Angebote

Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Frechheit
Frechheit


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1932 


          Seite 4069          

Georg Brüstle, WDR-Kampfchorchef
01.01.20
Seite 865

 

Außerdem ist es tausend Mal wahrscheinlicher, dass Du vom WDR-Kampfkinderchor beleidigt wirst, als dass Du vom Messernden verunglimpft wirst.

 

Professor Chr. Pfeiffer
01.01.20
Seite 865

 

@Wahrheitsministerium: Ihre Berechnung ist vollständig zutreffend. Außerdem ist der generelle Trend klar rückläufig.

 

Boden
01.01.20
Seite 865

 

Stand: 18.25 / Lesedauer: 2 Sekunden

(An der Kasse, das „r“ wird regelmäßig verschluckt):
„Mit Kate“.

 

Das Wahrheitsministerium informiert
01.01.20
Seite 865

 

@Peter Groepper - der bekannte Kriminalpsychologe Prof. Pfeiffer hat die genaue Zahl berechnet. Laut seiner wissenschaftlichen Studie benutzen durchschnittlich 75.325.287 Deutsche ein Messer jeweils durchschnittlich 5 mal täglich.
Daraus ergibt sich eine Benutzungshäufigkeit von 376.626.435 Einheiten. Verglichen mit den durchschnittlich 23 Messervorfällen von noch nicht so lange hier Lebenden täglich ergibt sich daraus eine Verletzungswahrscheinlichkeit der Gesamtbevölkerung von 6,1068469 x 10 hoch -6.

Mit anderen Worten: es ist wahrscheinlicher, zehn mal hintereinander im Lotto zu gewinnen als von einem solchen Messervorfall betroffen zu sein.

Diese Fakten beweisen, dass die rächtspopelistische Hetze wieder einmal völlig grundlos ist!

 

<>
01.01.20
Seite 865

 

Tagesschauder: Es muss öh sollte demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.

 

Peter Groepper
01.01.20
Seite 865

 

Studie (WDR mit Bertelsmann) belegt eindeutig: Der gelegentliche Gebrauch von Messern zum Nachteil von Opfern hat zu einer unerträglichen Verzerrung der Wahrnehmung von mit Messern ausgeführten Handlungen geführt. Die überwältigende Mehrheit der Messereien spielt sich der Studie zu Folge in Küchen und an Esstischen ab. Es werden Stullen zubereitet und es werden Dinge mit Messern getrennt, die nicht zusammengehören. Dass es in statistisch sehr seltenen Fällen (weit unter 0,01 Promille der Messerhandlungen) zu unachtsamem und nachteiligem Gebrauch von Messern kommt liegt an unseren nachlassenden oder nicht ernsthaft genug betriebenen Integrationsbemühungen. Hier richtet sich die Herausforderung an uns selber. Wir müssen bei uns selber anfangen. Nur so wird ein gut ausgehandeltes Miteinander daraus.

 

Graf von Monte Deutscho
31.12.19
Seite 865

 

Dann eben anders...

IIIII
IIIII
IIII

Einen guten Rutsch, liebe Mithäftlinge!

 

Graf von Monte Deutscho
31.12.19
Seite 865

 

┼┼┼┼┼ ┼┼┼┼┼ ││││

 

Das Wahrheitsministerium informiert
31.12.19
Seite 865

 

Langsam begreifen unsere Qualitätsmedien, wie sehr sie den Nazzzis durch sensations-hysterische Berichterstattung in die Hände spielen.

Nahezu vorbildlch hat das Redaktionsnetzwerk Deutschland über den Mordversuch in Aue mit beruhigenden Worten informiert:
"Bei einer Weihnachtsfeier in Aue-Bad Schlema ist ein 51-Jähriger durch einen Stich mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt worden".

Perfekt politisch korrekt wäre jedoch diese Wortwahl gewesen:
'Bei einem Winterfest in Aue-Bad Schlema wurde ein weißhaariger alter Mann möglicherweise durch einen spitzen Gegenstand in seinem Wohlbefinden etwas beeinträchtigt.'

 

Peter Groepper
31.12.19
Seite 865

 

Studie (WDR mit Bertelsmann) belegt eindeutig: Der gelegentliche Gebrauch von Messern zum Nachteil von Opfern hat zu einer unerträglichen Verzerrung der Wahrnehmung von mit Messern ausgeführten Handlungen geführt. Die überwältigende Mehrheit der Messereien spielt sich der Studie zu Folge in Küchen und an Esstischen ab. Es werden Stullen zubereitet und es werden Dinge mit Messern getrennt, die nicht zusammengehören. Dass es in statistisch sehr seltenen Fällen (weit unter 0,01 Promille der Messerhandlungen) zu unachtsamem und nachteiligem Gebrauch von Messern kommt liegt an unseren nachlassenden oder nicht ernsthaft genug betriebenen Integrationsbemühungen. Hier richtet sich die Herausforderung an uns selber. Wir müssen bei uns selber anfangen. Nur so wird ein gut ausgehandeltes Miteinander daraus.

 

          Seite 4069          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
15.10.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
Tichys Einblick
Publico Magazin
Ostdeutsche Allgemeine
Gemälde
Seniorenakrützel
Messe Seitenwechsel
Jenaer Stadtzeichner
Reitschuster
Beantwortungs­beauftragter
1 bis 19
Solibro Verlag
Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Dushan Wegner
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern