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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1929 


          Seite 3976          

anamnesis
20.02.20
Seite 889

 

Das Kanzlerinnensein bestimmt das Bewusstsein der Deutschen. Damit wird die Kanzlerin vom Kopf auf die Füße gestellt, was den Deutschen gut gefällt und die Stabilität aller sichert.

 

K. Hahne
20.02.20
Seite 889

 

Schmerzhaft für Kevin. Und für die andern alle, die ich mir in meine Kladdde notiert habe.

 

Kevin muß mal
20.02.20
Seite 888

 

Schmerzhaft für wen?

 

Fabel
20.02.20
Seite 888

 

Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.

 

Alex
20.02.20
Seite 888

 

Mach doch mal Werbung für den Krömer. Für den Sonnelow machstes doch auch.

Antwort:
Bitte:
Krömer!

 

Dieter D. D. Müller
20.02.20
Seite 888

 

Die AfD hat in Hanau elf Menschen umgebracht, wenn ich das richtig verstanden habe. Dann ist sie jetzt aber endgültig nicht mehr wählbar.

 

Erzählung
20.02.20
Seite 888

 

Neuen Hitler verhindern – kein Sex mit FDP-Mitgliedern!

 

Wiglaf
20.02.20
Seite 888

 

Gooooood morning Germany

https://www.youtube.com/watch?v=K096sx5whTE


Wieder ein Schritt die Treppe runter.
Wann sind wir unten?

 

Old white man
20.02.20
Seite 888

 

Nun, da es in Deutschland von Nazis und Faschisten nur so wimmelt, gibt es doch sicher bald eine Antifaschismussteuer (für spd-Leute: eine Antiverschissmuss-Steuer).
Seltsam, dass da noch keiner der Blockparteien-Stalinisten drauf gekommen ist.

 

Kein Haiku
20.02.20
Seite 888

 

"Fressen würden wir nicht sagen. Wir wollen dich gerecht verteilen.", sagen die Wölfe zum Häschen.
Häschen: "Ach so.".
(B. Zeller, Deutschlantis, S. 13)

 

          Seite 3976          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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