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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1826 


          Seite 3589          

Was
10.10.19
Seite 829

 

Nicht vergessen, man muss viel Geld in die Hand nehmen, um einen Fuß in die Tür zu bekommen.

 

Watt Nu
10.10.19
Seite 829

 

Ich bin mal eines Morgens wach geworden und war auf einem Ohr taub. Oh Schreck! Dann habe ich versucht, mit einem Wattestäbchen die Taubheit aus dem Ohr rauszupuhlen, was gefühlt zu noch stärkerer Taubheit führte. Was tun? Als Hobbyfotograf hatte ich früher mal den Foto-Sensor mit so einer Art Gummi-Blasebalg (sieht irgendwie pervers aus)vom Staub freigepustet. Und an dieses Ding erinnerte ich mich nun. Ohne allzu große Hoffnung auf gelingen habe ich dann ordentlich Wind gemacht in meinem tauben Ohr und iregdwann machte es "PLOPP" und ich konnte wieder hören. Was war die Ursache der Ertaubung gewesen? Kein abgebrochenes Wattestäbchen, kein Ohrenschmalz, sondern der Rest von der Watte, die um diese wächsernen Ohropax-Stöpsel rumgewickelt sind.

Warum schreibe ich das alles?
Weil ich es kann und darf(der ZZ-Leserbriefservice ist ja immer sehr großzügig).
Und natürlich, weil ich eine Botschaft an die Menschheit habe und weil ich ein Zeichen und Signal setzen will gegen menschengemachte Taubheit im Ohr.
Also liebe ZZ-Freunde: Niemals Ohropax mit Watte ins Ohr stecken!

 

ZZ-Fan
10.10.19
Seite 829

 

Physik-Nobelpreis für die Entdeckung der menschengemachten Erwärmung der dunklen Materie...

Herrlich, ZZ Humor vom feinsten.

 

Steven Cybert
10.10.19
Seite 829

 

Grüne protestieren gegen Ministerpräsident Kretschmann +++ Kretschmann will Tempo 130 auf Autobahnen +++

Der Fraktionschef der Grünen im Parlament Hoppehoppereiter äußerte sich am Mittwoch entsetzt über Kretschmanns Forderung nach Tempo 130 auf den Bundesautobahnen. "Wir tun im Verkehrsausschuss alles, um auf den Autobahnen eine Baustelle nach der anderen zu installieren und zu verhindern, dass mehr Frachtverkehr auf die Schiene kommt und schaffen es damit endlich, das Tempo 80 auf deutschen Autobahnen umzusetzen. Und dann kommt Kretschmann und fällt uns mit seiner Forderung nach Tempo 130 in den Rücken," so Hoppehoppereiter weiter.

Auch Katrin Göring-Goebbels pflichtete ihm bei.

 

U. Gret-Hackenbart
09.10.19
Seite 829

 

@U. Grave-Herkenrath
Die ZZ-Leserschaft ist immer an Informationen über "abscheuliche und perverse Dinge" interessiert. Diese werden in die entsprechenden hashtags der Social Media eingespeist und führen dort aufschreimässig zu heftigen Empörungsorgien.

Übrigens: Heini Maas hat sein Examen für lau bekommen ganz OHNE Gegenleistung. Der Professor wollte dieses schreckliche Würstchen einfach nicht noch ein weiteres Semester ertragen müssen.
Er hat mir dies erzählt, als ich in seinem Album voll von kompromitt(!)ierender Fotos geblättert habe, also sowas von widerlich, abscheulich und pervers, man wird ja ganz neidisch!

 

U. Grave-Herkenrath
09.10.19
Seite 829

 

Mituu, mituu! Wenn Sie wüssten Herr Merkelstaatsanwalt, was für abscheuliche und perverse Dinge ich für diesen Professor auf den kompromittierenden Fotos tun musste, damit er mein Examen bescheinigt - bin heut noch schwer traumatisiert.
's ist übrigens derselbe Prof, bei dem auch Heino (?) Maas sein Examen für lau bekommen hat. Wer weiß, was die beiden miteinander...

 

Kirche
09.10.19
Seite 828

 

Sorry, wegen gestern. Habe vergessen, dass ich entsetzt bin von dem Lkw-Terroristen. Außerdem erschüttert und geschockt.
...Ach ja, was ich noch vergessen hatte zu sagen - ich bin auch noch empört.

 

Sichtweite
09.10.19
Seite 828

 

faz.de vermeldet:
„Germanistentag in Saarbrücken: Literatur der Zeitarbeitswelt. Alle drei Jahre findet der Germanistentag statt. In Saarbrücken widmeten sich mehr als 600 Vertreter der größten Geisteswissenschaft der Betrachtung der Zeit und insbesondere der Gegenwart.“

Man kann über diese Bullshitdiplomierten sagen was man will, aber Studentinnen der Germanistik sind im Bett häufig überdurchschnittlich talentiert. Viel besser als z. B. Theologie- oder Jura-Studentinnen. Es lohnt also, auch in diesem Segment das Gesamtpaket zu betrachten.

 

Ulla-Greta Heckenschrat
09.10.19
Seite 828

 

Der LKW-Besitzer muss auch wegen Klimaschädigung angeklagt werden, weil sein Fahrzeug mit Diesel betrieben wird, und – schlimmer noch! – weil der unbescholtene Syrer alternativlos dazu gezwungen war, Diesel zu tanken. Das beudetet: Der Syrer musste gegen sein ökologisches Gewissen handeln und hat zusätlich Anspruch auf Schmerzensgeld. Der Tatvorwurf an den LKW-Besitzer lautet daher auf Nötigung zum Falschparken in Tateinheit mit Nötigung zur Klimaschädigung.

 

Nobelpreiskomitee
09.10.19
Seite 828

 

Also wir haben die Chemie-Nobelpreise an Batterieforscher vergeben....sorry... wieder an alte weisse Männer...ABER: diesmal gibt es auch einen Sonder-Chemie-Nobelpreis an Göring-Dinges für die Entdeckung der Kobolde in Batterien....

 

          Seite 3589          




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11. Februar 2026

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Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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