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zu Seite 1829 


          Seite 3673          

Finde den Fehler
17.08.19
Seite 805

 

Merkel will Atlantis kaufen.

 

Zuläufer
17.08.19
Seite 805

 

Um Sorgen und Nöte zu vergessen, gibt es doch nicht nur die SPD, sondern auch die ZZ. Jetzt ist es noch nicht einmal 8 Uhr morgens und trotzdem habe ich schon das Bedürfnis, meine Sorgen und Nöte zu vergessen. Wo wird das noch enden? Bei 7 Uhr, bei 6 Uhr oder noch früher? Gut dass man das nicht weiß.

 

Samse Tschebli
17.08.19
Seite 805

 

Es hieß früher immer: das Selbstbestimmungsrecht von Volker.

 

Mittelpunkt
16.08.19
Seite 805

 

spiegel.de vermeldet:
„Eiszeit-Gigant Höhlenbär starb vor allem wegen des Menschen aus. Der Mensch ist nicht erst in jüngerer Zeit am Verschwinden von Arten beteiligt. Eines seiner frühen Opfer konnten Forscher nun identifizieren: den riesigen Höhlenbären.“

Die Schuld eurer Vorfahren, der weißen alten ZZ-Neandertaler-Faschos. Außerdem würdet ihr natürlich auch nie wegen des Höhlenbärengenozids in die Politik gehen. War nicht anders zu erwarten.

 

Sehr kluger Leser
16.08.19
Seite 805

 

Würde ich es nicht verstehen, werter Kevin a.a.H.?
"Das Urteil" ist zu hart.

 

Kevin allein außer Haus
16.08.19
Seite 805

 

Lieber @Sehr kluger Leser, das freut mich jetzt aber, dass Sie was gemerkt haben. Sie zählen nicht zum Ignorantenpack, und daher muss ich Ihnen auch kein "Gib's auf!" zurufen. Zumal: Täte ich's doch, so würden Sie meine Worte wohl gar nicht verstehen, denn in diesem Augenblick geht über die Brücke ein geradezu unendlicher Verkehr. Also schreibe ich Ihnen lieber ein paar Zeilen. Meine schmutzige, zuckende, krallige, fahrige, unsichere, heiß-kalte Hand sehen Sie ja gottlob nicht.

 

Ghostwriter
16.08.19
Seite 733

 

Früher hieß es: Selbstbestimmungsrecht des Volkes.

Heute heißt das: Populismus

 

Sehr kluger Leser
16.08.19
Seite 733

 

Sind Sie, werter @Kevin a.a.H., vielleicht ein heimlicher Nachfahre von Franz Kafka?
Zwar möchte ich gern die Antwort wissen, aber Sie werden sicher sagen: "Gib's auf!"

 

Finde den Fehler
16.08.19
Seite 805

 

Wenn Berta Tintenfisch in Amerika angekommen ist,
fliegen fünf Leute hin, um mit der Jolle zurückzusegeln.

 

Vorführung
16.08.19
Seite 805

 

Die tiefte Sprachbeherrschung findet ja doch im Volk statt, das war schon immer so. Zum Beispiel: Neulich ging ich in der Stadt (also in der Innenstadt) auf dem Bürgersteig hinter zwei miteinander redenden Prolls her. Der eine regte sich über irgendetwas auf, gestikulierte dabei und schloss dann seine Rede mit der Feststellung ab:
„Wer im Glashaus sitzt, sollte mit dem Scheiß in den Keller gehen.“

 

          Seite 3673          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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