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faz.de vermeldet:
„50.000 Euro für Kläger: Bundessozialgericht erleichtert Anspruch auf Ghetto-Rente. Egal ob Stadtteil mit Zaun oder einzelnes Haus auf dem Land - jüdische Verfolgte haben grundsätzlich Anspruch, so sie unter den Nazis zwangsweise daheim bleiben mussten.“
Ach so. Als ich Ghetto las, dachte ich nämlich erst, es ginge um heutige Berliner Viertel. Trotzdem tröstlich, das auch die heutigen Reichshauptslumbewohner nur 80 Jahre durchhalten müssen, dann bekommen auch sie eine Ghetto-Rente. Das wäre dann genau im Jahr 2100. Besser spät als nie.
Grüne Verfassungs-Verrichterin 21.05.20
Seite 927
In Mecklenburg-Vorpommern wurde posthum Margot Honnecker als Richterin ins Verfassungsgericht gewählt. "Wir müssen die Spaltung der Gesellschaft überwinden und wieder mehr Wasser auf die Mühlen der Guten leiten, damit wir mehr Menschlichkeit in die Verfassung bekommen, die sowieso nicht die optimale klimagerechte Form der Regierung darstellt", so die unumstrittene Kathrin Göring-Goebbels von den Grünen zur nationalsozialen Funke-Mediengruppe am Abend zum Jahrestag der Klimakrise.
Gerade mit der besten aller Ehefrauen über Quote und Gleichstellung diskutiert.
Ich meinte, für eine richtige Frau müsse es doch deprimierend und demütigend sein, nach dem Wunsch von selbsternannten Feministinnen von Quotenfrauen wie Göring-Eckardt oder Sawsan Chebli vertreten werden zu sollen.
Das wäre in etwa so, als wenn ich mich als Mann von unserem Bundesaußenwicht Heiko Maas vertreten sehen sollte.
Leute, wie sie, Sie und ich müssen doch fliegen, damit das Geld für die Klimarettungsorgien zusammenkommt. Sonst sind die Begrünten so doof, aber das wollen sie nicht kapieren.
Yippiieeehhh... Der Bund steigt mit 25% plus 1 Aktie bei der Lufthansa AG ein. Jetzt haben wir Politiker endlich unsere eigene Privat-Airline.
Da werde ich mir jetzt zuerst mal Ticket-Sonderkonditionen für meine zweiwöchentlichen Flüge in die Türkei in mein Ferienhaus einrichten lassen. Sonst gibt's Sperrminorität, liebe Lufthanseaten!
Das wird klasse, ich freu mich drauf... und das ist gut so!
Der Alarmschlagverbund der Qualitätspresse schlägt jeden Werktag dreimal Alarm, an Sonn- und Feiertagen zweimal. ZZ-Mediengruppen-CEO-Zeller: „Auch wenn’s die Konkurrenz ist, muss ich zugeben, der Alarmschlagverbund tut wirklich was für sein Geld“.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. August 2026
Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
Friedrich Merz kann sich über hohe Werte in den Messungen freuen. Seit Beginn der Aufzeichnungen gab es keinen Kanzler mit so hohen Temperaturen. Auch Lars Klingbeil profitiert von der Wärmestrahlung. «Zu Recht», heißt es aus dem Bundespresseamt.
Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.
Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.
Grünen-Chef ist auf Wahlkampftour überrascht, wie dünn besiedelt die Gegenden sind
Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.
Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.