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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1860 


          Seite 3776          

Gretas 12. Jünger
18.09.19
Seite 820

 

Pfui, VW! Der Konzern will sich doch ganz offensichtlich auflösen um die Frauenquote bei den Aufsichtsrät*innen nicht erfüllen zu müssen!

So nicht! Das Klimakabinett muss den Weiterbetrieb von VW gesetzlich anordnen bis die Aufsichtsrät*innen und Vorständ*ixe den Konzern erfolgreich in die Insolvenz geführt haben.

 

Greenpeacer
18.09.19
Seite 820

 

VW hört auf? Ich höre immer, dass Greenpeace angeblich VW kaufen will. Die wollen ihre reichlichen Mitgliedsbeiträge gut anlegen.

 

Örtlicher Falschleser
18.09.19
Seite 820

 

Und ich lese immer "Frank-Walter Steinmeier hört auf."

 

A.Schmidt-Ohren
18.09.19
Seite 820

 

Selber der Fehlschlag zu sein; das zuzugeben, fällt den GrünInnen schwer, unendlich schwer!

 

Mondlicht
18.09.19
Seite 820

 

pi-news.net vermeldet:
„Hannover: Marokkaner ermordet kaltblütig seine Flüchtlingshelferin.“

Bitte unterlassen Sie Spekulationen aus Rücksicht auf die Angehörigen.

 

zdf.de
18.09.19
Seite 820

 

+++ Zuhörer können Grönemeyer nicht von Hitler unterscheiden +++

 

Dieter D. D. Müller
18.09.19
Seite 820

 

... nein, als besonders Textsensibler muss ich mich auch hinreichend präzise ausdrücken: Der Kapitalismus wird am Schluss nicht mit "lässiger Eleganz" drangepappt, sondern vielmehr mit eleganter Beiläufigkeit. Wenn schon Feinheiten, dann richtig beschriebene.

 

Dieter D. D. Müller
18.09.19
Seite 820

 

Der örtliche Typ schießt diesmal den Vogel ab. Der toppt sogar den VW-Artikel, und schon bei dem hab ich mich total weggeschmi, also entsorgt. Gute Güte, was für ein meisterhaftes Sozio-Geseiere! Und diese argumentative Stringenz! Da fällt einem nichts mehr ein, da ist alles restlos erklärt. Am meisten beeindruckt mich die lässige Eleganz, mit der am Schluss noch der Kapitalismus drangepappt wird, aber das sind Feinheiten für besonders textsensible Leser, d.h. ich würde natürlich nie von anderen verlangen, dass sie ihnen auffallen müssten, sondern nur von mir.

Gesamtbewertung: Ein Meilenstein der erklärenden Gesellschaftswissenschaften. Gehört eingerahmt und in jede Uni gehängt.

 

Quetzalcoatl
17.09.19
Seite 820

 

Was habe ich mich frueher nach einem behaglichen Lebensherbst in meinem Heimatland gesehnt - jetzt ist einem jeder Moment in ¨schland die reinste Qual und ich bin nur noch unterwegs, zur Zeit mal wieder in Mexiko.
Das Unangenehmste ist jedesmal (auch wenn ich mich in anderen Laendern aufhalte, Peru, Russland oder wo auch immer), wenn die Leute leuchtende Augen gekommen, wenn man ihnen sagt, dass man Deutscher ist und man selber daheim taeglich erlebt, wie das Land sich zu einer Orwellschen Sozialismuskloake entwickelt. Soll man es den armen Mexikanern erklaeren ? Es ist zwecklos, man taumelt wie ein halbgefuellter Luftballon zwischen den Welten hin und her und fuehlt sich nirgendswo daheim.

 

Old white man
17.09.19
Seite 820

 

Katzenberger: "Hast du gesehen, wie die Wellen meine Pobacken geküsst haben?"
"Ja, und ich habe auch gesehen, wie sie sich danach gebrochen haben."

 

          Seite 3776          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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