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zu Seite 1832 


          Seite 3820          

Ede Achwas
08.05.19
Seite 761

 

Heikos schwerste Stunde dauert von 6 bis 24 Uhr.

 

Dieter D. D. Müller
08.05.19
Seite 760

 

Tja, Samse, da siehste mal wieder: Müller macht's!

 

Samse Tschebli
08.05.19
Seite 760

 

Mensch Müller, wenn wir Sie nicht hätten...

 

Dieter D. D. Müller
08.05.19
Seite 760

 

Veghan gehört mit "h" geschrieben, dann passt das. So einfach!

 

Old white man
08.05.19
Seite 760

 

Hatte auch die Idee, aber H. Danisch war schneller:
"Danke, REWE, dass du nicht Edeka bist."

 

Mysenf zur Eilmeldung
08.05.19
Seite 760

 

@Samse:
Den Namen "Vegan" fände ich auch toll.

Mohammed: südländischer Macho mit religiöser Obsession. Da bleibt nicht viel Raum für Phantasie.

Vegan: Sehr viel Raum für Phantasie und für alle Gender und Rotgrün-Ideologien. Vegan for Future sozusagen.

Da fällt die Entscheidung doch leicht. Zudem passt Vegan auch viel besser zu Meghan.

 

Gutachter
08.05.19
Seite 760

 

@Markus & Wähpunkt
GreatApe... bei Zeller, ist ernsthafte feinsinnige traurige Satire!
Und der versteht etwas davon.

 

Samse Tschebli
07.05.19
Seite 760

 

Und ich hatte Zeller verstanden, das neue Sussex-Baby hieße Vegan... So kann's gehen.

Antwort:
Das ist nicht sussexy.

 

Claas Maas
07.05.19
Seite 760

 

Nein, Außenminister Pompeo musste dringend nach Pompei.

 

Kleines Ferkel
07.05.19
Seite 760

 

Hihi, US-Außenminister Pompeo sagt Berlin-Besuch ab.
Eigentlich wollte er Maas + <> treffen.
Zwischen die Augen.

 

          Seite 3820          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Februar 2026

Ermittlungen wegen beleidigender Desinformation, Angela Merkel hätte zur Wahl von Friedrich Merz geklatscht
Der Staatsschutz ermittelt wegen eines manipulativen Videos, das angeblich Angela Merkel zeigt beim Applaudieren zum Wahlergebnis von Friedrich Merz. «Es gibt Dinge, die gehen, und Dinge die nicht gehen, so etwas muss sich niemand bieten lassen», begründet die zuständige Hauptabteilung ihr Vorgehen auf Anfrage der ZZ. Bei ihrem Auffinden droht den Schuldigen das Ablegen eines Geständnisses.

Universitäten beschließen gemeinsame Anforderungen für Promotion zum Doktor der Plagiatswissenschaften
Der Wissenschaft zu folgen, hat an Ansehen verloren. Darum einigten sich die Hochschulen auf ein gemeinsames Konzept, um das Vertrauen in die Doktortitel wiederherzustellen. «Akademische Grade sind ein hohes Gut, das ein demokratisches Gegengewicht zum tiefen Schlecht bilden muss», heißt es in dem Papier.

Konsequenzen aus Anlass: ZDF setzt auf Künstliche Schwarmintelligenz
Vorfälle, die für Wirbel sorgen, sollen künftig vermieden werden. Darum lässt das ZDF künftig jeden Nachrichtenbeitrag durch mehrere Künstliche Intelligenzen laufen, die untereinander im vielfältigen Meinungsaustausch stehen und keine Repräsentationslücke aufkommen lassen. Die entstehenden Bilder werden erst im folgenden Schritt emotional aufgeladen. «Damit erfüllen wir unseren Sendeauftrag vorfristig», sagte Bettina Schausten der ZZ.

Kultur, die nicht gefördert wird, tendiert in Richtung Nähe zum Publikum
In Zeiten von Kassen, die um ihre Wiederauffüllung bangen müssen, steht die Kulturförderung ganz oben auf der Streichliste, weil davon ausgegangen wird, dass die Jahre, in denen das Reden über die Bedeutung der Kultur für die Gesellschaft finanziert war, eine anhaltende Wirkung entfalten. Doch dem ist nicht so. Sobald staatliches Geld wegfällt, suchen die Kulturgeredeschaffenden nach neuen Quellen und werden beim Publikum fündig, dem sie fortan zu Diensten bei Haltung und Ausrichtung sind. Kultur ist eben kein Zustand, sondern Prozess, der mit Förderung gelotst werden muss.

Koalition diskutiert: Kann eine Politikerbeschimpfungssteuer die Justiz entlasten?
Die Justizbehörden stehen in der Kritik, weil sie sich mit vielen Fällen von Beleidigungen gegen Politiker beschäftigen müssen. Aber stimmt das überhaupt? Darum geht es jetzt nicht. Fakt ist, dass eine direkte Besteuerung verächtlichmachender Äußerungen gegen Politiker zu einer Verschlankung des Vorgangs und damit zu Entbürokratisierung führen würde. Vorbehalte kommen von der SPD, weil die Justiz dann irgendetwas anderes tun würde, heißt es aus unterrichteten Quellen gegenüber der ZZ.

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