre zwar abscheulich, aber sicherlich nur ein Einzelfall, sonst würden ja im Winter alle Eichhörnchenfrauen schwanger sein, das sind sie aber nicht. Wie dem auch sei, es handelt sich beim örtlichen ZZ-Eichhörnchen in der Tat um ein Eichhörnchen und nicht um so ein verfluchtes liquidierungswertes Grauhörnchen. Solange im Wald noch ein einziges Grauhörnchen herumstrolcht, ist er unrein, der Wald.

 

Dieter D. D. Müller
29.01.19
Seite 715

 

Mitleid mit Asteroiden! Das hat mir noch gefehlt in meinem Empathie-Repertoire. Aber ich spür schon was, ehrlich! (Am geilsten sind die Schuldgefühle. Danke, ZZ.)

 

Örtliches Eichhörnchen
29.01.19
Seite 715

 

Ich muss doch sehr bitten!
Ich bin nicht dick! Höchstens anders schlank.
Und auf dem Bild habe ich mein Winterfell an.

 

anamnesis
29.01.19
Seite 715

 

Grüne Frauen haben ausgerechnet, dass die klimatisch schlechte Erde nur 100.000 km weiter entfernt um die gute Sonne kreisen muss, um den Asteroiden und das Klima zu retten. Das lässt sich mit erneuerbarer Energie bewerkstelligen, die jetzt im Internet brachliegt.

 

          Seite 4177          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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