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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 3662          

Konz USA
28.09.20
Seite 984

 

Das ZDF wird heute abend n i c h t die Namen der deutschen Politiker bekanntgeben, die legale Ozonsteuerschlupflöcher genutzt haben, um ihre Steuerlast zu senken. Elmar Theveßen berichtet allerdings in einer Sondersendung im Anschluß an Stuß Kleber über die neuesten Entwicklungen aus den Sümpfen Floridas und M. Lanz exclusiv von den Golfplätzen aus aller Welt.

 

Heute Hüsch+Völkerverständigung
28.09.20
Seite 984

 

Steinmeier trifft Kaiser Kanzekonze in
Menningliutsetse. Gemeinsam mit dem Prinzen
Ongelongel und Woidke schauen sie hernach
eine Säbelvorführung an.
Schäuble und Kashamokokiri wollen für 14 Tage
das Amt tauschen.
Sehen Sie heute abend das Heute Journal mit
Claus Washawishilobisamu.

 

Aufleuchten
28.09.20
Seite 984

 

- Moderne Welt -

Der alte Kämpe Wumbaba,
wundert sich gar furchtbarbar.
Schweigend musst er weiland steigen,
aus dem eisigkalten Nebel,
(immer wieder!),
und dabei stets schweigen.
Sehr hart war dieses Brot,
doch linderte es seine Not.
Doch wie anders, dünkt ihm heute,
führt sich auf die Enkelmeute.
Ein Mulugeta hergelaufen,
schmiert ein kitsch’ges Bild gar billig,
und als Belohnung gleich erhält er
eine feuchte Mauz sehr willig.
Verderbte Welt!, denkt Wumbaba,
denn zu meinen neblicht Zeiten,
wir waren arm, doch wunderbar.

 

Satiricus
28.09.20
Seite 984

 

Leider schreibt die ZZ nicht, wer den überaus klugen Kommentar zu Trump verfaßt hat. Auf jeden Fall darf man der ZZ gratulieren, solch kompetentes und intelligentes Personal (schon an der Physiognomie zu sehen) zu haben. Glückwunsch! Auf einer Stufe mit Altenbockum.

 

Dummer Leser
28.09.20
Seite 984

 

Man beachte vor allem die "Steine, die flogen" und die "Messer, die stachen".
Das ist schon mehr als nur "fein beobachtet" (Loriot).

 

Rundumlseser (2)
28.09.20
Seite 984

 

ich hatte den Text von Klonovski eben noch nicht gelesen. Aber jetzt. Er schreibt:

"Zeller? Stecken Sie dahinter?
Jenseits aller Satireüberbietung durch Realsatire..."

Er ist offenbar der Meinung, dass diesmal die Realsatire gewonnen hat. Aber da hatte er wohl noch nicht den aktulelen ZZ-Artikel gelesen :-)

 

Rundumleser
28.09.20
Seite 984

 

Ich weiß ja nicht erst seit gestern, dass ZZ immer am Puls der Zeit ist. Aber mit dem Theresianer Artikel hatte ich erst etwas gferemdelt. Aber gehst du heute zur acta diurna, wirst Du geholfen. Das Bild mit Merkel als Mutter Theresa ist wirklich der absolute Hammer und kommt sofort in meine riesige Sammlung mit Merkel muss weg-Bildern.
Das ist mal wieder so eine Realsatire, die selbst von ZZ kaum zu toppen ist. Betonung auf "kaum", denn ZZ ist genau das dennoch mal wieder aufs vortrefflichste gelungen :-)

 

Arbeitsagentur Essen-Nord
28.09.20
Seite 984

 

Kebele, jetzt wo du Kohle bekommen hast für das Scheißbild, das du gemalt hast, kannst du mal dein Hartz4 zurückzahlen, das wir seit Jahren an euch zwei überweisen.

 

Kenzel Kaltscher
28.09.20
Seite 984

 

Politisch korrekt müßte es heißen :
Annalenagreta Krampende-Elekroautobauende.
Kein Wunder, daß sie zurücktritt.

 

Kasperchen von Frangenfurt
28.09.20
Seite 984

 

Gerade heute morgen (3 Grad) ist der Zusammenbruch
des Klimas besonders virulent.

 

          Seite 3662          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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