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zu Seite 1832 


          Seite 3966          

Dummer Leser
02.01.19
Seite 701

 

Frohes neues Jahr, 3DM + Bruder im Geiste.

 

Dieter D. D. Müller
02.01.19
Seite 701

 

Och, die 700 ist schon wieder vorbei. Mir als altem weißem männlichem Rollstuhlfahrer (Alfa Romeo, echt geiles Teil, sogar in SPD-Rot!) geht das beinahe zu schnell. Aber die 701 entschädigt mit gewohnt steilen Thesen, so dass ich sagen kann: Damit lässt sich gut und gerne leben. Ich bin zufrieden.

Danke!

 

Ein Insider
02.01.19
Seite 701

 

Die Geschichte des Journalismus muss wahrlich nicht neu geschrieben werden, denn sie war von Anbeginn der Zeit so und ist sich bis heute treu geblieben. Man beachte die ausgegrabenen Qumran-Rollen aus der Zeit von damals und früher, die das alles belegen, wie beispielsweise die Schriften des umstrittenen Karl Kraus. Und das ist nur der Zipfel der Pudelmütze. Die ZZ befeuert hier nur die Mühlräder mit öligem Wasser, wenn sie nun versucht auf einer dieser Wellen aufzuspringen.

 

Andrea Naales
01.01.19
Seite 700

 

Meine Sentenz geht korrekterweise so: Vielfalt leben, Gesicht zeigen, in die Fresse geben!

Antwort:
Und auch noch das andere Gesicht hinhalten.

 

Old white man
01.01.19
Seite 700

 

Wenn man wie ich ein Gesicht mit vielen Falten hat, dann ist 'Vielfalt zeigen, Gesicht leben' überhaupt kein Problem.

 

D'schlands Linke
01.01.19
Seite 700

 

Als Herr und Frau Stolperstein sind uns die Juden am liebsten.
Lebendig stören sie nur, weil sie unsere hochgeehrten arabischen und muslimischen Neu- und Mitbürgerinnen und Mitbürger provozieren.
Durch ihre Anwesenheit.

Antwort:
Sogar schon durch die Existenz.

 

Peter Groepper
01.01.19
Seite 700

 

es gibt auch erfreuliche Nachrichten: Der Bundesinnenminister hat angekündigt, wie man in Zukunft das Sicherheitsgefühl der Menschen und gleichzeitig die Einkommenssituation der neuen Mitbürger stabilisieren wird. "Wir stellen jedem Flüchtling einen Polizisten bzw eine Polizistin zur Seite. Dann kann nichts mehr passieren". Der Arbeitsminister ergänzte: "und wer schon länger hier Flüchtling ist, den bilden wir zum Polizisten aus. Damit schlagen wir 2 Fliegen mit einer Klappe: Sie verdienen ehrliches Geld und wir verstärken weiterhin den Rechtsstaat. Zudem sprechen sie noch die Sprache der Flüchtlinge. Und der Nachwuchs für diesen wichtigen Beruf ist gesichert" "Daf Intereffe ift grof" kommentierte erfreut die Kanzlerin. Die Zahl der Anmeldungen zum Polizeidienst übersteigt derzeit sogar die Kapazität der Hersteller von Faust- und Handfeuerwaffen. "Allef in allem ein breitef Bündnif für Sicherheit und Beschäftigung" verkündete sie in ihrer Neujahrsansprache.

Antwort:
Ehrliches Geld – also nicht Euro?

 

Morgenweb
01.01.19
Seite 700

 

In Mannheim versammelten sich mutmaßliche größere Gruppen von Lebewesen, die die Polizisten verprügelten. Nichts Genaueres weiß man nicht.
PS: Faktencheck: 60 Lebewesen sind zwar viele, im Vergleich zu 100 oder 150 sind es aber weniger.

Antwort:
Und wir sind achtzig Millionen.

 

Bombe
01.01.19
Seite 700

 

@Zeller
"In umgekehrter Reihenfolge."

Dann ist es aber doch keine Kunst mehr.

Antwort:
Stimmt, die wird anderweitig gebraucht.

 

Bombe
01.01.19
Seite 700

 

Die Zeit fragt sich:
"Sinn des Lebens: Was ist dieser Sinn, von dem alle reden?
Manche suchen verzweifelt nach ihm, anderen ist er schlicht egal. Doch was macht den Sinn im Leben überhaupt aus? Forscherinnen und Forscher sind ihm auf der Spur."

Wieso, ich dachte der Sinn des Lebens wäre, mit vielen Frauen zu schlafen und reich zu werden.

Antwort:
In umgekehrter Reihenfolge.

 

          Seite 3966          




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25. Februar 2026

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Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
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Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
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Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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