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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1929 


          Seite 3946          

Grobkorn
11.03.20
Seite 897

 

Heute Abstimmung für 'Gutes-Lesbos-Gesetz' im Parlament.

Paukenschlag: AfD-Forscher von AfDforsch haben Corona-Impfstoff gefunden!

Den unter 14-jährigen, unbegleiteten Mädchen in den Flüchtlingslagern auf Lesbos, die mindestens 2 Kinder haben und in gleichgeschlechtlicher Beziehung leben, soll er als erste zugute kommen, lautet der Initiativ-Antrag der AfD.

Das wird der Lack und Mus Test für alle Abgeordneten!

 

Josef K.
11.03.20
Seite 897

 

Mit der Ausgabe 897 hat sich Herr Zeller mal wieder oder wieder einmal? - selbst übertroffen. Wunderbar und so erbaulich. Herzlichen Dank dafür und meine Hochachtung.

Wichtig: wenn Sie z.B. im Spon oder bei den öffentlich Unrechtlichen reingeschaut haben, bitte erst gründlich die Hände, Augen und Ohren waschen, und dann ZZ anklicken. Vielen Dank.

 

Storcki und seine Freunde
11.03.20
Seite 897

 

Auch wir wollen uns dem Trend von Vielfalt, Toleranz und Blödheit nicht entziehen:

Unsere Plombenzieher heißen jetzt "Gretas Echte"

*Jetzt auch mit Haldol*

 

Baalsen GmbH&Co.KG
11.03.20
Seite 897

 

"Prinzenrolle" heißt jetzt "Aktivistenpimmel" - sonst ändert sich nix.

Ihre freundliche Keksfirma

 

Er
10.03.20
Seite 897

 

welt.de vermeldet (obwohl die ZZ wie üblich schneller war):
„Afrika – so heißt schon seit Jahrzehnten ein Schokoladenkeks der Firma Bahlsen. Bald wohl nicht mehr: Der Konzern ist wegen der Produktbezeichnung im Internet unter Druck geraten und will den Keks umbenennen.“

Finde ich gut, umzubenennen. Stattdessen wäre ein weitaus angemessenerer Name für diese Kekse, unter Wahrung des schwarzafrikanischen Bezugs, z. B. „Drogenneger“, „Crack-Connection“, „Kral“ oder „Merkels Extra Knusprige“. Sind aber nur unverbindliche Vorschläge.

 

Kevin muß mal
10.03.20
Seite 897

 

Ja, genau.....die Minderhochbegabten.
Gabs bei uns in der Nachbarschaft auch.
"Unsere Kleine (2 Jahre / Wortschatz nur "Mama") mag keine Bilderbücher mehr für Gleichaltrige anschauen. Das müssen schon mindestens welche für "ab 5" sein. Sonst langweilt die sich.

Eine Woche später wurde das Kind unter lautstarker Ankündigung in der ganzen Nachbarschaft zu einem Test für Hochbegabte gefahren.

Danach haben wir nie wieder was von dem Test gehört.

 

Antikörper
10.03.20
Seite 896

 

Eltern erkennen die Minderhochbegabung ihrer Kinder häufig nicht, da sie häufig minder begabt als ihre minderhochbegabten Kinder sind. Glücklicherweise hat Herr Sarrazin diesen genetisch bedingten Mißstand noch nicht bemerkt. Das wäre auch nicht hilfreich, ja geradezu unverzeihlich und ein weiterer Bestseller könnte nicht mehr rückgängig gemacht werden. Ein weiterer Grund, dem verfemten SPD-Schandfleck endlich Hausverbot im Erich-Ollenhauer-Haus zu erteilen; Herr Klingbeil, worauf warten sie noch?

 

Kevin muß mal
10.03.20
Seite 897

 

Auf die ZZ ist Verlass.

Wieder einmal ein Eimer Scheixxxe in der Ausgabe.
Das nenne ich Kontinuität und Zuverlässigkeit.

So soll es sein; auch im richtigen Leben, wo dann irgendwann der Latrinendienst kommt.

 

ZZ Chefredaktion
10.03.20
Seite 896

 

Die Tatarenmeldungen zu Schloss Bellevue und dem Kanzeramt waren Fake News. Politiker sind selbstverständlich Immun. Wir bedauern das Versehen; leider ist unsere bevorzugte Presseagentur einem Relotius-Virus aufgesessen.

 

ZZ Richtigstellung
10.03.20
Seite 896

 

Irrtümlich wurde berichtet, Merkels Büro müsse abgerissen werden; richtig ist: Es handelt sich um Schloss Bellevue.

 

          Seite 3946          




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9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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