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Ja, Opfah ist wohl richtig.
Man merkt solchen indoktrinierten Winselheinis gleich an, asus welcher Ecke die kommen.
Nie ein Argument dabei, ab er immer eine Beleidigung.
Früher, vor knapp vierzig Jahren, als ich noch bei den Grünen aktiv war, da war die Bildung und die Intellektualität links.
Heute ist da nur noch menschlicher Bodensatz, Hass und unglaubliche Dummheit.
Vergebung dem EMi, es steht hier, es kann nicht anders, Bedford-Blitz helfe ihm, Amen.
Es ist der tagesschau24 ausgesetzt... völlig hilflos... ein Opfer des Systems...
Da bleibt einem das Lachen im Dünndarm stecken.
Das ist nur ein Vorgeschmack dessen, was passiert, wenn die Machtergreifung und das Grüne Reich Realität geworden sind. Da wird es ganze Bataillone aus Schutzstaffeln EMis geben, die aufräumen werden mit Humor.
Da ist ein kleiner Fehler passiert.
Nicht Rudolf Hess, sondern eine Frau Hess, Jahrgang 1930, wird am 8. Mai 2020, dem fünften Jubiläum von Gaucks Behauptung, Deutschland sei am 8. Mai 1945 (auch) von der Roten Armee befreit worden, erzählen, wie sie an diesem Tag von einem Rudel besoffener Sowjetsoldaten gruppenvergewaltigt wurde und was sie von Gaucks Bemerkung hält.
Ohne Zweifel hat der Kirchentag die verkrustete Sexualmoral der Kirche gesprengt: heute Morgen im Frühgottesdienst predigte sogar unser Pfarrer schon in so einem Wanted-Vulven-T-shirt, unter der Soutane hatte er nichts weiter an!
Da konnte ich mich nicht mehr beherrschen, es war zum niederknien. Leider verweigerte sich meine Nachbarin meinem ekstatischen 'Halleluja-gelobet sei mein kleiner Willi' (BWV 129). Wahrscheinlich ist sie eine rechtspopulistische Schlampe!
Ganz sicher hat die Kirche nun die Lösung gefunden, dem Mitgliederschwund ein Ende zu setzen. Ich jedenfalls gehe wieder sehr gerne in den Gottesdienst, ist wirklich geil!
Und der rechtspopulistischen Schlampe werde ich es beim nächsten Mal besorgen, ob sie will oder nicht. Hier in Deutschland sind wir jetzt weltoffen, tolerant und bunt:
'Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt mein kleiner Willi voller Herrlichkeit'.
Judenwitze, Türkenwitze, Blondinnewitze, Polenwitze, ... können richtig lustig sein. Die besten davon hört man von Juden, Türken, Blondinnen, Polen, ...
Selbst die "politmediale Blase" gibt ab und an einen - eher erbärmlichen - Lacher her, meist jedoch reicht es nur zum Weinen.
Es ist zu bezweifeln, dass es beim Kalenderblatt-Artikel ums Witzigsein geht. Wie wär's mit ein wenig googlen? Suchbegriffe "8 Mai 1985 Bundestag"...
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21. August 2026
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Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
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Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.