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zu Seite 1855 


          Seite 3893          

Granulat
06.06.19
Seite 774

 

Erst jetzt bekannt geworden: Frau Harvard-Merkels Bemerkungen zum Thema Fake News und Trump vor Doktoranden der Philosophischen Fakultät:
"Die Lüge ist ein Kind der Wahrheit, nur umgekehrt! In der Politik ist es aber oftmals genau andersherum, und deshalb bin ich immer für multilateral anstatt alles allein!"
Ja, das nennt man einen winkenden Zaunpfahl!

Antwort:
Man darf nicht den Wink Zaunspfahl nennen und Zaunspfahl Wink.

 

Der Bundespräsident
06.06.19
Seite 774

 

kann es nicht verstehen, dass Dunkle schlecht über den Regierungspräsidenten denken, wo er doch für Früchtlinge war. Das muss man verbieten, dass Leute Negatives über den Mann sagen, der den Früchtchen geholfen hat.

 

Sehr kluger Leser
05.06.19
Seite 774

 

Ich ziehe meinen Hut vor den Bürgern von Gera. Weiter so, Leute.

Antwort:
70 Prozent Zustimmung zum Kurs.

 

Ich
05.06.19
Seite 774

 

Die Frankfurter Neue Presse (fnp.de) vermeldet:
„Getöteter Kasseler Regierungspräsident. (...) Im Rahmen der Ermittlungen prüft die Staatsanwaltschaft Kassel auch die Hasskommentare im Netz, in denen Rechtsextreme den getöteten Regierungspräsidenten (Lübcke), der sich mit seiner Haltung gegenüber Flüchtlingen im rechten Lager viele Feinde gemacht hat, verhöhnen. Die Ermittler prüfen jeden einzelnen Kommentar auf „strafrechtliche Relevanz“, so Thöne. Beleidigung, Störung des öffentlichen Friedens und die öffentliche Aufforderung zu Straftaten kämen als Delikte in Betracht.“

Das ist ja bestürzend. Gibt es denn wirklich so schlechte Menschen, dass sie Hasskommentare über einen braven Diener des Staates ausgießen? Sic transit gloria mundi. Nun, ich will doch wenigstens hoffen, dass jetzt ein feierliches Staatsbegräbnis arrangiert wird? Das wäre hilfreich, als Schlag mit der klaren Kante gegen die von den Rechtsextremen betriebenen Deliktmühlen.

 

Wer weiß denn sowas
05.06.19
Seite 774

 

Heißt der neue Chef-Pressesprecher*in von Kanzler Habeck demnächst vielleicht Oliver Welke oder sieht der auf dem ZZ-Foto (?) nur so aus? Aber Welke ist ja nur ein Mann, glaube ich jedenfalls. Dann wird das wohl nix. Ich tippe auf einen diversen Menschen. Das ist seine große Chance.

Antwort:
Die Pressesprechenden werden diversitär zusammengestellt.

 

Das EMi
05.06.19
Seite 774

 

@EMi
Was'n Quatschkopp!
1. Ich verbitte mir, dass Sie meinen Namen klauen - der gehört mir - gehört auch zu den abendländischen Sitten!
2. Ich brauche nichts "abzuschreiben" - es gibt doch copy --> paste. Sie Digital-Neandertaler.
3. Ich verdiene natürlich mit meinem Gelaber Millionen - sonst würde ich mich doch hier gar nicht rumtreiben.
4. Der "Dickdarm der Macht" befindet sich hier?

 

P.Groepper
05.06.19
Seite 774

 

Manu Schwesig in heimlicher Blitzwahl mit 227% zur neuen Vorsitzenden gewählt.
Wie konnte es zu diesem irrwitzigen Zuspruch kommen? Und so schnell? Eine vor Presse und Öffentlichkeit verborgene Blitzwahl hat das Zeug, die SPD aus dem Tief auf eine ungekannte Höhe zu führen. Es stimmten zwar nicht ganz 100% aller SPD-Mitglieder für Manu Schweisig, aber es wurden die Ja-Stimmen doppelt gezählt und die Nein-Stimmen als Ja-Stimmen gewertet. "So geht SPD" frohlockte Thorsten SchäferGümpel vor der Presse "und so vermeiden wir den Schulz-Effekt".

 

Steven Cybert
05.06.19
Seite 774

 

Radiosender boykottieren Song „Vincent“ von Sarah Connor +++ "Der Song klingt zu sehr nach 'Brüh im Glücke Deines Glanzes' und das ist heute in der Zeit der Veganer nicht mehr mehrheitsfähig", so Dr. Kay Kniffel von ARD-Radio-Aktuelle Kamera zur ZZ-Medienagentur.

 

Willy Brenndt
05.06.19
Seite 774

 

Eilmeldung +++ SPD übernimmt die ZZ in ihr Medienimperium +++ Neuer Senior Influencer wird Olaf Scholz +++ Kostprobe aus der WeLT: "Scholz glaubt, dass SPD stärkste Kraft bei Bundestagswahl werden kann"

 

P.Groepper
05.06.19
Seite 774

 

Manu Schwesig in heimlicher Blitzwahl mit 227% zur neuen Vorsitzenden gewählt.
Wie konnte es zu diesem irrwitzigen Zuspruch kommen? Und so schnell? Eine vor Presse und Öffentlichkeit verborgene Blitzwahl hat das Zeug, die SPD aus dem Tief auf eine ungekannte Höhe zu führen. Es stimmten zwar nicht ganz 100% aller SPD-Mitglieder für Manu Schweisig, aber es wurden die Ja-Stimmen doppelt gezählt und die Nein-Stimmen als Ja-Stimmen gewertet. "So geht SPD" frohlockte Thorsten SchäferGümpel vor der Presse "und so vermeiden wir den Schulz-Effekt".

 

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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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