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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1829 


          Seite 3662          

Menschen
24.08.19
Seite 809

 

Rettet den Wald, tötet die Borkenkäfer! Bringt sie um, erschlagt sie, zerquetscht sie, zermalmt sie, radiert sie aus, liquidiert sie. Denn nur ein toter Borkenkäfer usw. Pro Kilo tote Borkenkäfer gibt’s bei Abgabe in der örtlichen Annahmestelle wahlweise 2000 Flugmeilen oder einen 12-Volt-Autostaubsauger.

 

Margräte Strohkowski
24.08.19
Seite 809

 

Ich.

 

Kleines Ferkel
24.08.19
Seite 809

 

@Strohkowski:
Wer soll denn den Scheiß lesen?

 

Margräte Strohkowski
23.08.19
Seite 809

 

Die ZellerZeitung wird immer nur aus Sicht eines Mannes geschrieben und so liest sich das auch: geheimnisvoll, kompliziert und völlig unverständlich! Und ich glaube, zwischen den Zeilen sind frauenfeindliche Botschaften versteckt... das spür ich einfach, weil ich eine menstruierende Frau mit einer Vagina bin. Wann gibt es endlich mal eine Ausgabe von..wasweißich, z.B. ZellerineZeitung und nur mit Frauenthemen?!

 

Schornstein
23.08.19
Seite 809

 

Stützrad-Karre hat einen Podcast? Nun ja, letzlich ist es ja immer ein seltsames Empfinden, wenn man überraschenderweise hört, dass der und der noch gar nicht tot ist, obwohl man schon lange davon ausging.

 

Kleines Ferkel
23.08.19
Seite 809

 

Das, was Sonneborn ist, erfordert eher das Bewerfen mit Klopapier.

 

Frankfurter Würstchen
23.08.19
Seite 809

 

„Aus Protest gegen den unbedarften und beschönigenden Umgang mit Fakten in deutschen Bundes-/Landesregierungen, Medien, Parlamenten und Parteiorganen hat die deutsche Bevölkerung am 20. August Merkels Plumpsklo verschönert. Die deutsche Bevölkerung verkleidete das Parlamentsgebäude mit Zeitungspapier von Spiegel, taz, SZ, DIE WELT, Die Zeit, FAZ, Drehbüchern von Talksendungen und Abschriften von Bundespressekonferenzen. Ausgaben von Vorwärts, fdplus, Disput und Das Mazagin der Grünen wurden weich verknüllt und zum Abrollen angeliefert.“

 

Sehr kluger Leser
23.08.19
Seite 809

 

@Weise:
Genau dasselbe ("keine Spuren, keine Kratzer, keine DNA...unbedingter Wille zur Verurteilung...Urteil vom ersten Verfahrenstag an festgestanden...schwarzer Tag für den Rechtsstaat") hat spiglonline selbstverständlich zum Urteil gegen Beate Tschäpe geschrieben.
Selbstverständlich.

 

Dummer Leser
23.08.19
Seite 809

 

@unheilbar (das glaub ich gern):
Wieso, was machen denn die steuerfinanzierten SA-Schlägerhorden von der antifa in Dresden?

 

Satiricus
23.08.19
Seite 808

 

Glückwunsch zum neuen ZZ-Kultur-Kommentator! Seine Äußerung zum Karussell zeugt vom beeindruckenden Verantwortungsgefühl der ZZ. Auch äußerlich hebt sich der Mann wohltuend von Dunkeldeutschen oder gar Sachsen ab. Der philosophische Tiefsinn ist ihm ins Gesicht geschrieben. Weiter so!

 

          Seite 3662          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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