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zu Seite 1932 


          Seite 4081          

Fridays for Gulag
23.12.19
Seite 861

 

"Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei." Wir planen die Endlösung des Klimakampfes und bauen bereits den ersten Klima-Gulag für die Generation Ü40.

 

ZZ-Anleger
23.12.19
Seite 861

 

Kann man nicht auch die materiellen Papierbücher von Bernd Zeller als sichere Geldanlage empfehlen? Oder doch eher Whisky? Statt Riesenschildkröten setze ich eher auf Suppenschildkröten. Aber letztlich muss jeder selber wissen, wie er sich auf den großen Crash vorbereitet. Frohe Weihnachten!

 

Interesse
23.12.19
Seite 861

 

Fühle mich inspiriert vom Aschenbrödelartikel. Aber wenn darin schon Gender und Neger, warum dann nicht das Aschenbrödel-Stück nach Jamaica verlegen, Titel „Drei Tüten für Florence“. Natürlich mit fetziger Reggaemusik. Bloß fürchte ich, der männliche karibische Neger als solcher steht gar nicht auf Gendergedöns, und die weibliche karibische Negerin auch nicht. Vielleicht kann zwecks Gendermissionierung die SPD mal jemanden hinschicken, den Kevin vielleicht, ach lieber nicht, denn die karibischen männlichen Neger na ihr wisst schon. Und die Saskia wäre ihnen viel zu alt, außerdem nicht blond. Also ich weiß auch nicht, wie die auf Vordermann bringen.

 

Weihnachtszeit - Wunschzeit!
23.12.19
Seite 861

 

Der "Breitscheidplatz-Kanzlettenbesuchsartikel" zeigt wieder einmal, wie wichtig Raute für unser weltoffenes Bunteland ist.
Nicht so sehr, weil diese vergrämt faltig-fette Fresse den geistigen Zustand einer dekadent-verblödeten Bevölkerung bestens wiederspiegelt.

Nein, es ist einfach nur so herzerfrischend lustig, wenn kluge Köpfe eine so verkommene, verlogene, verfault-versiffte Vettel als das vorführen, was sie ist: eine verkommene, verlogene, verfault-versiffte Vettel!

Gut, das es die V5 gibt. Möge sie uns noch lange erhalten bleiben, auf dass wir uns immer wieder köstlich amüsieren können!

 

anamnesis
23.12.19
Seite 861

 

Riesenschildkröten werden älter, wodurch sich die Lebensspanne zusammen mit dem Wert erniedrigt. Als Geldanlage steht sie dem Negativzins in nichts nach, nur dass sie schöner aussieht als ein Kontoauszug.

 

Prof. Raban Rübenreiber
23.12.19
Seite 861

 

Der von Dieter D. D. Müller als "Breitscheidplatz-Kanzlettenbesuchsartikel" plektoblasierte Beitrag ist selbst nach den anspruchsvollen Maßstäben der transphilosophischen Metaperspektive als zutiefst prälös, ja als geradezu noumenal einzuspartieren, weshalb uns sein Autor nunmehr in einem deutlich granulableren Licht erscheint, als wir es jemals für rekordant gehalten hätten – dies zum Ersten. Und zum Zweiten: Die gleichsam karamouflierende Graszenz des nämlichen "Beitrags" (bescheidenes Wort!) lässt mehr als nur hoffen, dass der Autor schon bald dazu durchgedrungen sein wird, auch die letzten Submerkel seines Schaffens hinzugeben, so dass dessen wahre, wir meinen: borjanteske Natur entsprechend heikomas wird hervortreten können. Glückauf! Per aspera ad astra!

 

Granulat
23.12.19
Seite 861

 

Erforderliche Richtigstellung wegen NetzDG:

"Die SPD ist keine Partei mit vierhunderttausend mit Gliedern. Vielmehr haben die mit Gliedern keine Eier."

Der Deutsche Presserat

 

Dieter D. D. Müller
23.12.19
Seite 861

 

Der Breitscheidplatz-Kanzlettenbesuchsartikel ist derart hintersinnig und -fotzig, dass mir der Penis abgefallen ist. Aber immerhin, jetzt wird meine Geschlechtsumwandlungs-OP billiger. Daher doch ein leises "Danke".

 

Last-Minute-Inspiration
23.12.19
Seite 861

 

Ach, ich könnte noch einen Klorollenschoner
häkeln.

 

Fragen Sie Prof. Zeller
22.12.19
Seite 861

 

Anahle Phase ? Ich dachte, die sei schon vorbei.
Vielleicht eher Latenzperiode ?

 

          Seite 4081          




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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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