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Hut ab, das beste ZZ-Daily seit der Entdeckung der Kichererbse! Aber Vorsicht: Peter Altmaier, Merkels Fetter aus Dingsda, plant schon die Einbestellung des Un-Verantwortlichen!
Letztlich ist die ZZ doch so eine Art Wiki, daher möchte ich zu den neunzig ZZ-Geschlechtern ein weiteres Geschlecht hinzufügen, und zwar die Schwiegermutter.
ZZ-Daily:
Die Horrorraute hat natürlich nie gedacht, dass 'wir' irgendwas schaffen. Sondern 'Hauptsache, ich krieg den moralischen Heiligenschein. Mir doch völlig egal, wie die Idioten, die sich Volk nennen und mein Gehalt bezahlen, mit den muslimischen Aggressoren klarkommen'.
Antwort: Dann hat sie aber sehr stringent innerlich gesprochen.
Der da oben aufm Bild, das ist doch E.T., wo es doch so voll am Absterben ist und dann immer sagt: "Nach Hause telefonieren...nach Haus, nach Haus" - da fehlt nur noch der verschrumpelte Langfinger. Boah, muss schon wieder voll losheulen.
Seite 730 meiner Tageszeitung wunderbar. Und so schnell.
Der Schelm, der Schlechtes dabei denkt 04.03.19
Seite 729
Ein Freund und ich hatten beide Vorstellungen, wie die Sache mit der Schulaufgabe weiterging. Hier die Synthese:
Bis zum Feierabend jedoch waren die guten Vorsätze vergessen und die Schutzmänner Müller und Miri landeten Abends noch gemeinsam im Puff. Nachdem sie bezahlt hatten, sagte die Prostitutierte Petra zu ihrer Kollegin Fatima: "Lass uns Drogen davon kaufen." - "Nein", sagte Aische, "ich habe doch noch Schulden bei den Miris. Und mit denen ist nicht zu spaßen." Da schämte sich Petra, daß sie so selbstsüchtig gewesen war.
Vater Miri hingegen ließ sich das Wasserpfeifchen schmecken und dachte gar nicht daran, den Hunderter weiterzugeben. Und die Moral von der Geschicht: Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Antwort: Dann geht der Geldschein verloren, und zwei Kinder finden ihn.
Daß sich die Atmosphäre wegen Gretas Anhängern erhitzt, ist leider nicht ganz zu vermeiden, wenn man mit heißem Hirn die Welt retten will (und wird, ihr Zweifler!). Weil das unzweifelhaft so eminent wichtig ist und weil ihr nun auch die hoffnungsvolle Jugend zur Seite steht, will die Kanzlerin diese Jugend direkt (und nicht auf dem Umweg über das Familienministerium) finanziell unterstützen. Das Parlament braucht sie dazu nicht, was sie aber in bewährter Weise diskret unter den Tisch fallen läßt. Kurz und gut, wegen des vorbildlichen Einsatzes der Jugend für die Ziele der Kanzler-Einheitspartei wird der Jugend entweder der Name „Greta-Jugend“ (Abkürzung GJ) oder noch besser „Klima-Jugend“ (Abkürzung KJ, was man auch als „Kanzlerinnen-Jugend“ lesen kann) verliehen. Im Gespräch ist natürlich auch der Name „Junge Klima-Pioniere“. Wer darin Ähnlichkeiten zu früheren Organisationen sehen will, ist ein mieser populistischer Anti-Demokrat.
Man sollte nicht vergessen zu erwähnen, dass diese Episode tatsächlich Gegenstand einer schulischen Aufgabe war!
Erst der Auftritt der Ordnungsmacht in Persona Miri und Müller stammt aus dem Reich des schwarzen Humors. Oder hat die Recherche des ZZ- Netzwerkes etwa tatsächlich einen realen Polizeiskandal aufgedeckt?
Antwort: So was gibt es, unsensible Polizisten.
Seite 3883
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20. Februar 2026
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Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
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Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.
Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.
Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.