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Broder darf gern mit mir kuscheln. Bin auf der A88 zu finden, VW-Diesel, Kennzeichen HH-AH 8818. Fahre in Richtung 'Zombie-Museum - Claudia G. Rothesk', anschliessend zur Ausstellung 'Gläserner Mumien-Sarg - Renate Künast-Welkarsch', dann ein Abstecher beim 'Antifa-Museum - Ralf Stegner'. Endstation Aussichtsplattform 'Grüner Endsieg'. Dann drehe ich um und fahre wieder in die... richtige Richtung, immer hin und her.
auch mir ist nicht entgangen, dass sich Henryk M. Broder anlässlich seines Besuches und seiner Rede vor der AfD-Fraktion einer impulsiven Umarmung von Alice Weidel nicht sofort angewidert entzogen hat. Anders als die vielen ironisierenden Schreiber hier freue ich mich aufrichtig, dass er dafür jetzt seine gerechte, wenn auch besonders harte Strafe erhält.
Danke an Poeta nocturnus für sein Gedicht "Quotenfrau trifft Quotennegerin".
Man hört, der brandenburgische Landtag will bald beschließen, dass die Hälfte der Abgeordneten mit Geflüchteten, die andere Hälfte mit Grün-Rot-Linken Abgeordneten besetzt werden muss.
Hier fiel gerade das Wort Neger, und dies führt bei mir zu unbeherrschbaren frei flottierenden Assoziationen oder vielmehr Herzenswünschen. Ich wäre nämlich gern ein Nazineger, denn das würde mir maximale Aufmerksamkeit garantieren, denn niemand bekommt mehr Aufmerksamkeit als Nazis und als Neger; außerdem liebe ich billige Alliterationen, und der Nazineger ist ja eine, und nicht zu knapp. Eine Existenz als Nazihalbneger wäre aber auch ok, denn es kommt ja vor allem auf die Inhalte an. Oder ich wäre statt Nazihalbneger vielleicht lieber Halbnazineger, denn Halbnazis sind wahrscheinlich weniger sensibel als Halbneger, das wäre ein Vorteil.
Eine poetische Würdigung der "Tatort"-Folge
"Das verschwundene Kind", 3. Februar 2019.
Einst sprach ein wack'rer Mitarbeiter
der buntgescheckten ARD:
Kolleg*innen! So geht's nicht weiter!
Der "Tatort" braucht 'ne schwarze Fee!
Die weisen Worte wirkten Wunder
wie weiland Wagners Melodei'n:
Flugs holte man 'ne Negerflunder
und tat sie in den "Tatort" rein.
Die Flunder hieß, nun ja, K a s u m b a
wie mancher and're Neger auch.
Sie kam aus Britisch-Schwarzunddummba
und stand ein wenig auf dem Schlauch.
Entsprechend war'n die Dreharbeiten
kein Zuckerschlecken für den Stab:
Die Flunder war schwer anzuleiten,
und das Niveau – es schmierte ab.
Doch das Niveau war ja gewesen
auch vorher schon am unt'ren Rand.
Denn Burdas blonder Bussibesen
setzt j e d e Folge in den Sand.
So blieb denn insgesamt der Schaden
durch jene Flunder recht gering,
und durchgestählte Negerwaden
sind ja nun auch ein schönes Ding.
Vor allem aber gilt's zu feiern
die Königin D i v e r s i t y .
Ihr Mantra läßt sich trefflich leiern:
Ohn' Neger*innen drehe nie!
Anm. d. Dicht.: Das Poèm wird hiermit ausdrücklich als S a t i r e gekennzeichnet. Rechtsanwälte ziehen bitte die Causa #Böhmermann vergleichend zu Rate.
BILD, bums, Merkur, tz, MoPo, Kurier, Stern, etc: "Heißes Video junger Polizistinnen in Umkleidekabine aufgetaucht - Die Damen tanzen in Uniform in einer Polizei-Umkleidekabine" +++ Frage: Ist die ZZ auch dran an dieser Geschichte? Wann gibt es das Video bei der ZZ?
Antwort: Die Uniformen haben wir schon sichergestellt.
Nachdem inzwischen einige unsere Mess-Stationen für die Luftschadstoffe an den Straßen in Frage stellen, und angesichts des kurz bevor stehenden Hitzetods der Erde fordern wir eine örtliche Verlegung der Luftmessstationen: Statt AN den Straßen müssen sie Messstationen künftig AUF die Straßen. Und? Na bitte. Die Werte werden schlagartig runter gehen, weil keiner mehr fahren kann.
Und die Kritiker sind ruhig gestellt, weil wir sie ernst genommen haben.
Grün wirkt. I ben halt a schwäbisches Cleverle, gell?
Gibt es einen inhaltlichen Zusammenhang zwischen der
Erwähnung des unendlichen Drachen und der Darstellung von Frau Roth und Frau Künast ?
Abgesehen davon ist es schon diskriminierend, daß
Broder nicht mit Göring-Eckardt und Hofreiter kuscheln muß. Was passiert eigentlich, wenn Bütikofer davon erfährt ?
Antwort: Drachen und Tiere ziehen immer.
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3. Juli 2026
Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.
Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.
Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.
Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.
Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.