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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1905 


          Seite 4012          

Tipp
21.09.19
Seite 821

 

Klimademo-Plakate mit frischem Vulvenblut malen.

 

Sehr kluger Leser
20.09.19
Seite 821

 

@Schläfer: Ist gut, Karl Moor, kannst gehen.

 

Volker Derouaux
20.09.19
Seite 821

 

Am Ende eines jeden Tages mit seinen mehr oder minder beglückenden Begebenheiten, erklimme ich einen satirischen Gipfel mithilfe dieser einzigartigen "Zeitung" und fühle mich dem Großen Ganzen wieder näher.
Danke Herr Zeller

 

Schläfer
20.09.19
Seite 821

 

Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum.

 

Dummer Leser
20.09.19
Seite 821

 

Siehste, schon vor 400 Jahren hat sich die ZZ gewaltig geirrt.
Und das ist bis heute so geblieben.

 

Gretas 12. Jünger
20.09.19
Seite 821

 

Konkurrenz fürs Klimademo-Plakate-Startup: CO2-neutrale Malpinsel aus Eigenschamhaar basteln. Fast so schön wie Vulven malen, da fährt jedes blonde deutsche Klimamädel voll drauf ab! Heil Greta!

 

Ferdi
20.09.19
Seite 821

 

Cool: Bei dem Klima-Demo Plakat-Startup können ja dann alle VW, BMW, Daimler, Opel, Ford- usw. Mitarbeiter anfangen, wenn deren Jobs ökologisiert wurden. Post-Wachstumsproblematik gelöst.

 

Arbeitsrecht
20.09.19
Seite 821

 

Regionaler Bürogehilfe, der am Friday wegen Klimaschutz nicht im Büro erschienen war, wurde aus Gründen des Betriebsklimaschutzes gekündigt.

 

my two cents for fff
20.09.19
Seite 821

 

In Thüringen ist Feiertag und in Berlin Wandertag. Alles wegen Klima. So muss das! Und da geht bestimmt noch viel mehr.
mfg fck fff

 

anamnesis
20.09.19
Seite 821

 

Ich verkaufe leere Raviolidosen aus dem Müll fürs Klima und um auf das Sterben der Raviolibäume aufmeksam zu machen. Frau Baerbock hat mir 10 Dosen abgekauft und ganz richtig gesagt, dass der durch die Entleerung frei gewordene Raum als Wasserspeicher für Afrika genutzt werden muss. Da sind alle aufgerufen.

 

          Seite 4012          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. August 2026


Diogenes-Verlag mit Gewinnspiel: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin?
Klassiker bedürfen gelegentlich einer Auffrischung, sonst versteht sie keiner mehr, der einen aktuellen Zeitbezug hat. Der Diogenes-Verlag hat darum den Ideen-Wettbewerb ausgeschrieben: Wem hilft der Jäger am Abend in die Jägerin? Nur Einzel-Nennungen sind möglich. Einreichungen mit vollständiger E-Mail-Absenderadresse an info@diogenes.ch.

Berliner fragen sich, nach welchen Kriterien die Volksbühne feststellen will, wer zur schwarzen Community gehört
Auch wenn die Bademeisterei nicht direkt zur Volksbühne gehört, stellt sich den Berlinenden die Frage, wie festgestellt werden soll, wer zu der für Schwarze vorgesehenen Planschzeit hereingelassen werden kann. Diese nicht zu beantwortende Frage sowie unzureichende Vorbestellungen sollen der Grund sein, warum das Vorhaben vor dem Aus steht.

Wale und Riesenhaie werfen Frage auf: Gibt es einen Tunnel in die Ostsee?
Dass Wale und Riesenhaie in der Ostsee nisten würden, ist nicht bekannt. Wie also kommen immer wieder Exemplare der übergroßen Arten hinein? Drohnen können nicht das Transportmittel sein, auch Schleppende würden auffallen, daher schlagen Forscher Probealarm, es muss einen Tunnel geben, der die Passage ermöglicht. «Da er mit #Wasser gefüllt sein müsste, wäre der Größe kein Limit gesetzt», sagen Experten auf Anfrage der ZZ. Die Suche läuft auf Mitteltouren.

Problembundesländer bekommen EU-Zuschüsse für Zuhörbeauftragte
Wenn die Demokratie auf der Kippe steht, liegt das oft an dem Gefühl weiter Ränder der Gesellschaft, kein Gehör zu finden. Darum sollen mehr Stellen geschaffen werden für gut erreichbare Zuhörbeauftragte, die den besorgten oder aufgehetzten Bürgern ein Ohr leihen. Der Aufwand soll zeitnah umgesetzt werden, was mit Fördermitteln von EU und Familienministerium geschieht. «Das Geld wird nicht anderen Projekten weggenommen», sichert Karin Prien zu.

Luisa Neubauer mit klarer Meinung: Hisbollah zu einseitig israelfreundlich
In einem Gastkommentar für das ZZ-Magazin übt Luisa Neubauer klare Kritik an dem aus ihrer Sicht zu israelfreundlichen Kurs der Hisbollah. «So wird das nichts mit Frieden in Nahost oder auch nur zwischen Fluss und Meer», so ihr Befund. Reaktionen von der Hisbollah stehen bislang aus, es ist aber davon auszugehen, dass die Kritik nicht unbeachtet verhallt.

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