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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 3918          

Juslim
20.05.19
Seite 766

 

Meine Tastatur hat früher auch immer geklemmt, vor allem bei meinen ZZ-Leserbriefen. Weil ich damals die auch nicht ganz grenzenlose Toleranz der ZZ-Leser signifikant überbeansprucht habe, will ich dieses Thema nun lieber nicht wieder breit treten, sondern als Symbol und Zeichensetzung für meinen zwischenzeitig erfolgten Lernprozess nur kurz erwähnen, dass ich mir im Gegensatz zu ZZ einen solchen technischen Schnickschnack tatsächlich gegönnt habe, nämlich eine neue Tatstaur. Zusammen nmit meinem neuen Staubsaugroboter für 119 € bin ich jetzt wieder ganz auf den Höhen der technischen Revolution (4.0 oder so).
Da ich keine eingehenden Spenden von den Lesern bekomme, kann ich natürlich auch etwas großzügiger mit meinem Geld umgehen als ZZ, ach jetzt sind die Zeilen auch schon wieder

 

Besserwisser
20.05.19
Seite 766

 

@Brand: Ja, wir verstehen, aber ob die welken Schabracken von der zeit eigentlich selber noch verstehen, was sie schreiben, das weiß man nicht.

 

Brand
20.05.19
Seite 766

 

Die Zeit vermeldet:
"Sexualisierte Gewalt: "Übergriffe? Eigentlich bei jedem Clubbesuch". Party heißt für viele auch: Spaß mit Drogen. Dabei kommt es auch zu sexualisierter Gewalt. Betroffene berichten, was sie erlebt haben – und was Clubs dagegen tun können."

Aber wenn man als Mann nicht mal mehr übergriffig werden darf bei Mädels, die sich mit Drogen vollpumpen und dann Clubs besuchen, von denen sie wissen, dass sie dort übergriffisiert werden, ja oft genau deswegen dort vollgepumpt mit Drogen hingehen, dann ach herrje, jetzt habe ich das Satzende vermasselt, na egal. Wir verstehen uns auch so, nä?

 

Kleines Ferkel
19.05.19
Seite 766

 

Steinmeier hat viel Hand und Fuß (je 2), aber wo ist sein Kopf? Dieser Pappkarton mit Brille da zwischen seinen Schultern kann's ja nicht sein...

 

Klara Meier vom Stein
19.05.19
Seite 766

 

Immer mehr Bienen tragen ein Kopftuch wegen der Feinstaub-Belastung beim Bestäuben. Die Kopftücher kann man auch mieten, aber das ist hier wohl wieder allen egal.

 

Jean-Claude Drunker
19.05.19
Seite 765

 

Was wir wohl auf einem illegal mitgeschnittenen EU-Spitzenpolitiker Juncker-Privatvideo so alles sehen würden?

Nein, ich will es lieber gar nicht wissen...

 

Nachruf
19.05.19
Seite 765

 

Er war stets so unangepasst, eigensinnig und quer denkend, dass der Mainstream ihn keines Nachrufs würdigte.

 

Truppen
19.05.19
Seite 765

 

Großer Kummer. Wollte bei meiner alten Erbtante gut Wetter machen und ihr einen neuen Telefonschoner kaufen, ihr alter Telefonschoner (grüner Brokatstoff mit Goldstickereien) ist nämlich schon ziemlich hinüber, der ist allerdings auch schon steinalt. Doch bei den üblichen Handelsgaunern wie Ebay und Amazon gibts keine klassischen Telefonschoner mehr, nur noch dämliche Handyhüllen. Was ist das für eine Welt!

Antwort:
Da muss man beim Änderungsschneider einen anfertigen lassen.

 

Claus Klebt-Strache-Andiewand
18.05.19
Seite 765

 

Neues Video aufgetaucht +++ In ihrer türkischen Residenz trifft Claudia Rooth den Bundesverband Windenergie +++ Geheime Absprachen zur Förderung der Windindustrie gegen Wahlkampfspenden an die Grünen +++ Nach der Veröffentlichung des Videos durch das Redaktionsnetzwerk Deutschland breite Zustimmung in den Reihen der Politik +++ Bundeskanzlerin will Rooth mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnen +++ Greta Th. signalisiert bereits ihre Zustimmung +++ Der Chef des Klimas Klinglhuber fordert mehr von diesen Treffen +++ Claudia Rooth ist begeistert: "Hicks, und ja, das war eine besoffene Gschichte."

 

Satiricus
18.05.19
Seite 765

 

Die Kriegserklärung gegen Österreich wurde vorerst noch verschoben.

Antwort:
Nicht dass man wie beim DDR-Anschluss übernommen würde.

 

          Seite 3918          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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