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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 3954          

F&F in der ZZ
05.03.20
Seite 894

 

Das Rätseln hat ein Ende: heute abend exclusiv in einer Sondersendung mit M&M (Maybrit und Markus):
Die spektakuläre Todesliste des rechtsdrehenden Killervirus'.
Anschließend Expertinnenrunde mit BP (und Gattin) handverlesenen Mitgliedern des Kabinettsausschußes Migration&Zone und T. Buhrow als exclusiver Regierungssprecherin ähm Moderatorin in eigener Sache.
Sie verpassen nichts, wenn Sie die Sendung heute abend verpassen. Sie wird in einer Dauerschleife und in noch einfacherer Sprache (viele Bilder, kindgerecht!) rund um die Uhr zu sehen sein, auch am Wochenende ( Wort zum Sonntag entfällt, wir bitten um Ihr Verständnis), auch im Kika.

 

Dümmerer Leser
05.03.20
Seite 894

 

Fragen zum Antirassismus. Antwort:
Wir schrieben zum Abitur einen Aufsatz zum Thema:
"Eine Waffe ist eine gute Sache, wenn sie für eine gute Sache ist." (z.B.: Wenn man damit einen Reichen erschießt.)
Merke: Es gibt gute und böse Waffen und so ist das mit dem Rassismus auch.

 

Fragen zum Antirassismus
05.03.20
Seite 894

 

1) Wenn Rassismus gegen Weiße gut ist, weil die die Herrschenden sind, ist dann auch Rassismus gegen Juden auch gut, da die ja so mächtig sind?
2) Wenn man als Antirassist Rassismus gegen Weiße unterstützt, ist man dann überhaupt Antirassist?

 

Dieter D. D. Müller
05.03.20
Seite 894

 

@Rübenreiber!! Wie machen Sie das bloß immer? Sie erzählen den allerletzten Unfug, aber der Satzbau ist derart korrekt, dass ich jedesmal (!!) glaube: Stimmt, was er sagt. Das verstehe ich. Irgendwie. Irgendwie!! Verstehen Sie? DAS ist mein Problem mit Ihnen!

Aber ist natürlich toll. Chapeau. Ich brülle vor Lachen. Jedes Mal. Bitte weiter so!! Mehr davon!

 

Prof. Raban Rübenreiber
05.03.20
Seite 894

 

Betrachtet man den unten von Dieter D. D. Müller applauditierten Satz "Es gibt kein gesundes Leben im kranken" sowie die hierzu intraballierten Co-Applaudikel aus der offenbar satirio-sfumeranten Feder diverser Agonautisten der ZZ, so scheint die – zweifellos intendierte – gulageske Aplexion des Müllerschen Interdikts zunächst konterkrastiert durch ebenjene quasi-adornobilitierte, ja beinahe horkheimliche Insufferanz im Derridaschen Sinne, welche die erwähnten Co-Applaudikel unweigerlich in unserem Gemüt reprozieren. Doch ein zweiter, etwas präzentimentalerer Blick lehrt uns, dass die Agonautisten – nun, man könnte schlicht sagen, dass sie Müller in peinlich malvoluntistischer Weise falsch verstanden haben, aber bleiben wir fair: Sie sind vor Müllers Malenz eingeknickt. Sie haben – und das ist nur zu verzeihlich – seine fast transphilosophisch gelassene Provektive in den, wie man gemeinhin sagt, falschen Hals bekommen. Daher versagen wir uns, den ersten Stein auf sie zu werfen, und fügen kurant hinzu: Möge ihnen bald mehr Tolerumen zuwachsen. Sie hätten es verdient.

 

Spanier
04.03.20
Seite 894

 

Juhu, wir haben wieder eine rote Volksfront-Regierung in Thüringen - Sieg des wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus. Darauf einen doppelten Gulag-Flip.

 

Gretas 12. Jünger
04.03.20
Seite 894

 

Gilt eine Infektion mit dem Coronavirus eigentlich als Asylgrund in Deutschland, wenn das eigene Shithole-Country mit der Epidemie überfordert ist?

Wir schaffen das!

 

Frankfurter Würstchen
04.03.20
Seite 894

 

@Dieter D. D. Müller
Nicht mal Adorno hat das gesagt. Obwohl, er war ganz schön nahe dran.

 

Claus Klebt
04.03.20
Seite 894

 

Neues Rezept gegen Corona +++ Mehr Immigration von virusfreien Neuhinzukommenden aus der Türkei +++ Landauf landab werden Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern abgesagt +++ Dafür fordern die Grüninnen und Grünen die Einreise von 75.000 Geflüchteten aus der Türkei, vor allem Syrern aus Afghanistan, Iran und so fort.

Yep, das macht Sinn.

 

Podologin
04.03.20
Seite 894

 

@Gesicht
Bitte Fake News bezüglich Merkel berichtigen. Richtig wäre gewesen:
Merkel: „Ich gebe niemandem die Hand, der nicht Nägel kaut“.

 

          Seite 3954          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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