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zu Seite 1855 


          Seite 3966          

Besserwisser, versucht's mal wieder
04.04.19
Seite 745

 

@Määnzer/'mir Hesse': Liegt Mainz in Hessen?

Antwort:
Dicht dran.

 

hessischer Emigrant
04.04.19
Seite 745

 

@Määnzer
Der Filter nennt sich Selektiver Weichzeichner
(visueller Antifa-Schutztool).

Antwort:
Eben, Härte soll vermieden werden.

 

Määnzer
04.04.19
Seite 745

 

Ei Herr Zellé, Sie aldé Scherzkeks! In Ihrer Widdeokamera hoggt en eschdé Malé, oddé was?!
Des müsse se bei dé Määnzé Fassenacht verzähle!

 

Määnzer
03.04.19
Seite 745

 

Ei der Sénior-Influenzé, der gfällt mir ach gud, der sieht aus, wie wenn mer im Phoddoschobb mit dem Gemälde-Fildé drübbergeschrubbt wär. Basst!

Antwort:
Sind echte Pinselstriche.

 

Määnzer
03.04.19
Seite 745

 

Ei sisché, wie mir Hesse saache! Die muslimische Messéschdesché un -schlitzé sin ach nimmé des, was se mol ware.

 

Ghostwriter
03.04.19
Seite 745

 

Besonders schlecht sind neuerdings die Perspektiven für muslimische Messerstecher und -schlitzer.
Denn erstens ist ihre Zahl unter null gesunken und zweitens heißen sie alle Michael.

 

EUgoslawien
03.04.19
Seite 745

 

Auch diesem Begriff wünsche ich eine erfolgreiche Karriere! :)

Antwort:
Begriff folgt dem Zustand.

 

Feigling
03.04.19
Seite 745

 

n-tv.de vermeldet:
„Mit dem Buggy bis aufs Grün. Buch entlarvt Trump als Betrüger beim Golf.“

Das ist ja wirklich pure Verzweiflung. Die sind an die Wand gedrückt, das sie quietschen. Ein angenehmes Geräusch.

PS: Til Mette (ZZ-745) war mir kein Begriff, aber ich habe mir dann einige Karikaturen von ihm bei stern.de angesehen. Er ist bestimmt ein lieber Kerl und hat sicherlich viele Talente, z. B. Kochen oder Gärtnern.

Antwort:
Und "viele Talente" im Sinne wie bei "Asterix und Kleopatra".

 

Dieter D. D. Müller
03.04.19
Seite 745

 

EU warnt Briten: „Ein harter Brexit ist nun fast unausweichlich“ (DIE WELT). Juhuuuuu!

Ich liebe den Brexit, nur hart muss er sein!

PS: Die ZZ Nr. 745 liebe ich auch. Klar.

 

Eleonore Knülle
02.04.19
Seite 745

 

Wenn Michael eine Geschlechtsumwandlung vornimmt und Michaela wird, wird dann aus dem illegalen Messer eine illegale Gabel ? Unglaublich, welche Fragen die
ZZ da heute wieder aufwirft !!!

 

          Seite 3966          




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20. April 2026

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Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
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Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

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Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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