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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1929 


          Seite 3955          

Claus Klebt
04.03.20
Seite 894

 

Neues Rezept gegen Corona +++ Mehr Immigration von virusfreien Neuhinzukommenden aus der Türkei +++ Landauf landab werden Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern abgesagt +++ Dafür fordern die Grüninnen und Grünen die Einreise von 75.000 Geflüchteten aus der Türkei, vor allem Syrern aus Afghanistan, Iran und so fort.

Yep, das macht Sinn.

 

Podologin
04.03.20
Seite 894

 

@Gesicht
Bitte Fake News bezüglich Merkel berichtigen. Richtig wäre gewesen:
Merkel: „Ich gebe niemandem die Hand, der nicht Nägel kaut“.

 

Dottor Stranamore
04.03.20
Seite 894

 

Das heutige Daily ist reine Schwarzweissmalerei. Wenn's der Hygiene nützt…

 

Grobkorn
04.03.20
Seite 894

 

Viel Lärm um sowas. Das kommt davon, wenn man den Wald wegen der lauten Bäume nicht sieht!

 

Old white man
04.03.20
Seite 894

 

Vor vier Wochen glaubte ich für einen kurzen Moment, es gebe noch Demokratie in Deutschland.
Jetzt weiß ich, es ist vorbei.
Nun werden sie zuerst in Thüringen, später überall ein "Reichenregister" machen.
damit sie wissen, wen sie erschießen werden.

 

anamnesis
04.03.20
Seite 894

 

Vogelscheuchinnen mit Kopftuchkopfbedeckung werden von den Vögeln verlacht, was zu einer längeren Verweildauer annimiert, wie wir das von lustigen Comedians im deutschen Fernsehen kennen. Ein Pyrrhussieg, wie Frau Baerbock bestätigte, nachdem sie das Wort Pyrrhussieg auf Wikipedia gefunden hatte.

 

anamnesis
04.03.20
Seite 894

 

"Covid19 - der Barbar", demnächst im Kino. Das Virus wird von Heiko Maas natüridentisch dargestellt. Viel Action, viele Reden, Happy End durch Kampf gegen Klima und rechts. Tiere und Frauen kommen bei dem Film nicht zu Schaden.

 

Berlinale Fan
04.03.20
Seite 894

 

Bin verwirrt. Ist der Klaus Kleber aus dem Tesafiln nun der echte oder der aus dem Bauwagen?

 

Grobkorn
04.03.20
Seite 894

 

Erfolg im Kampf gegen rechts

Endlich! Sie haben ihn! Er heißt Bodo "Rammel" O. und war gerade dabei, ein Erschießungskommando aufzubauen für alle, die mehr als ein Prozent Kapital haben.
Mit dabei: Sandra L. vom Berliner Landesverband Die Linke. Sie hat ein Mikrofon, einen Namen und eine Adresse.

Damit sind die beiden jetzt am Gesäß! Die gewehrhafte Demokratie lebt!

 

Gesicht
04.03.20
Seite 894

 

+++ Björn Höcke als deutscher Corona-Träger-Nr. Eins identifiziert. Steinmeier: „Wen wunderts“. Ramelow: „Kocht ihn doch ab“. Trittin: „Ich kann jetzt nicht reden, ich muss eine Kugel Eis essen“. Baerbock: „Ich bin vor 2 Jahren von einem Kobold vergewaltigt worden, schreibe ihm aber immer noch liebe Briefe, ja so sind wir Frauen“. Volker Beck: „Solange ich Höcke nicht im Pissoir am Nollendorfplatz treffe, bin ich Corona-Tolerant“. Röttgen: „Wir müssen eine europäische Lösung finden.“ Habeck: „Höcke hat tausende jesidische Frauen in Syrien versklavt, das ist alles ausgerechnet“. Lindner: „Gewalt ist ja auch immer ein Hilferuf“. Bill Clinton: „Coronas muss man nicht unbedingt rauchen.“ Maas: „Wir finanzieren als Sofortmaßnahme 10.000 Gendertoiletten in Wuhan“. Merkel: „Ich gebe niemandem die Hand, der mit Messer und Gabel isst“. Seehofer: „Ich werde die Grenze zu Thüringen morgen schließen, übermorgen aber wieder öffnen, je nachdem“. Saskia Esken: „Alles gut!“ Ali Mohammed, Sprecher der schutzbedürftigen Syrer an der griechisch-türkischen Grenze: „Wir sind alle unter 18, können Corona nichtmals buchstabieren und wollen mal etwas anderes als immer nur Jesidinnen“. Jens „Mandy“ Spahn: „Virophobie begünstigt bloß die Verbreitung von Hanau.“ Alexander „Reichsführer“ Gauland: „Wer den Virus überlebt, wird von der bewaffneten AfD-SS erschossen, übertriebene Hygiene lohnt daher nicht“. +++

 

          Seite 3955          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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