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zu Seite 1857 


          Seite 3836          

Dummer Leser
21.07.19
Seite 794

 

64 %. Ich fühle mich durch die Postmauermördertusse auch bedroht.

 

Trendbarometer
21.07.19
Seite 794

 

Laut Umfrage fühlen sich 63% der Deutschen von Ulla Jelpke bedroht.

 

Lektion
21.07.19
Seite 794

 

Ich bin im Klimawiderstand, in 30 Jahren werden nach mir Schulen benannt. Und Verdienstmedaillen.

 

Dr. Rottmann, MdGrünen
21.07.19
Seite 794

 

Also, ehrlich gesagt, ich habs - tatsächlich - noch nich - verstandn, was Sie hier wollen.

"Kartoffeln sind ein Sinnbild des rechtsnationalen Deutschlands," sagte so oder so ähnlich zumindest das EMi neulich auf ZZ. Deshalb gehören sie verboten. Jede Zeitung, die über Kartoffeln schreibt, ist rechtsextrem.

 

EMi-Science
21.07.19
Seite 794

 

SWR: "Grund zum Jubel an der Tübinger Uni: Die Exzellenzkommission hat entschieden, welche elf Universitäten in der Bundesrepublik den Titel Exzellenzuniversität verdienen."

Wow, so läuft das im Land: Eine Kommission entscheidet über wissenschaftliche Exzellenz - nicht die Wissenschaft selber.

 

Irgendwas mit Bienen
21.07.19
Seite 794

 

Friday for Future wird ausgedehnt auf Germany for Future. Uns läuft die Zeit davon, das Wetter wartet nicht - so ein Sprecher der Natur im Deutschen Bundestag.

 

Stunde
20.07.19
Seite 794

 

Zeit.de vermeldet:
„Alltagssexismus: Dieser Stuhl einer jungen Designerin macht Schluss mit Manspreading. Anstatt "Mach doch mal die Beine zusammen" zu rufen, hat Laila Laurel einfach einen Stuhl entworfen, auf dem Männer nicht breitbeinig sitzen können.“

Nun ja, man sollte diesen Lesben und Frigidas mal erklären, warum Männer so sitzen – das Gemächt braucht Platz. Aber ob sie es begreifen? Wahrscheinlich nicht, sonst wären sie ja keine Lesben und Frigidas. Trost: Die übrigen 90 Prozent aller Frauen begreifen es.

 

Finde denFehler
20.07.19
Seite 794

 

AKK gedenkt Widerstand gegen Merkel.

 

Granulat
20.07.19
Seite 794

 

Bei mir ist's noch schlimmer! Ich sehe im gelben Stern ein völlig nacktes, jüngeres und weiblicheres asiatisches Wesen in empörend fordernder Beischlafstellung, jederzeit bereit, mich schamlos zu missbrauchen! Und ich Esel hasse mich auch noch dafür!!

 

Stern der Sterne
20.07.19
Seite 794

 

Mich erinnert der abgerundete Stern nicht an eine nackte Frau, sondern an eine nackte Frau mit Burka.
So weit bin ich schon.

 

          Seite 3836          




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24. April 2026

Quellen: Beunruhigendes Klima zeigt sich am Ausbleiben des Aprilwetters
Der April geht auf die Zielgerade, doch das sprichwörtliche Wetter des menschengemachten Monats lässt nur deshalb nicht auf sich warten, weil niemand mehr damit rechnet. «Hier zeigt sich, wie offensichtlich die Lage inzwischen ist», heißt es vom Institut für Klimainzidenz auf Anfrage der ZZ. Dem dürfte nichts hinzuzufügen sein.

Lehrkräfte schlagen Alarm: Schulkinder kennen zu wenige Zahlen, um die Vielfalt der Geschlechter zu berechnen
Sogar Zehntklässlende verfügen über mangelhafte Kenntnisse über Zahlen oberhalb des einstelligen Bereichs und können auf dem Zahlenstrahl nicht die richtige Reihenfolge der Ziffern ablesen. «Das macht es unmöglich, die Anzahl der Geschlechter größer als zwei zu bestimmen», heißt es in dem Brandbrief. Die Ministerien haben mehr Geld für Projekte mit Aktivisten zugesagt.

Die marginalisierten Gruppen unter den Männern dürfen nicht unter Mitverdacht gestellt werden
Die Gefahr, die von Männern in Partnerschaften ausgeht, ist real, da alle Beziehungstaten aus dieser Mischung hervorgehen. Vor Doppelverdächtigungen müssen aber marginalisierte Gruppen geschützt werden. Zwar gilt auch für sie die Unschuldsvermutung nicht, weil sie Täterschutz bedeutet, aber die Erklärungsmuster sind andere, die es zu berücksichtigen gilt. Toleranz und Respekt dürfen nicht auf dem Altar der Gesamtpauschalisierung geopfert werden. Das würde die Gesellschaft zerreißen.

Zivilgesellschaft formiert Gegendemonstrationen gegen den Wal
Immer mehr Menschen fühlen sich durch den Wal verfolgt, so dass die Aufmerksamkeit abgelenkt wird von den wichtigen Themen. Daniel Günther stellt Fördermittel bereit für die Gegendemonstrationen gegen die einseitige Dominanz des Wals in den Medien, damit die Kapazitäten frei werden für den Kampf gegen Portale in Berlin und andere selbsternannte Falschaussagenverbreiter. «Wir alle sind gemeinsam gefragt, Gesichter zu zeigen», heißt es von der Initiative «Kein Platz für Hetzwale».

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